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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bräuchte Hilfe für nächste MPU


Gismo
14.02.2007, 14:12
Hallo alle zusammen,

hab mir nun hier schon so einiges durch gelesen und finde es echt super was ihr hier auf die beine gestellt habt.
Schade das ich dieses Forum nicht schon früher gefunden hab.

Nun ich hatte vor kurzem auch ne MPU wegen verschiedener Verstösse (Überhöhte Geschwindigkeit,Alkohol, Fahren ohne Versicherungsschutz und Abstand) die mein Punktekonto explodieren ließen.
Aber wie ich erwartet hatte, mit negativem Ausgang woraufhin ich sofort meinen Antrag auf Wiedererteilung beim Amt zurück gezogen hab.

Nun erst mal meine frage wie kann ich nu am besten mein negatives Gutachten hier einstellen und in welchem Format,so das ich dann mit eurer Hilfe mich auf eine neue MPU vorbereiten kann, die dann hoffentlich besser ausfällt.
Hab mir das Gutachten nun schon zig mal durch gelesen und mir selbst den an Kopf gehauen wo meine Antworten da so gelesen hab :(

Danke schon mal für Antwort

Gismo

samuel
14.02.2007, 23:21
@ gismo!

Eigentlich interessiert nur die Letzte Seite.
Beantwortung der Fragestellung.
Das kannst Du von Hand einhacken.

Wer hat das Gutachten gesehen?
Die FSS scheinbar nicht.

Samuel

hausmann
14.02.2007, 23:33
wie samuel schon sagte.
eigentlich reicht die letzte seite.
aber mich würde der rest auch noch intressieren, du kannst es mir, wenn du möchtest, per mail schicken ;)

Gismo
15.02.2007, 18:04
so hier den mal Auszug aus dem Negativen Gutachten komplett im Anhang Teil 1
111.2.1. Darstellung der Angaben aus dem Explorationsgespräch

