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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : notorischer Falschparker


joschi
24.06.2007, 14:05
Hallo liebe Leute im Forum,

zuerst einmal möchte ich ich mich hier im Forum vorstellen. Ich bin 47 Jahre alt, komme aus Bremen und habe seit dem 29.12.2001 keinen FS mehr.

Abgenommen wurde er mir aufgrund häufiger Falschparkerei, registriert insgesamt rd. 70 mal (!!) zwischen 1999 und Ende 2001 (Dunkelziffer weit höher), ansonsten in über zwanzig Jahren zuvor keine Einträge.

Ich bin zuvor rd. 40.000 km mit dem Auto und rd. 10.000 km mit dem Motorrad p. a. unterwegs gewesen.

Das nur einmal vorweg. Es ist sicher eine der ganz idiotischen Möglichkeiten, den Schein zu verlieren.

Am Freitag war ich zur FSST zur Neubeantragung. Insgesamt recht nette Atmosphäre, am Ende dann aber die Ankündigung, mich zur MPU zu schicken.

Bei meiner Story ist die Bezeichnung Idiotentest sicher angebracht. Trotzdem war ich etwas enttäuscht, hatte ich doch gehofft, dass dieser Kelch an mir vorbei geht.

Schon jetzt aber ein großes Dankeschön an das Forum. Ich habe seit Freitag schon einige Zeit hier verbracht und viele Erkenntnisse gewonnen.

Ich werde den Fragebogen gleich nach meiner Einleitung bearbeiten und einstellen.

Für Eure kritischen Kommentare schon jetzt vielen Dank.

Gruss aus Bremen
Joschi

über 2 Promille
24.06.2007, 14:29
joschi

Hallo und Willkommen hier

Abgenommen wurde er mir aufgrund häufiger Falschparkerei, registriert insgesamt rd. 70 mal (!!) zwischen 1999 und Ende 2001 (Dunkelziffer weit höher), ansonsten in über zwanzig Jahren zuvor keine Einträge.
Das nur einmal vorweg. Es ist sicher eine der ganz idiotischen Möglichkeiten, den Schein zu verlieren.

Wie Recht Du damit hast.

Input findest Du hier genug. Mach dich an die Arbeit.:)

lg
ü2

bubele
24.06.2007, 14:35
ein Herzliches hallo und willkommen im Club



Hallo liebe Leute im Forum,

zuerst einmal möchte ich ich mich hier im Forum vorstellen. Ich bin 47 Jahre alt, komme aus Bremen und habe seit dem 29.12.2001 keinen FS mehr.
warum fällt dir erst nach 6 jahre ein die Pappe wieder zu erlangen

Abgenommen wurde er mir aufgrund häufiger Falschparkerei, registriert insgesamt rd. 70 mal (!!) zwischen 1999 und Ende 2001 (Dunkelziffer weit höher), ansonsten in über zwanzig Jahren zuvor keine Einträge.

das wollen wir jetzt aber genauer wissen

Das nur einmal vorweg. Es ist sicher eine der ganz idiotischen Möglichkeiten, den Schein zu verlieren.

warum,wenn Notorischer Falschparker ist

Am Freitag war ich zur FSST zur Neubeantragung. Insgesamt recht nette Atmosphäre, am Ende dann aber die Ankündigung, mich zur MPU zu schicken.

Bei meiner Story ist die Bezeichnung Idiotentest sicher angebracht. Trotzdem war ich etwas enttäuscht, hatte ich doch gehofft, dass dieser Kelch an mir vorbei geht.


Da bist du leider im Irrglauben.Du solltest dir einmal bei www.KBA.de einen Punktestandauszug besorgen und den dann mit der Akte der FSST auf den neusten Stand bringen

Schon jetzt aber ein großes Dankeschön an das Forum. Ich habe seit Freitag schon einige Zeit hier verbracht und viele Erkenntnisse gewonnen.


Ich werde den Fragebogen gleich nach meiner Einleitung bearbeiten und einstellen.

Du solltest weiter Zeit hier verbringen dich durchlesen den FB ausfüllen und Einstellen.Ich denke das es noch Interessant wird mit dir :D

Florist
24.06.2007, 14:36
Hallo Joschi;
ich hätte hier was für dich, Du bist nicht der einzige hier dem das passiert ist:

http://www.mpu-idiotentest.com/mpu-forum/showthread.php?t=10904&highlight=Falschparken

joschi
24.06.2007, 16:57
So, hier nun der Fragebogen von mir

1. + 2.Wie viele Verstöße hatten sie/Was waren das für Verstöße?

Registrierte Parkverstöße rd. 70 (Dunkelziffer weit höher) , zu ca. 90% an einem bestimmten Parkstreifen vor meinem damaligen Büro. Ausschließlich Überschreitung der Höchstparkdauer, bzw. Parken ohne Parkschein.

