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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MPU wegen zu schnell+Überhollen in Ü-Verbot+Unfall


Spritfire
22.04.2008, 00:43
Hallo Leute!
Bin sehr froh, dass ich diesen Forum hier gefunden habe! Finde echt klasse, dass hier einige versuchen zu helfen. Großes Dankeschön an dieser Stelle!

Zur meiner Geschichte:
1. Außerhalb geschlossene Ortschaft 22 km/h zu viel
2. Überhollen in Überhollverbot
3. Überhollen in Überhollverbot, Unfall verursacher, 3 Menschen verletzt.:(

Nach den Unfall musste ich den Fürerschein abgeben, 3 Monate später gabs den Gerichtsbeschluß, dass die Sperre sich auf 12 Monate beläuft. Theoretisch könnte ich am 6.06.08 mein Fürerschein wieder haben, aber als ich es wieder beantagt habe, kam der Brief. Also bleibt mir im Prinziep nicht so viel Zeit um sich vorzubereiten. Ich hatte auch schon ein Vorbereitungs-Termin. Dank den Forum konnte ich mich darauf mehr oder weniger vorbereiten. So, dass die Tante zum Schluß meinte: "Ihre Chancen stehn bei 65%". Sie hat mir empfohlen noch ein paar Stunden zu nehmen, was ich auch wahr nehmen werde.
Da ich allerdings die Zeit dazwischen nicht vergolden will, möchte ich mich weiterhin intensiv mit d Thema befassen.
Habe schon ein paar Muster-Tests angesehen, war aber nichts richtig passendes dabei. Vieleicht kann mir jemand ein Stück helfen! Suche erstmal Tests wo es um die Unfälle geht.
Da bei meinem Unfall Personen zu Schaden kahm, würde ich gern wissen ob ich besonders darauf eingehen muß, bzw was soll ich beachten???

Bin dankbar für jeden Tipp!

PS: werde mal reinschreiben, was ich vor habe zu erzählen. Vieleicht kann sich das einer mal unter die Lupe nehmen.

MfG

samuel
22.04.2008, 01:00
Ob Du bei Rot über die Ampel gehst oder Deine Familie mit der Kettensäge hinschlachtest ist für die MPU das gleiche Spiel.

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Du brauchst ein Problem, warum Du all dies angestellt hast. Das mußt Du erkennen, mit Hilfe von außen bearbeiten und Du mußt es im Griff haben, sollte es wieder auftreten. Das nennt man Vermeidungsstrategie.

Du mußt berichten wie Du Dein Leben verändert hat und Du und Dein Umfeld müssen diese Änderung positiv erleben.

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Zum Thema Psychologe siehe auch:
http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com/showthread.php?t=11698

Spritfire
22.04.2008, 17:48
Also, ich fang mal an:

1. Warum sind Sie hier?
Die Verkehrsbehörde hat Zweifell geäußert, dass ich in der Lage bin ein KFZ zu führen. Mit Eure Hilfe will ich dieses Zweifell ausräumen.
Ich musste meinen Führerschein nach einem von mir verschuldeten Unfall abgeben, und bei der Neuantragung benötige ich das Gutachten.

2. Wie viele Verstöße hatten sie?
1. 11.10.05- Geblitzt außerhalb geschlossener Ortschaft mit 22km/h zu viel.
2. 15.04.06-Überhollen in Überholverbot
3. 13.02.07- Überhollen in Überholverbot, Gefährdung des Straßenverkehrs mit Körperverletzung in 3 Fällen.

3. Was hätte passieren können bei den jeweiligen Delikten?
Beim zu schnell fahren könnte ich die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren...
Beim Überholen im Überholverbot hätte ich einen Unfall bauen können auf Grund der Tatsache das man den Gegenverkahr nicht genau beobachten könnte. Was beim 3en Delickt auch der Fall war...

4. Was ist ihrer Meinung nach im Straßenverkehr besonders wichtig?

Am wichtigsten ist das alle Teilnehmer ungeschadet und gesund zu Hause ankommen.

5. Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?

Habe nicht so viel Wert auf genaue Einhaltung der Regel gegeben. Die Probezeit war um und ich dachte nie das mir was passieren kann.

6. Warum haben sie sich (immer wieder) so verhalten?

Ich war immer auf der "Flucht". Hatte immer eilig. Habe mir gedacht der Zweck heilt die Mittel. In meinem Fall: die Gefährdun des Strassenverkehrs um ein paar Minute rauszuhollen.

