kill-bill
29.07.2007, 16:03
Hallo zusammen,
ich hab mal ne wichtige Frage. Ich hatte MPU aufgrund Drogen / Strafsachen und Alk (obwohl Trunkenheitsfahrt eine Drogenfahrt war) - auf jeden Fall, dass volle Prog 700,-
Also ich will nicht die ganze Geschichte erklären, würde sehr lang werden...
Ich hatte meinen Termin bei der PIMA Berlin, alles war o.k. nur die Nachweise der Abstinenz waren ihm zu wenig (war auch ne mieße Nr, hatte ihm alles vorab per Fax geschickt, da ich ansonsten noch mehr UK`s gemacht hätte und am Tel meinte der Arzt es würde ihm so reichen). Ich habe die MPU fertig gemacht und alles war o.k., bis eben auf diese Nachweise.
Er sagte ich soll noch 3-4 mal UK`s abgeben, Sie schreiben das so in die Empfehlung und dann nochmal ne "abgespeckte Version" die sich nur auf BtmG bezieht machen.
Naja, eine Woche später kommt das Gutachten, dort wird am Ende angegeben das nicht ersichtlich ist, dass ich meine UK`s unter forensischen Maßnahmen abgegeben habe.
o.k. ich muss doch kurz erzählen (sorry). Ich wurde 2003 in Bayern verurteilt, war in Haft und bin 2005 in den Maßregelvollzug (BtmG-Delikte / Heroin) §64 Zwangstherapie in der forensik.
Ab Dez 2005 hatte ich Ausgang und im Juni 2006 wurde ich entlassen.
Seitdem muss ich unregelmäßig UK`s in der forensik in Berlin abgeben (von meiner Bew-Helferin). Zur MPU hab ich mir ein Schreiben aus dem BKH Haar geholt, indem 113 UK`s und 123 Alkotests in forensischen Maßnahmen (alle negativ) bestätigt wurden. Von meiner Bew-Helferin hatte ich ein Schreiben mit einer sehr guten Prognose inkl 3 Nachweisen (forens Maßna) seit Juli 06.
Ich musste auch noch ein Gutachten bei einem Neurologen vorab machen inkl. UK`s! Alles bestens und sehr positive Prognose.
Also ich faxe diesem Arzt von der PIMA lieber vorab alles, denn wenn es nicht reicht, geb ich halt einfach noch ein paar mal ab und warte, da 700,- viel Geld ist.
So zurück, also es wird nur die UK von der PIMA in dem Gutachten anerkannt und ich soll doch noch 1 jahr weiter UK`s abgeben!
Das ist doch der Hammer oder, sogar die FS Behörde hat gesagt, ich soll dagegen vorgehen, habe sogar noch den Sendebericht dieses Fax und auch bei der FS Behörde alles vorgelegt.
So jetzt kommts: Ich habe während des Gesprächs (ich Idiot) gesagt, dass ich seitdem ich raus bin, 1X ein Glas Wein getrunken habe. Das wird während des Gutachtens erwähnt mit ...bla bla bla -wider wissen- bla bla...
wird aber mit keinem Wort bei der Beurteilung und Empfehlung erwähnt!!
Ich gehe dagegen vor, (ist klar) mein Frist ist abgelaufen und ich muss was tun ,ansonsten muss ich ja noch 200,- drauflegen.....
Falls das Gutachten geändert wird, kann denn der Gutachter einfach einen anderen Grund angeben um das Gutachten negativ ausfallen zu lassen?
Oder kann man nur die Beurteilung anfechten und nochmals prüfen lassen?
ich weiß nicht was ich machen soll, diese ganze Geschichte hat mich finanziell schon ganz schön ausgenommen und ich weiß nicht wie diese Sache weitergehen soll.....
danke für Antworten und sorry das es so viel geworden ist!
beste grüße, charles
ich hab mal ne wichtige Frage. Ich hatte MPU aufgrund Drogen / Strafsachen und Alk (obwohl Trunkenheitsfahrt eine Drogenfahrt war) - auf jeden Fall, dass volle Prog 700,-
Also ich will nicht die ganze Geschichte erklären, würde sehr lang werden...
Ich hatte meinen Termin bei der PIMA Berlin, alles war o.k. nur die Nachweise der Abstinenz waren ihm zu wenig (war auch ne mieße Nr, hatte ihm alles vorab per Fax geschickt, da ich ansonsten noch mehr UK`s gemacht hätte und am Tel meinte der Arzt es würde ihm so reichen). Ich habe die MPU fertig gemacht und alles war o.k., bis eben auf diese Nachweise.
Er sagte ich soll noch 3-4 mal UK`s abgeben, Sie schreiben das so in die Empfehlung und dann nochmal ne "abgespeckte Version" die sich nur auf BtmG bezieht machen.
Naja, eine Woche später kommt das Gutachten, dort wird am Ende angegeben das nicht ersichtlich ist, dass ich meine UK`s unter forensischen Maßnahmen abgegeben habe.
o.k. ich muss doch kurz erzählen (sorry). Ich wurde 2003 in Bayern verurteilt, war in Haft und bin 2005 in den Maßregelvollzug (BtmG-Delikte / Heroin) §64 Zwangstherapie in der forensik.
Ab Dez 2005 hatte ich Ausgang und im Juni 2006 wurde ich entlassen.
Seitdem muss ich unregelmäßig UK`s in der forensik in Berlin abgeben (von meiner Bew-Helferin). Zur MPU hab ich mir ein Schreiben aus dem BKH Haar geholt, indem 113 UK`s und 123 Alkotests in forensischen Maßnahmen (alle negativ) bestätigt wurden. Von meiner Bew-Helferin hatte ich ein Schreiben mit einer sehr guten Prognose inkl 3 Nachweisen (forens Maßna) seit Juli 06.
Ich musste auch noch ein Gutachten bei einem Neurologen vorab machen inkl. UK`s! Alles bestens und sehr positive Prognose.
Also ich faxe diesem Arzt von der PIMA lieber vorab alles, denn wenn es nicht reicht, geb ich halt einfach noch ein paar mal ab und warte, da 700,- viel Geld ist.
So zurück, also es wird nur die UK von der PIMA in dem Gutachten anerkannt und ich soll doch noch 1 jahr weiter UK`s abgeben!
Das ist doch der Hammer oder, sogar die FS Behörde hat gesagt, ich soll dagegen vorgehen, habe sogar noch den Sendebericht dieses Fax und auch bei der FS Behörde alles vorgelegt.
So jetzt kommts: Ich habe während des Gesprächs (ich Idiot) gesagt, dass ich seitdem ich raus bin, 1X ein Glas Wein getrunken habe. Das wird während des Gutachtens erwähnt mit ...bla bla bla -wider wissen- bla bla...
wird aber mit keinem Wort bei der Beurteilung und Empfehlung erwähnt!!
Ich gehe dagegen vor, (ist klar) mein Frist ist abgelaufen und ich muss was tun ,ansonsten muss ich ja noch 200,- drauflegen.....
Falls das Gutachten geändert wird, kann denn der Gutachter einfach einen anderen Grund angeben um das Gutachten negativ ausfallen zu lassen?
Oder kann man nur die Beurteilung anfechten und nochmals prüfen lassen?
ich weiß nicht was ich machen soll, diese ganze Geschichte hat mich finanziell schon ganz schön ausgenommen und ich weiß nicht wie diese Sache weitergehen soll.....
danke für Antworten und sorry das es so viel geworden ist!
beste grüße, charles