3. Wann waren diese Verstöße und in welchem Zeitraum fanden diese statt? (möglichst Datum und zu welcher Tageszeit-um so genauer, um so besser)

Die Verstöße erstreckten sich von ca. 1999 bis Ende 2001 auf die Zeit von 9.00 bis 18.00 abends (also Arbeitszeit)


4. Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?

Die Vorgeschichte begann eigentlich schon Ende 1996. Ich war selbständig (Dienstleister/Beratungsbranche) und habe mich nach Differenzen hinsichtlich finanzieller Fragen von meinem Geschäftspartner getrennt. Ich hatte das Angebot, bei einer anderen Firma mit einzusteigen. Kreditaufnahme rd. 500.000. Die Gesellschaft ist uns dann Mitte 1998 nach diversen Insolvenzen im Kundenkreis komplett um die Ohren geflogen. Zudem kamen auf mich noch Schuldübernahmen zu, da mein Ex-Partner kurz nach unserer Trennung verstarb, ich aber für einen Teil der Alt-Verbindlichkeiten haften mußte.

Neubeginn allein Ende 1998 mit einem Schuldenberg, meine Ersparnisse komplett verbrannt. Zudem noch einen schweren Motorradunfall, den ich mit Glück überlebte, mich aber längere Zeit körperlich belastete.

Zu allem Überfluss Trennung von meiner Lebensgefährtin (nicht ganz so schlimm) aber eben auch Trennung von ihrem Sohn (Katastrophe), den ich als Baby kennengelernt und mit aufgezogen habe, der mich als Vater ansah und den ich als meinen Sohn sah.

Ab Ende 1998 war ich eigentlich am Ende. Mir wuchs alles über den Kopf. Ich bin nur noch automatisch morgens ins Büro gefahren, wußte immer, es wird wieder ein Tag voller Druck im Wissen um ungedeckte Schulden, dem Kampf um Zahlungseingänge und neue Kunden etc.

Rund um mein Büro war das Parken für längere Zeit im Grunde unmöglich. Ich habe dann fatalerweise falsche Prioritäten gesetzt. Für mich stand ganz oben der Erhalt meiner Existenz, danach kam erst einmal nichts. Schon gar nicht das regelgerechte Abstellen meines Kfz.. Die Knöllchen habe ich ignoriert, bzw. bagatellisiert. Für mich war die ständige Verfügbarkeit meines Autos, um sofort zu Kunden zu fahren etc. weitaus wichtiger, als die paar Zettel am Auto, die ich über einen erheblichen Zeitraum fast als gottgegeben angesehen habe, bzw. als Nebengeräusche meiner Berufstätigkeit.



5. Wie war ihre Gefühlslage bei diesen Delikten?

Siehe zuvor. Im Grunde Desinteresse und Ignoranz. Ganz besonders aber Respektlosigkeit vor den für alle geltenden Vorschriften.


6. Was hätte passieren können bei den jeweiligen Delikten?

Direkt gefährdet habe ich sicher niemanden. Behindert aber im Sinne dessen, dass der Parkplatz, den ich als Dauerstellplatz nutzte, eben auch für andere Bürger gedacht war.


7. Wie schätzen sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?

Gemütlich, umsichtig, vorsichtig, rücksichtsvoll – Soweit es den fließenden Verkehr betraf.

Das war eben das Fatale- ich habe eigenmächtig mein Verhalten bagatellisiert und mich für einen guten Verkehrsteilnehmer gehalten. Der Verkehr besteht aber eben nicht nur als dem fließenden Teil, der ruhende Verkehr gehört auch dazu.


8. entfällt


9.

s. zuvor


10. entfällt


11. Wie haben sie auf die ersten Verwarn- bzw. Bußgelder reagiert?

Gar nicht, Post bekommen, nicht geöffnet und entsorgt.


12. Was hatten sie sich vorgenommen, um keine Punkte mehr zu bekommen?

Die Zuteilung von Punkten habe ich zuerst gar registriert. Die Mahnungen der Behörde, da ich auch den größten Teil zuerst nicht zahlte, habe ich nicht einmal geöffnet, schließlich „wußte“ ich ja, was im Schreiben stand.

Weit gefehlt – ab einem bestimmten Zeitpunkt an wurden mir für jedes Falschparken ein Punkt reingedrückt. Bis irgendwann bei mir im Büro im Büro ein Polizist stand und mir gegen Empfangsbekenntnis den ganzen Senf noch einmal aushändigte.