Das Untersuchungsgespräch dauerte von 14.23 Uhr bis 15.25 Uhr.
Die Angaben wurden anschließend von Herrn XXX selbst gelesen. Die richtige
Dokumentation der Angaben wurde schriftlich bestätigt.
Auf Nachfrage, welche Einstellung er vor den Verkehrsauffälligkeiten zur eigenen Teilnahme am Straßenverkehr gehabt habe: Ursprünglich habe er die Verkehrsregeln einhalten wollen. Er habe dann aber gemeint, der Schnellste sein zu müssen.
Auf Nachfrage, ob es irgendwelche Veränderungen im Lebensablauf gegeben habe, die im Zusammenhang mit den nachfolgenden Auffälligkeiten stehen: Er habe einen Bekanntenkreis gehabt, die nur schnelle Autos gehabt hätten, dort habe er imponieren wollen. Auf Nachfrage, warum er denen habe imponieren wollen: Er habe dazu gehören wollen, das seien höhere Kreise für ihn gewesen. Auf Nachfrage: warum er dazu gehören wollte: Er sei in guten Kreisen aufgewachsen. Dann habe er normal arbeiten müssen. Da habe er noch dazu gehören wollen. Auf Nachfrage: Er habe gedacht, das gehöre dazu, er müsse dazu gehören. Das hätte er aber 1988 abgelegt.
15.08.1993, Geschwindigkeitsübertretung (80 km/h plus 24 km/h)
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Sein Ego sei noch so gewesen, er habe es nicht haben können, wenn einer an ihm vorbeigekommen wäre. Auf Nachfrage, was daran so schlimm gewesen sei: Er sei es noch gewohnt gewesen, der schnellste zu sein.
Auf Nachfrage, wie das Delikt damals hätte vermieden werden können: Er hätte nach Vorschrift fahren können. Manchmal habe er einem befreundeten Beifahrer imponieren wollen.
Auf Nachfrage, welche Vorsätze er aus dem Delikt gefasst habe: Er habe sich an die Verkehrsregeln halten wollen.
28.09.1993, Fahren ohne Versicherungsschutz
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Das wisse er nicht mehr.
15.09.1998, Geschwindigkeitsübertretung (50 km/h plus 32 km/h)
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Es sei nachts gewesen, er habe überlegt, was hätte passieren sollen. Er hätte gebremst, aber nicht genug.
Auf Nachfrage, warum es erneut zu auffälligem Verhalten gekommen sei: Er habe nicht bedacht, was hätte passieren können.
Auf Nachfrage, wie das Delikt damals hätte vermieden werden können: Er hätte gleich daheim bleiben sollen. Ansonsten fahren wie es sich gehöre.
Auf Nachfrage, welche Vorsätze er aus dem Delikt gefasst habe: Er habe prinzipiell seine Geschwindigkeit einhalten wollen seitdem.
30.09.1998, Trunkenheitsfahrt, BAK: 1,06 %o
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Das sei das erste Mal, da sehe man, was Alkohol mache bei Leuten, die kaum welchen trinken würden, er sei sonst nicht mit Alkohol gefahren. Es seien 2 Bier 0,5 1 zusammen mit 1 Whiskey 0,02 1 auf 2 Stunden gewesen.
Auf Nachfrage, warum es erneut zu auffälligem Verhalten gekommen sei: Er habe sich verleiten lassen, da er normalerweise der Moralapostel sei, der gegen Alkohol am Steuer sei.
Auf Nachfrage, wie das Delikt damals hätte vermieden werden können: Er hätte nicht mitgehen sollen oder wenn, das Auto stehen lassen, es seien nur ein paar Kilometer gewesen. Er habe sich nicht alkoholisiert gefühlt.
Auf Nachfrage, welche Vorsätze er aus dem Delikt gefasst habe: Prinzipiell Auto und Alkohol trennen, das hätte er normalerweise gut getrennt.
15.11.1998, Trunkenheitsfahrt um 06.52 Uhr, BAK um 07.27 Uhr: 0,63 %o (lt. Blutentnahmeprotokoll stand Herr XXX äußerlich „leicht“ unter Einfluss von Alkohol)
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Da sei er von der Arbeit gekommen. Sie hätten eine Ausstiegsfeier gehabt. Da hätte er auch 1,5 Bier ‚5 1 auf 1 Stunde getrunken.
Auf Nachfrage, warum es erneut zu auffälligem Verhalten gekommen sei: Für das eine Bier hätte er ja nie gedacht, dass er Alkohol hätte. Er hätte geschwitzt und sei in Bewegung gewesen.
Auf Nachfrage, wie das Delikt damals hätte vermieden werden können: Nach dem Chef hätte er gar nicht trinken sollen. So wie sein Grundsatz war, selber laufen.
Auf Nachfrage, welche Vorsätze er aus dem Delikt gefasst habe: Er habe beim nächsten Mal ein Taxi nehmen wollen. Er sei auch danach oft kontrolliert worden und habe immer Null Promille gehabt.
28.03.1999, Fahren ohne Fahrerlaubnis
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Er habe die Wahl gehabt, wann er den Führerschein hätte abgeben sollen, er habe die 4- Monate-Frist dabei vergessen.
Auf Nachfrage, warum es erneut zu auffälligem Verhalten gekommen sei: Die Frage hätte er sich auch schon oft gestellt.
Auf Nachfrage, wie das Delikt damals hätte vermieden werden können: Er hätte sich so benehmen sollen, wie es richtig sei.
Auf Nachfrage, welche Vorsätze er aus dem Delikt gefasst habe: Er habe das nicht mehr so machen wollen.
07.09.2000, Überholen im Verbot
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Da müsse er erst mal überlegen.
30.05.2001 bis 19.06.2001, Teilnahme am empfohlenen Nachschulungskurs (Modell PLUS) Auf Nachfrage nach dem Nutzen: Das mit dem Alkohol sei das Hauptthema gewesen. Da sei er bestätigt worden. Er könnte auch ohne leben. Über Geschwindigkeitsüberschreitungen sei so gut wie gar nicht gesprochen worden. Er habe sich an die Geschwindigkeit halten wollen.
12.11.2002, Geschwindigkeitsübertretung (120 km/h plus 29 km/h)
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Er sei selbstständig gewesen als Kurierfahrer. Auf Nachfrage, wann die Geschwindigkeitsübertretungen gewesen seien: 2004 und 2005. Auf Nachfrage, warum es vor der Selbstständigkeit gekommen sei: Das sei Unachtsamkeit gewesen.
Auf Nachfrage, warum es erneut zu auffälligem Verhalten gekommen sei: Er sei doch wieder rückfällig geworden. Auf Nachfrage, warum er unachtsam gewesen sei: Er sei vielleicht vom Radio abgelenkt gewesen.
07.02.2003, Geschwindigkeitsübertretung (100 km/h plus 23 km/h)
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Da müsse er passen.
26.10.2004, Geschwindigkeitsübertretung (80 km/h plus 27 km/h)
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Das sei definitiv geschäftlich gewesen.
Auf Nachfrage, warum es erneut zu auffälligem Verhalten gekommen sei: Er habe Termine über Termine gehabt. Kunden hätten gedrängelt. Er hätte einmal Konventionalstrafe gezahlt, da hätte er zu lang im Stau gestanden.
Auf Nachfrage, welche Vorsätze er aus dem Delikt gefasst habe: Er habe sich von drängelnden Kunden getrennt.
15.11.2004, Geschwindigkeitsübertretung (100 km/h plus 29 km/h)
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Da sei er selbst schuld gewesen. Er habe das Schild mit der Begrenzung auf 100 km/h übersehen. Er habe gedacht, es seien 120 km/h gewesen. Die 4-spurige Strecke sei ihm wie eine Autobahn vorgekommen.
Auf Nachfrage, warum es erneut zu auffälligem Verhalten gekommen sei: Er habe nur noch den damaligen Termin gesehen. Er hätte keine Zeit für einen neuen Termin gehabt. Auf Nachfrage, wie das Delikt damals hätte vermieden werden können: Er hätte den Termin verschieben müssen.
Auf Nachfrage, welche Vorsätze er aus dem Delikt gefasst habe: Er habe ja eigentlich seine Vorsätze gehabt. Aber er habe immer wieder seinen Termindruck gehabt.
19.07.2005, Unterschreiten des Sicherheitsabstandes
Auf Nachfrage, warum es zu dem auffälligen Verhalten am Delikttag gekommen sei: Das sei dubios gewesen. Er habe schon gesehen, dass es eng werde. Von hinten sei keine Gefahr gewesen, er habe aber nicht nach vorn geschaut, dass er schon zu nah gewesen sei. Er sei über 200 bis 300 m Strecke schon an dessen Stosstange gewesen.
Auf Nachfrage, warum es erneut zu auffälligem Verhalten gekommen sei: Er sei nicht aufmerksam gewesen.
Auf Nachfrage, wie das Delikt damals hätte vermieden werden können: Er hätte sich die Übersicht machen können, er hätte ein Brötchen bei Seite legen können. Abstand halten sei nicht immer einfach, aber man könne es, wenn man wolle.
Auf Nachfrage, welche Vorsätze er aus dem Delikt gefasst habe: Alles so in keinster Weise nachvollziehen.
20.09.2005, Medizinisch-psychologische Begutachtung in Plauen mit negativem Ergebnis Auf Nachfrage, warum das Gutachten negativ geworden sei: Er habe damals die Fehler nicht bei sich gesucht, alle würden Fehler machen, aber er werde bestraft. Aber es seien seine Fehler gewesen, jetzt habe er sich Gedanken gemacht.