7. Wie war Ihre Gefühlslage bei diesen Delikten

Das war der Tag an den ich zum ersten mal zur Uni gefahren bin. Musste wegen meine Wohnung alles regeln. War auch schon recht spät dran. Natürlich war ich aufgeregt, weil ich nicht wirklich wusste was mich da so erwartet, wie der neue Zimmernachbar so ist usw. Habe den 100er Schild nicht beachtet weil ich noch an einem Fahrzeug vorbei wolte. War schon von den Verkehr genervt und wolte keinem vor meiner Nase haben. Die Fahrt war auch ziemlich anstregend, war erschöpft und genervt. Dann hats geblitzt.

Als ich im Verbot übrhollte, hatte ichs wie immer eilig. Es waren Semesterferien. Ich hatte eigentlich was anderers vor, aber mußte doch wieder zur Uni fahren um eine Bescheiningung abzugeben. Das hat meine Pläne durcheinander gewirbelt, und entsprechend war ich drauf. Hatte mich sehr über mich selbst geärgert, da ich diesen Zettel vergass. Also sollte es wieder schnell gehen. Hatte mich unter Zeitdruck gesetzt, weil ich versprochen habe am Nachmittag wieder da zu sein. Ungf. 15 min nach den Start hatte ich die erste LKW vor mir. Er fuhr langsam. Hinter mir bildete sich eine Schlange. Der Mann direkt hinter mir hat mich gedrängelt. Er hatte bloß ne kleines Auto, aber hatte trotzdem Licht an gehabt. Ich glaube sogar Fernlicht. Das hat mich provoziert. Mein Wunsch war den Typen los zu werden. Ich habe geschaut das die Linie nicht durchgezogen war und habe dabei vergessen das am Anfang ein Schild stand, dass man nur Traktoren überholen darf. Also bin ich rausgeschert. Der Polizeiwagen stand schon da und hat auf mich gewartet. Schon während des überholens habe ich mir gedacht das, dass gabz schön dumm war, weil ich nicht genau gesehen habe obs Gegenverkehr kommt.
Der Tag an dem ich den Unfall hatte fing richtig gut an. Ich habe mir meinen Traumwagen gekauft. Mußte vorher 3 Wochen um ihn käpfen. An den Tag konnte ich endlich ihn bezahlen und anmelden. Ich war sehr happy. Eigentlich sollte ich gleich mittags wieder in die Uni fahren, den ich hatte nächten Tag eine Prüfung. Ich wollte aber erst den Wagen meinen Leuten zeigen. Und so kahm es dazu, dass ich erst bei Dunkelchet los fuhr. Auf dem Weg habe ich mich über das Wetter geärgert, und darüber dass ich noch ne Menge lernen und wiederhollen muß. Es war dunkel und es hat geregnet. Das LKW vor mir hat ne Menge Dreck geschleudert. Die Strecke kannte ich, und wollte sp schnell wie möglich vorbei. Ich kann schwehr sagen warum, aber ich habe mich in der Sreckenführung um ein paar hundert Meter vertan. Beim Überhollen habe ich eine erleichterung gespührt, dass endlich keiner vor mir ist, und kein Gegenverkehr kam. Ich habe es nicht gesehen, weils ne Kuppe war. Als ich de Lichter sah, war es schon zu spät...Ich habe mich schrecklich gefühlt, und hatte Angst um das Leben der Leute.

8. Was haben Sie als Ursache für die Verstöße herausgefunden, hatten Sie dabei Hilfe?

Die Ursachen sehe ich in meinem Lenbensstill. Immer hecktisch, immer eilig. Ich habe immer viel zu viele Sachen gleichzeitig geplant. Die Frust habe ich immer in mich hinengefressen und habe dann beim Autofahren ihr einen freien Lauf gegeben. Habe mich leicht provozieren lassen. Die Konsequenz, und das Resultat dieses Fahrstills habe ich aus den Augen verloren.

9. Wie schätzen Sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?

Ich war ein agressiver Autofahrer. Obwohl ich auch normal fahren könnte wenns erforderlich war. Zum Beispiel wenn jemand mit mir gefahren ist.

samuel
22.04.2008, 22:33
2. Wie viele Verstöße hatten sie?
1. 11.10.05- Geblitzt außerhalb geschlossener Ortschaft mit 22km/h zu viel.
2. 15.04.06-Überhollen in Überholverbot
3. 13.02.07- Überhollen in Überholverbot, Gefährdung des Straßenverkehrs mit Körperverletzung in 3 Fällen.