Ich bin dann zur FSSt gefahren, habe ein Gespräch geführt, hatte einen Punktestand von 28 (!!) und Besserung gelobt. Auf meine Frage, ob ich ein Seminar o. ä. zum Abbau besuchen sollte, sagte mir der Sachgebietsleiter....“was wollen Sie da, dort sitzen Sie zwischen Rasern und Alkohol/Drogensündern, das ist nicht ihr Problem. Ändern Sie Ihr Verhalten und gut ist.“

Noch mehr Entgegenkommen kann man eigentlich nicht erwarten, aber Dummheit läßt sich immer wieder noch toppen.

Ich hatte zu der Zeit natürlich bereits erhebliche Rückstände bei der Behörde, resultierend aus nicht gezahlten Knöllchen zzgl. Verwaltungsgebühr etc. (rd. 2000,00).

Danach habe ich zwar peinlich genau aufgepaßt, nicht mehr die Höchstparkdauer zu überschreiten, bzw. immer den Schein zu ziehen. Ich habe auch keine Zettel mehr am Auto gehabt. Was ich nicht wußte war, dass ich weiter aufgeschrieben wurde. Wenn ich morgens kam, eine Stunde parkte, dann zu Kunden fuhr und am Nachmittag wieder für eine halbe Stunde dort stand, bekam ich trotzdem eine Anzeige von der Politesse, aber eben keinen Schein am Auto.

Mein Verhalten im ruhenden Verkehr hatte verändert, aber nicht das Verhalten hinsichtlich der Mahnungen. Ich habe sie, da ich sei zu dem Zeitpunkt sowieso nicht bezahlen konnte, wieder einmal nicht geöffnet. Hätte ich das getan, so hätte ich gemerkt, das es nicht nur Altsachen, sondern eben auch neue waren.

Irgendwann Ende 2001 war dann das Einschreiben der Behörde mit dem verfügten Entzug der Fahrerlaubnis da.

Ich habe dann zwar noch Widerspruch erhoben, mangels Begründung eine Ablehnung erhalten und mich in mein Schicksal ergeben.


13. Warum konnten sie ihre guten Vorsätze nicht einhalten?

Siehe a)zuvor

Und b) finde ich die Frage falsch, denn gute Vorsätze kann man eigentlich immer einhalten, soweit man sich diszipliniert. Das habe ich aber nicht getan.


14. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?

Ich denke, der Punkt hängt mit Nr. 4 zusammen und wurde ausreichend beantwortet.

.Fragen nach Änderungen gegenüber früher:

joschi
24.06.2007, 16:58
.Fragen nach Änderungen gegenüber früher:

1. Wie lauten ihre Vorsätze heute?

Meine Vorsätze für die Zukunft sind die Akzeptanz der Regeln im Straßenverkehr. Es ist das Erkennen, dass ich im Moment der Teilnahme sozusagen die allgemeinen Geschäftsbedingungen annehme und es mit nicht zusteht, diese einseitig zu brechen, bzw. zu verändern.

Ich komme aus einer Familie von Seeleuten. Mein Opa pflegte immer zu sagen: Piss nie gegen den Wind Junge, sonst wird die Hose naß. Das habe ich schmerzhaft zu spüren bekommen und meine Lehren daraus gezogen.

2. Was ist daran anders?

Anders daran ist, dass ich verstanden habe, dass ein verantwortungsvoller Verkehrsteilnehmer eben alle Regeln beachtet, Bagatellisierungen stehen mir nicht zu.



3. Was wollen sie konkret tun, damit sie ihre Vorsätze diesmal einhalten können? +
4. Was hat sich ansonsten bei ihnen geändert?

Ich habe im Anschluß an die ganze Katastrophe im Jahr 2002 einen Therapeuten aufgesucht, meiner Meinung damals nach, ausschließlich um mit den Verlust meines Stiefsohnes klarzukommen. Schon nach dem ersten Gespräch ist er mit mir, um in einem Bild zu sprechen, durch ein großes Haus gegangen, hat mir viele Türen gezeigt, die er mit mir noch öffnen wollte.

Ich war keineswegs überzeugt von der Maßnahme, habe sie mehr als einen Versuchsballon gesehen, aber schon nach der ersten Sitzung unsere Stunden nur noch genossen...

Es ging dann um den Jungen, um meine Eltern, meine Ex, meine Ignoranz gegen die Maßnahmen der Behörde, meinen Umgang mit meinen Firmenproblemen, etc., etc.

Ich habe insgesamt vieles verändert.

Das Wesentliche ist m. E., dass ich zwar auch heute Prioritäten setzen muss, diese aber anders gewichte. D. h., es gibt Dinge, bei denen es mir zusteht, sie in der Rangfolge nach hinten zu verschieben (Angeltermin mit dem Freund oder Kino mit Frau) und andere, die eine Vorrangigkeit, bzw. Gleichrangigkeit mit anderen wichtigen Sachen haben, nennen wir sie einmal öffentliche Rechtsprioritäten. Die ich einfach respektieren muß, weil es so ist. Genau dieser Respekt ist es, was mir ganz offenkundig gefehlt hat.