Auf Nachfrage, welche neuen Vorsätze er damals dadurch gefasst habe: Er habe an seinen Einstellungen arbeiten müssen. Er habe auf Ausflüchte verzichten und sein Ego ablegen wollen.
Auf Nachfrage nach weiteren Verkehrsdelikten: Es gebe keine.
Auf Nachfrage, ob verkehrsspezifische Maßnahmen durchgeführt wurden: Er habe Mobil
PLUS machen wollen, aber das hätte wenig gegeben für das Geld, da dort vor allem
Alkoholsünder gewesen seien.
Auf Nachfrage, warum es überhaupt zu den Verkehrsauffälligkeiten gekommen sei: Er habe dazugehören wollen, später habe er im Geschäft überzeugen wollen. Er habe es für sein Ego gebraucht, so tief zu fallen. Sein zweites Ich habe immer über ihn gesiegt.
Auf Nachfrage, wie er zukünftig erneute Verkehrsauffälligkeiten zuverlässig vermeiden wolle: Er wolle jederzeit an irgendwelchen Kursen teilnehmen. Er habe aber noch keine gefunden für auffällige Raser. Auf weitere Nachfrage nach Vorsorge: Er habe alle schnellen Autos verkauft.
Auf Nachfrage: Der Führerscheinverlust habe ihn sehr viel gekostet, Geld, beruflich, familiär.