Delikte pro Fahrt x Fahrten pro Jahr X Jahre des Führerscheinbesitzes = Verstöße

Da dürften doch wohl mehr als 3 oder 5 rauskommen.

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8. Was haben Sie als Ursache für die Verstöße herausgefunden, hatten Sie dabei Hilfe?

Die Ursachen sehe ich in meinem Lenbensstill. Immer hecktisch, immer eilig. Ich habe immer viel zu viele Sachen gleichzeitig geplant. Die Frust habe ich immer in mich hinengefressen und habe dann beim Autofahren ihr einen freien Lauf gegeben. Habe mich leicht provozieren lassen. Die Konsequenz, und das Resultat dieses Fahrstills habe ich aus den Augen verloren.

5. Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?

Habe nicht so viel Wert auf genaue Einhaltung der Regel gegeben.


Du warst schlecht organisiert, egozentrisch veranlagt und hattest ein generelles Problem gegenüber den Regeln.

Das ist das übliche Bild in Deiner MPU-Gruppe.

Die Probezeit war um und ich dachte nie das mir was passieren kann.
Nun ist das ja nicht einfach nach der Probezeit bei Dir eingezogen, sondern es war schon länger in Dir. Du setzt mit Deiner Selbstkritik viel zu spät an.

Wann ist Dir das denn zum allerersten Mal aufgefallen?

Samuel

Spritfire
23.04.2008, 02:18
@ Samuel: Danke dir, werde erstmal mein Text weiterschreiben und mache dann die Korrektur. Habe dann auch alles beisamen.

10. Wie haben sie auf das Verhalten der Polizei reagiert nachdem sie gestoppt oder gelasert wurden?

Na ja, als erstes habe ich den Kopf eingezogen. Habe nicht wiedersprochen, Recht hatten sie ja.

11. Wie haben sie auf die ersten Verwarn- bzw. Bußgelder reagiert?

Ich habe es nicht so eng gesehen. Das hat schon am Geldbeutel gelastet, aber ich dachte mir: beim nächten Mal kriegen sich dich nicht.

12. Was hatten sie sich vorgenommen, um keine Vekehrssünden zu begehen?

Beim zu schnell fahren, habe ich mir vorgenommen etwas ruhiger angehen lassen. Und das hat weitgehend funktioniert.
Beim Überhollen, dachte ich mir, dass es nicht nochmal vorkommen wird, da das ganze ehe eine Dummheit war. Nur leider ist es so, dass ich diese Dummheit wiederholte.

13. Warum konnten sie ihre guten Vorsätze nicht einhalten?

Es hatte sich nichts in meinem Leben verändert. Es blieb alles beim Alten. Die selber Beweggründe habe dazu geführt, dass ich weitere Vergehen begangen habe.

14. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?

Siehe oben

15. Wie hat Ihr Umfeld auf Ihr Verhalten reagiert?

Natürlich konnte Keiner in der Familie sich dafür begeistern, aber ich habe auch keine große Verurteilung erfahren. Das Freundeskreis hat sich dafür weniger interresiert. Außer nach den Unfall. Da habe ich micht mit einigen meiner Freunde getrennt.

16. Was war der konkrete Anlaß für Ihr Umdenken?

So schrecklich wie das klingen mag, war das der Unfall an sich. Dabei habe ich so viele Sachen erlebt und durchlebt das, dass ganze mein Leben auf den Kopf gestellt hat. Der Angst um das Leben der andere Menschen, Angst welches meine Familie durchleben müßte. Ich habe mir fest vorgenommen nie wieder in solch eine Situation zu sein.

17. Was haben Sie an Änderungen unternommen?

Ich plane mein Leben besser. Ich versuche nicht mehr überall gleichzeitig zu sein. Komme lieber 10 min früher, als auf den letzten drücker los zu gehen. Mein Freundeskreis hat sich geändert. Ich habe mich von Menschen distanziert die mein früheres Denkmuster unterstützten. Ich mache jetzt Sport: Baseball. Es hilft mir meine Agressionen zu bewältigen und abzubauen. Ich zeige sogar erste Erfolge und es spornt mich an weiter zu machen. Habe mir neue Hobbys angeschafft. Ich habe zwar schon länger einen Hund, habe mich aber nie damit beschäftigt wie schön und entspanend das sein kann längere Spaziergänge mit ihn zu machen. Natur zu genießen. Mein Musik Geschmak hat sich auch geändert. Früher habe ich gerne agressive Rap-Musik gehört, habe versucht diesem Lebensstill nachzuamen. Heute blicke ich ehe zu den musikalische Würzeln zurück. Vor allem mag ich gute Rock Musik. J Hendriks, the Who, Elvis. Außerdem höre ich auch gerne andere Musikrichtungen, was stark von meiner Laune abhängt. Außerdem bin ich religiös geworden und habe mich in meiner Heimatland taufen lassen.

18. Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?

Ich bin ein Enzelgänger. Nicht desto trotz habe ich seit dem mehr auf die Meinung von den Menschen gehört die ich liebe und den ich was bedeute. Ich habe Unterstützung bekommen die ich bräuchte. Vor allem meine Freundin gibt mir Mut weiter zu machen, wir habe zusammen dieseen Lebenswandel durchlebt.

19. Wie empfinden sie diese Änderungen?

Diese Änderungen tun mir gut. Bin ausgeglichener und lasse mich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Manchmal wenn ich Leute sehe die sich so verhalten wie ich früher muss ich über mich selber lächeln. Ich will nie wieder so sein. Trotz der Umstellung, dass ich jetzt kein Auto fahren darf, komme ich klar mit den Alltag. Und genieße das Gefühl sich über die kliene Dinger das Alltags zu freuen.

20. Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Änderungen?

Ich denke mir das diese Änderungen für mein Umfeld deutlich sichtbar sind und die Leute die damit nicht klar kommen sind schon längst weg. Der Rest empfindet das sicherlich als positiv. Ich komme viel mehr mit neuen Menschen zurecht und sie mit mir.

21. Gibt es negative Rückmeldungen zu Ihrem jetzigen Leben?

Nein. Ich bekomme mein Leben immer mehr in Griff.

22. Welche Einstellung zur Verkehrssicherheit haben sie heute und was ist daran neu?

Jeder Teilnehmer will gesund zu Hause ankommen. Und ich habe kein Recht das Leben der anderen in die Gefahr zu bringen. Die Verbote und Gecshwindigkeitsrichtlinien sind nicht da um mich zu ärgen, sie siend da weil sie das Leben schützen. Die Straßen sind keine Rennstrecken und das Autofahren ist kein Wertungslauf.

23. Was wollen sie konkret tun, damit sie ihre Vorsätze diesmal einhalten können?

Ich werde mir mehr Zeit lassen. Die Termine so organisieren das genug Luft dazwischen ist und ich auch unvorhergesehene Ereignisse reagieren kann ohne mich dabei unter Druck zu setzen.
Ich lasse mich nicht provozieren von andern Autofahrer, denn am nächten Ampel sehen wir uns wieder. Ich habe mich entschiden nach der Motto zu leben : Wer schnell sein will, muß langsam gehen.
Und wenns gar nicht mehr geht, mache ich lieber eine Pause und trinke einen Kaffee, als vorbeifahren und Vogel zeigen.

24. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum scheitern bringen?

Ich kann mir nichts vorstellen was mein Leban wieder in den alten Bahn werfen würde.

25. Was wollen Sie unternehmen, wenn Sie einen Rückfall bemerken?

Wenn ich einen Rückfall bemerke, setzte ich mich mit der Ursache auseinander udn versuche nicht jemanden die Schuld in den Schue zu schieben.

bubele
23.04.2008, 19:50
auch ein Hallo von meiner Seite


Tue mir mal einen Gefallen und lese deinen FB einmal aus den Augen eines GA.

Wie würdest du dann entscheiden.Es ist ein bisschen dürftig aus meinen Augen gesehen.Ich kann mir auch garnicht vorstellen das sie deion Freundeskreis und deine Familie sich nicht darum kümmern.

K.Putnik
23.04.2008, 21:25
Beim Überhollen, dachte ich mir, dass es nicht nochmal vorkommen wird, da das ganze ehe eine Dummheit war. Nur leider ist es so, dass ich diese Dummheit wiederholte.
Und warum?

Ich bin ein Enzelgänger.
Erwähn sowas bloss nicht bei der MPU, Einzelgänger haben schnell mal nen Rückfall...

Manchmal wenn ich Leute sehe die sich so verhalten wie ich früher muss ich über mich selber lächeln.
Lächeln?! Findest du lustig was die da so treiben bzw. was du so getrieben hast, oder wie?