Meine Arbeitsweise habe ich insoweit verändert, dass ich fast grundsätzlich alle Termine in meinem Büro wahrnehme mit der positiven Wirkung, dass ich mehr produktive Zeit dort verbringe statt wie früher im Verkehr und bei der Parkplatzsuche Zeit zu verschwenden.

Mein Büro habe seit dem Verlust des FS bereits zweimal gewechselt. Trotzdem habe ich beide Male nicht wieder einen Platz gewählt, bei dem bereits Parkplatzprobleme vorprogrammiert seien könnten. Ich habe weder Auto noch FS, aber einen festen, kostenlosen PKW Stellplatz.

Ich habe erkannt, wie überflüssig häufig das Auto ist. Nach kurzer Eingewöhnungszeit nach dem Verlust des FS habe eine neue Lebensqualität hinzu gewonnen. Ich lese in der Straßenbahn sehr viel, schaffe seitdem den „Spiegel“ wirklich komplett in einer Woche, habe Zeit und Muße Fachliteratur zu lesen, oder mich auf Termine vorzubereiten.

Es ist letztendlich eine Frage der Planung, alles auch ohne Auto zu erledigen, sofern die Benutzung zu Schwierigkeiten führen könnte. Bzw. sofern ich wieder den Schein habe, vorher zu planen, lohnt sich die Benutzung des Kfz., oder habe ich eventuell Probleme, die Karre irgendwo stehen zu lassen.

Die Wertigkeit eines fahrbaren Untersatzes ist bei mir in einem Maße gesunken, wie ich es mir vor Jahren nicht hätte vorstellen können. Für mich war die ständige Verfügbarkeit des Autos eine Grundvoraussetzung für die Berufsausübung. Heute weiß ich, Planung unter Einbeziehung verschiedener Parameter und sorgfältige Abwägung aller Umstände ist das Geheimnis.


5. entfällt



6. Was ist ihrer Meinung nach im Straßenverkehr besonders wichtig?

Beachtung der Regeln, die letztendlich dazu aufgestellt wurde, um ein rücksichtsvolles und verantwortungsvolles Miteinander zu gewährleisten.

7. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum Scheitern bringen?

Nichts! Meine Lektion habe ich gelernt. Ich stecke immer noch in finanziellen Problemen, das wird auch noch ein paar Jahre anhalten. Ich komme aber damit mittlerweile klar, d. h. ich habe damit arrangiert und respektiere eben, dass das andere Regeln meinen Problemen vorgehen können.


Allgemeines zum Schluß

Seit vier Jahren bin ich mit meiner neuen Frau zusammen, wird einen gemeinsamen 3-jährigen Sohn und eine Tochter (18) aus ersten Ehe meiner Frau. Wir haben eine gute, wenn auch häufig stressige, binationale Beziehung (Waage-Skorpion), die aber auch nicht langweilig wird.

Meine Frau hat übrigens auch keinen FS, bekommt sie wohl auch nie wegen ihrer Augen.

Mit der Neubeantragung des FS habe ich zum einen so lange gewartet, weil.......... ich kann es nicht recht erklären.

Warum ich ihn jetzt haben will? Ich möchte wieder reisen, spontaner als bisher und meiner Frau und meinem Sohn unser schönes Land zeigen. Wieder ein Stück (verantwortungsvolle) Freiheit hinzugewinnen.

So das wäre meine Darstellung. Danke schon jetzt für alle Reaktionen.

Gruss aus Bremen
Joschi

hausmann
24.06.2007, 18:45
ich hab mir das mal durchgelesen, und wenn ich GA wär würd ich das durchgehen lassen... ;)
aber ich bin ja keiner...

Florist
24.06.2007, 19:11
Hallo Joschi;
ich kann mich Hausi´s Einschätzung nur anschliessen.
Wenn Du das alles in Gesprächsform bringst, sehe ich keine größeren Probleme.

Mein Opa pflegte immer zu sagen: Piss nie gegen den Wind Junge, sonst wird die Hose naß.

Den Spruch kenne ich auch, der stimmt sogar...;)

Viele Grüße, Flori

joschi
24.06.2007, 19:21
So, nun habe ich die ersten beiden Reaktionen.

Ehrlich gesagt, nicht das was erwartet hatte..

Jetzt bin ich den dritten Tag im Forum, erster Bericht und zwei positive Reaktionen..

ich kanns kaum glauben....

Soll ich mich freuen??

hausmann
24.06.2007, 19:23
So, nun habe ich die ersten beiden Reaktionen.