Gismo
15.02.2007, 18:05
Hier Teil 2

IV.2.1. Psychologisches Untersuchungsgespräch

Die Angaben von Herrn XXX sind nicht geeignet, die Bedenken an der Fahreignung auszuräumen.
Fahreignungsbegutachtung über Herrn XXX
Aus den Angaben kann nicht abgeleitet werden, dass inzwischen eine selbstkritische Distanzierung zum früheren auffälligen Verhalten erarbeitet wurde.
Die Überprüfung der Angaben ergab zu mehreren Delikten fehlende Erinnerungen, teilweise standen die Angaben im Widerspruch zu den aktenkundigen Informationen. Damit kann nicht angenommen werden, dass Herr XXX das persönliche Fehlverhalten überhaupt als solches sieht und inzwischen einer ausreichenden Auseinandersetzung zugeführt hätte.
In diesem Zusammenhang muss auch auf die unrealistischen Angaben zum früheren Trinkverhalten, bzw. zu den Trinkmengenangaben bei den Verkehrsauffälligkeiten mit Alkoholbeteiligung verwiesen werden.
Zusätzlich fehlen Hinweise darauf, dass die Gefahren aus dem früheren Fahrverhalten realistisch eingeschätzt werden. Damit fehlt die Basis für die Annahme, dass eine begründete Änderungsabsicht besteht.
Die Abklärung der Bedingungen des problematischen Fahrverhaltens ist eine weitere wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Verhaltensänderung, da hierin die Basis für eine ausreichende Kontrolle solcher Bedingungen zu sehen ist.
Es kann nicht nachvollzogen werden, warum es zu Verkehrsauffälligkeiten kommen konnte. Eine selbstkritische Identifikation und Bewertung persönlicher Faktoren für die wiederholten Verkehrsauffälligkeiten kann weiterhin aus den Angaben nicht abgeleitet werden. Übergreifend verweist Herr XXX zwar auf Probleme mit einem zweiten Ego, in den konkreten Deliktschilderungen, soweit er sich an die Vorfälle konkret erinnert, wird aber grundsätzlich ein Bedingungsgefüge geschildert, dass persönliche kritische Verhaltensanteile nicht aufdeckt.
Die benannten Vorsätze sind zu unspezifisch und orientieren sich nicht an den Ursachen für früheres Fehlverhalten, um eine wirksame Verhaltenssteuerung und -kontrolle erwarten zu können.
Da sich die Bedingungen für die Auffälligkeiten nicht klären lassen und die Bedenken aus
der Fragestellung der Behörde nicht durch nachvollziehbare und voraussichtlich stabile
Veränderungen auszuräumen sind, kann für Herrn XXX nicht auf eine wiederhergestellte
Fahreignung verwiesen werden.

IV.2.2. Leistungstests

Die Überprüfung der verkehrsbedeutsamen Leistungsfunktionen ergab ausreichende
Ergebnisse. Damit bestehen in diesem Bereich keine Bedenken an der Fahreignung für
Fahrerlaubnisklassen der Gruppen 1 und 2.