Ehrlich gesagt, nicht das was erwartet hatte..

Jetzt bin ich den dritten Tag im Forum, erster Bericht und zwei positive Reaktionen..

ich kanns kaum glauben....

Soll ich mich freuen?? weinen brauchste nicht..
iss doch fein :D

joschi
24.06.2007, 19:33
..aber auch verdächtig..

ist so, als wenns am ersten abend klappt..

hausmann
24.06.2007, 19:34
..aber auch verdächtig..

ist so, als wenns am ersten abend klappt..
hehe. :) iss doch schick wenn es beim erstenmal klappt.

Florist
24.06.2007, 19:58
Es ist doch ganz eindeutig sichtbar, dass Du Dich intensiv mit der Geschichte auseinandergesetzt hast.
Und das positive Ergebnis Deiner Aufarbeitung ist für mich ganz klar ersichtlich.
So sieht Hausi das sicher auch.

joschi
24.06.2007, 21:07
Vielen Dank noch einmal für die bisherigen Reaktionen..

Ich werde natürlich trotzdem weiter hier im Forum bleiben, fleissig lesen und versuchen, für mich weitere Infos zu sammeln.

Weiterhin werde ich sicher auch die Beratungsangebote vom TÜV etc. annehmen und die Abende besuchen.

Ich habe ehrlich keinen Bammel vor den erneuten Prüfungen für den FS..aber vor der MPU, da weiss icheinfach nicht so recht, was auf mich zukommt.

Ich denke, der wesentliche Knackpunkt bei mir ist, dass ich mich zwar mit meiner Bestrafung abgefunden habe und auch die richtigen Schlüsse für die Zukunft gezogen habe(Ich gehe heutzutage nicht einmal mehr bei Rot über die Ampel und sei es ein Uhr nachts).

Aber tief in mir drin sitzt noch so ein Gefühl von ungerechter, übertriebener Bestrafung.

Die Kosten für Knöllchen, abgehakt.

FS-Entzug, mittlerweile abgehakt.

Aber jetzt noch zusätzlich die MPU. Ich fühle mich wie ein Schwerverbrecher. Dabei habe ich mich einfach nur idiotisch verhalten.

Ach ja-darum Idiotentest. Schließlich hatte ich bei 28 Pkt. noch die allerletzte Warnung. Wenn ich in Ruhe darüber nachdenke, ist mir das alles klar.

Ich habe nur Angst davor, das die/der GA dieses Gefühl bei mir herauskitzelt im Gespräch.

Alles andere, was ichim Fragebogen dargestellt habe, stimmt so, aber dieses Gefühl ist eben auch da.

einen abendlichen Gruß aus Bremen
joschi

Florist
24.06.2007, 21:32
Joschi,
Aber tief in mir drin sitzt noch so ein Gefühl von ungerechter, übertriebener Bestrafung.

ganz ehrlich, dieses Gefühl hätte ich auch.
Bei Dir war es doch der "Schlendrian" der Dir das eingebrockt hat.
Ähnliches hatte ich vor einigen Jahren auch schon mal, allerdings spielten Knöllchen damals keine Rolle...;)
Aber bei einigen Dingen sehe ich da schon Parallelen.:cool:
Erstmal würde ich dieses Gefühl nicht selber auf den Tisch bringen. Falls es wirklich darauf hinauslaufen sollte, wirst Du das Spiel auch mitspielen können.

Viele Grüße aus der Heide oder auch aus Hamburg. Ich bin ein norddeutscher Multikulti...;)

samuel
24.06.2007, 22:53
@ joschi!

Du hast vermutlich einen Bericht von Deinem Therapeuten.
Wie viele Stunden hattest du denn?
Hast Du die Stunden abgeschlossen oder läuft da immer noch was?

Was fehlt ist der Punkt des Umdenkens. Den hast Du Null rausgearbeitet.
Wo war der Knackpunkt, als Du Dir gesagt hast, jetzt brauch ich mal Hilfe hier?

--------------

Dann würde ich mal meinen, Du solltest die platten Sprüche rausnehmen.
Wie:
7. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum Scheitern bringen?

Nichts! Meine Lektion habe ich gelernt.

Ich komme aus einer Familie von Seeleuten. Mein Opa pflegte immer zu sagen: Piss nie gegen den Wind Junge, sonst wird die Hose naß. Das habe ich schmerzhaft zu spüren bekommen und meine Lehren daraus gezogen.


Den kanntest Du doch auch schon vorher, hat Dir aber nichts gebracht.
Wieso fürhrst Du den dann an?

----------------------

Die ich einfach respektieren muß, weil es so ist. Genau dieser Respekt ist es, was mir ganz offenkundig gefehlt hat.

Mach mal ein zwei Beispiele. Früher/Heute?

---------------------------
Mal allgemein.
Das sieht schon gut aus. Einmal bist Du nicht so frisch hinter dem Schein her, der Abstand hat Dich reifen lassen und Du weißt wie es ohne Schein geht. Das ist sicher ein Pluspunkt.
Dann bist Du in festen Händen und hast wieder eine Familie.

Wobei wir bei Warum ist es passiert wieder eintreten.


Zu allem Überfluss Trennung von meiner Lebensgefährtin (nicht ganz so schlimm) aber eben auch Trennung von ihrem Sohn (Katastrophe), den ich als Baby kennengelernt und mit aufgezogen habe, der mich als Vater ansah und den ich als meinen Sohn sah.


Und noch mal:

7. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum Scheitern bringen?

Nichts! Meine Lektion habe ich gelernt. Ich stecke immer noch in finanziellen Problemen, das wird auch noch ein paar Jahre anhalten. Ich komme aber damit mittlerweile klar, d. h. ich habe damit arrangiert und respektiere eben, dass das andere Regeln meinen Problemen vorgehen können.


Da sollte ein Plan entstehen, wie Du mit zukünftigen Trennungen umgehen willst. Muß ja nicht immer gleich die Scheidung sein, kann ja auch mal Gevatter Hein vorbeischauen.

Samuel

joschi
25.06.2007, 10:57
Danke Samuel für Deine kritische Betrachtung und das am Sonntag zu später Stunde,

hier nun meine Antwort:

Du hast vermutlich einen Bericht von Deinem Therapeuten.
Was fehlt ist der Punkt des Umdenkens. Den hast Du Null rausgearbeitet.
Wo war der Knackpunkt, als Du Dir gesagt hast, jetzt brauch ich mal Hilfe hier?

------------------------------------
Ich habe keinen Bericht des Therapeuten, den habe ich privat gebucht und bezahlt, insgesamt hatte ich ca. 25 Stunden.

Er hat mich dann von sich aus wieder entlassen, weil er meinte, dass das Ziel erreicht sei. Das Ziel, mich wieder zu stabilisieren und mir Wege aufzuzeigen, wie ich künftig derlei Konflikten begegne und sie löse, bzw. mit dem Unabwendbarem klarkomme.

Der Punkt des Umdenkens hinsichtlich des FS war im Frühjahr 2002, da wurde mir die ganze Katastrophe in dem Sinne klar, auf welch blödsinnige Art ich meinen FS eigentlich verloren habe. Der Ruf nach (professioneller) Hilfe kam dann im Sommer 2002.

Es wuchs mir alles über den Kopf, ich kämpfte an allen Fronten und verlor permanent.

Ursache waren im wesentlichen die Situation in der Firma, der Verlust des Kindes, Selbstvorwürfe, Versagensvorwürfe und die Unfähigkeit, Linie in mein Leben zu bringen.

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Dann würde ich mal meinen, Du solltest die platten Sprüche rausnehmen.
Wie:

Piss nie gegen den Wind Junge, sonst wird die Hose naß. Das habe ich schmerzhaft zu spüren bekommen und meine Lehren daraus gezogen.


Den kanntest Du doch auch schon vorher, hat Dir aber nichts gebracht.
Wieso führst Du den dann an?

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Weil es schlicht und ergreifend so war. Klar kannte ich die Weisheit schon vorher. Im Wesentlichen habe auch nie dagegen verstoßen. Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, warum ich Leitlinien meines Lebens verlassen habe. Ich habe berufsbedingt auf verschiedenen Rechtsgebieten zu tun. Will ich mich irgendwo aus dem Fenster lehnen, weiß ich, dass ich das kann oder darf. Bin ich mir unsicher, lese ich nach.

Bei den Knöllchen habe ich mir über die Konsequenzen, mit Ausnahme der Zahlungsverpflichtung, keine Gedanken gemacht. Mit der Möglichkeit des Entzuges des FS habe ich im Traum nicht gerechnet.

Gewiss, es ist eine Plattitüde, aber eine sehr treffende. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, wie banal die ganze Sache eigentlich war. Wie einfach ein Erhalt des FS gewesen wäre. Wie dusselig ich war.

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Die ich einfach respektieren muß, weil es so ist.

Mach mal ein zwei Beispiele. Früher/Heute?
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Ich muss die AGB’s der StVO beachten, so einfach ist das.

Früher sollte mir Kfz uneingeschränkt sofort und gleich zur Verfügung stehen, 1. Priorität. Dass ich dabei Parkregeln verletzte, zweitrangig.

Auch heute würde ich die sofortige Verfügbarkeit anstreben, aber eben nur, soweit das nicht mit anderen Verordnungen kollidiert.