V. Zusammenfassung
V.1. Beantwortung der Fragestellung
Die medizinisch-psychologische Untersuchung ergab zur Fragestellung der Behörde Befunde, die nicht als Argument gegen die Bedenken an der Fahreignung zu verwerten sind. Es ist davon auszugehen, dass die anzunehmende erhöhte Wiederauffallenswahrscheinlichkeit für Herrn XXX weiterhin besteht.

Daraus ergibt sich folgende Beantwortung der Fragestellung:

Es ist zu erwarten, dass Herr XXX auch zukünftig erheblich gegen verkehrsrechtliche Bestimmungen wie auch gegen Strafgesetze verstoßen wird.

V.2. Empfehlungen
Aus der Begutachtung ergeben sich die nachfolgenden Empfehlungen, die erfahrungsgemäß sinnvoll für eine Wiederherstellung der Fahreignung sind:
Zur Unterstützung der nötigen Auseinandersetzung empfehlen wir, sich mit besonders in Verkehrspsychologie ausgebildeten Diplom-Psychologen in Verbindung zu setzen.

Im Konzept gezeichnet Im Konzept gezeichnet
Dr. med. W. Sprecher S. Jensen
Facharzt für Rechtsmedizin Dipl.-Psychologe

Gutachten — Nummer: 05070018

samuel
15.02.2007, 23:40
Und nu?

Willst Du zum Psychologen gehen um Dir mal richtig im Hirn bohren zu lassen oder was hast Du vor?

Das liest sich ja, als wolltest Du Schumi die Rückleuchten zeigen.

Da wirst Du irgendwas ganz Verücktes vorweisen müssen, um aus der Kiste wieder raus zu kommen.

Lern Flöte spielen oder melde dich bei einem Tanzkurs an.
Notfalls geht auch Tai Chi oder Qi Gong.
Irgendwas, was überhaupt nichts mit Geschwindigkeit zu tun hat.

Über den Fagebogen werden wir da nicht weit kommen.
Erzähl doch bitte mal Deinen Lebenslauf, so vom Kindergarten an.
Hast Du Deine Lutscher zerbissen, um mehr und schneller den Geschmack im Mund zu haben?


Samuel

Gismo
16.02.2007, 00:21
Hehe also zum Psychologen will ich schon mal garnet könnt ich geld ja gleich zum Fenster raus schmeisen das ich atm nicht hab :)


Naja will ja nix verrücktes aufweisen sondern nur wissen was den die richtigen und vorallen passenden antworten auf die einzelnen fragen wären.


taj selbst Kindheit war schon geprägt mit schnellen fahrzeugen zB Cetcar umgebaut mit Rasenmähermotor :)
Nun des iss aber schon sehr lange her mitlerweile bin ich älter und meiner Meinung nach auch bei weitem vernüftiger geworden so das ich auch auf schnelle Fortbewegung verzichten kann.Mein Mofa fährt auch nur 30Km/h langt mir ja auch

hausmann
16.02.2007, 12:50
Naja will ja nix verrücktes aufweisen sondern nur wissen was den die richtigen und vorallen passenden antworten auf die einzelnen fragen wären.

diese antworten werden wir dir nicht in den mund legen, das musst du dir selbst erarbeiten...
wir können dir nur ein wenig hilfestellung geben..
ich habe dein gutachten per mail bekommen, und auch so halbwegs gelesen...
hab ich das richtig gelesen.... das war jetzt deine zweite negative mpu!?

Gismo
17.02.2007, 10:29
Naja was heist 2. negative MPU
ich hatte vor abgabe meines Führerscheins die Möglichkeit eine MPU zu machen und diese MPU liegt der FSS ja auch vor diese war am 20.09.2005 die neue hab ich der FSS ja nicht vorgelegt.

ich will hier ja auch keine Antworten in den Mund gelegt bekommen, sondern wie du schon schriebst eine Hilfestellung haben.

samuel
19.02.2007, 19:38
Was willst Du denn Sagen, wenn Dich der Psycho fragt wieso es nicht wieder vorkommen wird?

Was für Änderungen willst Du beschreiben?

Samuel