Früher habe ich Termine wahrgenommen, unabhängig von der dortigen Parkplatzsituation. Heute würde ich Bus/Bahn/Taxi wählen, um Problemen aus dem Weg zu gehen.

Das ist ja eben das Verrückte, ich habe selbst zu meiner wilden Zeit immer darauf geachtet, niemals behindernd oder gefährdend zu parken. So etwas habe ich nicht in meiner Akte. Ich habe einfach nur die Regeln selbst bestimmt, bzw. verändert.

Das Falschparken ist unerheblich, das Falschparken geht gar nicht, weil z. B. gefährdend. Einfach nur anmaßend!


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Mal allgemein.
Das sieht schon gut aus. Einmal bist Du nicht so frisch hinter dem Schein her, der Abstand hat Dich reifen lassen und Du weißt wie es ohne Schein geht. Das ist sicher ein Pluspunkt.
Dann bist Du in festen Händen und hast wieder eine Familie.

Wobei wir bei Warum ist es passiert wieder eintreten.


Und noch mal:

7. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum Scheitern bringen?

Nichts! Meine Lektion habe ich gelernt.
Da sollte ein Plan entstehen, wie Du mit zukünftigen Trennungen umgehen willst. Muß ja nicht immer gleich die Scheidung sein, kann ja auch mal Gevatter Hein vorbeischauen.

__________________________________________________ ____________-

Die Trennung war nicht der eigentliche Knackpunkt, sondern der wirtschaftliche Niedergang, mit Mopedunfall und Trennung als Sahnehäubchen oben drauf.

Gelernt habe ich in der Therapie, Probleme zu gewichten. D. h. nicht zu kämpfen, wo es sich offensichtlich nicht lohnt, sondern da, wo ich es kann und muss. Ich weiß, die Unterscheidung ist schwierig, klappt aber recht gut.

Ich habe in der Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs auch eine Phase gehabt, in der ich den Kopf in den Sand gesteckt habe, Augen zu und abwarten. So gut, wie ich für meine Kunden kämpfen konnte, so schlecht war das bei mir selbst.

Andererseits habe ich unendliche Energie in die kaputte Beziehung investiert. Kampf um Liebe und Anerkennung, das verfolgte mich seit meiner Jugendzeit - und das habe ich abstellen können.

Meine Maus will nicht mehr- gut, erzwingen lässt sich nichts. Rechtlich stehe ich so gut es geht in guten Schuhen hinsichtlich meines Sohnes da.

Meine Eltern sind immer noch so übel wie früher – ok ändern kann ich sie nicht und es steht mir auch nicht zu. Dann fahr ich eben nicht hin, ich hab heute kein schlechts Gewissen mehr. Ich habe tolle Freunde, die ich mir selbst aussuchen kann.

Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, meine guten Vorsätze zum FS kann nichts erschüttern, ich habe die Lektion tatsächlich gelernt.

Die Zeit ohne FS war schwierig genug, überregionale Kunden konnte ich im Prinzip nicht annehmen, ein größerer ist mir auch abhanden gekommen aufgrund meiner eingeschränkten Verfügbarkeit. Das waren auch erhebliche wirtschaftliche Einbußen.

Genauso wie ich heute nur Kunden betreue, die mit sorgfältiger Planung durch Bus/Bahn/Taxi zeitnah und vertretbar zu erreichen sind, werde ich in Zukunft mit Kfz.
die Parameter anlegen, um nicht noch einmal mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.

Gruss aus Bremen
Joschi

samuel
25.06.2007, 22:30
Denn der Haifisch ist kein Haifisch, wenn man´s nicht beweisen kann.

Ohne Therapiebericht nützt Dir Dein Psychologe gaaaaaaaar nichts.
Also mach einen Termin bei dem Kerl und laß Dir was schriftlich geben. Er ist dazu verpflichtet. Sollte er schräg machen, dann erwähne eine Beschwerde beim Berufsverband, das sollte reichen.

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Der Punkt des Umdenkens hinsichtlich des FS war im Frühjahr 2002, da wurde mir die ganze Katastrophe in dem Sinne klar, auf welch blödsinnige Art ich meinen FS eigentlich verloren habe

Erzähl eine Geschichte dazu, das ist zu ungenau. Was es genau war, ist eigentlich egal, aber es muß für Dich ein Schock/Tiefe Erkenntnis gewesen sein und es muß in die Story reinpassen.

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Meine Eltern sind immer noch so übel wie früher

Was soll das denn? Du erzählst die ganze Zeit was von Firma und Sohn und Frau und dann so ein hingeworfener Halbsatz, der mit nichts anderem in Zusammenhang steht?

Als Richtlinie solltest Du Dir merken 1 oder maximal 2 Baustellen, die dann kompeltt beackert werden. Abriß, aufräumen, neu bauen, keine Nebenschauplätze!!!!!!!!!!!!!

Such Dir also 2 Sachen aus dem Pool Deiner Probleme raus und beacker die und alles Andere, meinetwegen auch die wahren Ursachen Deiner Widrigkeiten, läßt Du ruhen. Die kannst Du dann für Dich im stillen Kämmerlein oder sonstwo lösen.

Das verwirrt den Psycho nur, wenn Du versuchst Ihm innerhalb von 1,5 Stunden Deine Gesamte Lebens + Familiengeschichte erklärbar zu machen.
Erzähl ihm was, was er begreifen kann und was in seine Statistik paßt, dann darfst Du wieder fahren.

Also wenn Du über Deine Eltern reden willst, dann nicht nur in einem halben Satz, sondern von Kindheit an, inklusive Lösung der Probleme + Perspektive für die Zukunft.

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[B]Ich muss die AGB

joschi
25.06.2007, 22:33
Danke, ich denk drüber nach und versuchs richtig rüberzubringen..

bubele
26.06.2007, 13:50
HI joschi

Du hast aber immer da geparkt wo es verboten war und es Strafzettel gegeben hat.Stell dir nur einmal vor Dein Haus brennt oder jemand von deiner Familie ist so erkrankt das der Krankenwagen oder die Feuerwehr keiine Hilfe leisten kann weil jemand so geschickt geparkt hat das kein hinkommen möglich ist.Ich denke du hast so geparkt das du der Meinung warst niemanden zu behindern.Das sehen aber Gesetzteshüter anderst.Zu deiner Strategie das dir sowas nicht mehr passiert spanne doch deine Freunde und Bekannte ein die mit dir eine Strategie entwicheln die dir zusagt und bein GA gut ankommt

joschi
14.08.2007, 11:39
Moin, Moin

anch längerer Zeit sind meine Unterlagen nun bei der Behörde angekommen.
Der SGL hatte mit meinem RA vorher vereinbart, dass "man noch einmal zusammen" sprechen wollte...

Jetzt und obwohl alle Akten zuvor schon bei der FSST in Kopie vorlagen, hat der SGL im zweiten Gespräch meinen RA ganz einfach abgebügelt.

"Ohne MPU geht gar nichts" Das wußte ich vorher auch schon. Warum dann das zweite Gespräch? Ist wohl eine Stilfrage.

Jetzt aber meine Frage:

"Gibt es eine Empfehlung für Bremen, welche Gutachtenstelle ich nehmen sollte?"

Gruss ans Forum
Joschi

hausmann
14.08.2007, 12:26
ich würd dir die Avus in Hamburg empfehlen.
schau mal hier (http://www.mpu-idiotentest.com/mpu-begutachtungsstellen.htm) was es in deiner nähe gibt.
einziger tip: lass den tüv aussen vor wenn du dir nen teuren §70 kurs sparen willst (das verteilt der tüv nämlich gern)

Florist
14.08.2007, 12:30
Die AVUS in Hamburg ist wirklich sehr fair, ich habe gute Erfahrungen dort gemacht.

samuel
14.08.2007, 22:08
In Bremen gäbe es noch St Jürgens Krankenhaus, aber die beste Stelle für den Norden ist Avus HH.

Samuel

joschi
20.08.2007, 17:44
Hallo liebe Forianer,

Dank erstmal für die prompten Zuschriften hinsichtlich der Avus. Gleich angerufen und dann die nächste Ernüchterung, "sechs Wochen dauert das in Bremen, bis bei uns die Akte ist.."

Prost Mahlzeit, nichzt nur Gottes Mühlen mahlen langsam.

Trotzdem noch einmal vielen Dank.

Ich habe aber noch einmal eine andere Frage.

Meine Punktezahl, die ja locker für 3 Führerscheine reichen, bleiben mir, wenn ich das richtig gelesen und verstanden habe, für 10 Jahre und damit länger als manche Beziehung erhalten.

Welche Konsequenzen hat das für die Zukunft. Sind das nur Punkte, die wie "einer im Sinn" bleiben, oder bin ich, wenn ich tatsächlich innerhalb der Gesamtdauer wieder einen Punkt erhalte, sofort wieder dran??

Fragen über Fragen, auf die hoffentlich jemand eine Antwort weiss, z. B. Flo, Florist, hausmann, samuel, Ü2 und wie die guten Geister noch alle heißen.

Gruss aus Bremen
Joschi

Florist
20.08.2007, 18:50
Hallo Joschi;
mit Neuerteilung Deiner Fahrerlaubnis fängst Du wieder mit blütenweisser Weste an!!
Du darfst Dir nur in den ersten 2 Jahren nicht mehr als 8 Points einfangen...;)

Viele Grüße,
Flori