Trotz der Umstellung, dass ich jetzt kein Auto fahren darf, komme ich klar mit den Alltag. Und genieße das Gefühl sich über die kliene Dinger das Alltags zu freuen.
Das solltest du auch nicht so sagen, die wissen schon das du nicht mehr fahren darfst aber gern wieder würdest...

21. Gibt es negative Rückmeldungen zu Ihrem jetzigen Leben?

Nein. Ich bekomme mein Leben immer mehr in Griff.

Wenn du bei der MPU sitzt solltest du dein Leben schon ganz gut im Griff haben!

ich lasse mich nicht provozieren von andern Autofahrer, denn am nächten Ampel sehen wir uns wieder.
Hört sich ziemlich aggressiv an für mich! Denk lieber zweimal nach, wie du gewisse Sachen bei der MPU formulierst! Es geht nicht darum was du meinst, sondern um das was du sagst.

25. Was wollen Sie unternehmen, wenn Sie einen Rückfall bemerken?

Wenn ich einen Rückfall bemerke, setzte ich mich mit der Ursache auseinander udn versuche nicht jemanden die Schuld in den Schue zu schieben.
Die Ursache solltest du schon bei der MPU erkannt haben, darüber solltest du dir nicht erst bewusst werden müssen.

Heisst soviel wie, wenns dich das nächste mal im Gasfuss juckt, musst du da schon wissen was du zu tun hast...nicht erst wenn du nochmal ein paar Leute platt gemacht hast! Klar soweit?

MfG

MfG

samuel
23.04.2008, 22:34
14. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?

Siehe oben

Stell Dich darauf ein, daß zur MPU alles doppelt gefragt wird, nicht weil die Gutachter was am Ohr haben, sondern weil Antwort A mit B verglichen wird und dann wird geschaut, was Du dem Doc erzählt hast.

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Beim zu schnell fahren, habe ich mir vorgenommen etwas ruhiger angehen lassen. Und das hat weitgehend funktioniert.
Beim Überhollen,

Der Überholvorgang an sich, hat doch Beschleunigung als Inhalt, dachte ich jedenfalls. Du darfst die Delikte nicht trennen, das ist ein Grundübel a la:

Ich hab nur die Wale ausgerottet, die Delfine aber leben lassen.
Alle sind gleich schlecht und wenn es bei nur einem nicht gelingt, gelingt Dir gar nichts.

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20. Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Änderungen?

Ich denke mir das diese Änderungen für mein Umfeld deutlich sichtbar sind und die Leute die damit nicht klar kommen sind schon längst weg. Der Rest empfindet das sicherlich als positiv. Ich komme viel mehr mit neuen Menschen zurecht und sie mit mir.

Dein Umfeld muß restlos begeistert sein. Ist das nicht der Fall, dann lüg das sich die Balken biegen. Erfinde Vorteile, die durch Deine Änderung für dich rumkommen.

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Es hilft mir meine Agressionen zu bewältigen und abzubauen.

Was unten als Erfolg verkauft wird, muß oben als Problem aufgelistet sein.
Agression als Problem zu nennen, empfiehlt sich nur bei Aktenlage oder wenn Du es ganz besonders schwer haben willst.

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Früher habe ich gerne agressive Rap-Musik gehört, habe versucht diesem Lebensstill nachzuamen. Heute blicke ich ehe zu den musikalische Würzeln zurück. Vor allem mag ich gute Rock Musik. J Hendriks, the Who, Elvis.

Das ist eigentlich gut, aber auch hier kommt die Agression unterschwellig durch. Nenn es Gangster Rap, das sollte besser sein.

Wenn der Gutachter nach agressiven Verhalten fragt, dann spiel das runter. Du wolltest schon, in Deinen Träumen, ein fieser Ganove sein, aber eigentlich warst Du Mama´s Junge und bist gut erzogen worden.

Spritfire
24.04.2008, 01:20
Vielen Dank an alle die sich Mühe gemacht haben das ganze zu lesen und mir Hinweise zu geben.
Werde mich nochmal hinsetzen und das ganze nochmal bearbeiten. Ich hoffe ich es schaffen werde die Tips umzusetzen.:)

Spritfire
24.04.2008, 14:04
Ich habe jetzt das Ganze etwas korrigiert und meiner Meinung nach aufgebessert. Muss erlich zugeben, dass mir momentan nichts besseres einfällt. Daher, wenn es euch dürftig erschein bitte ich wieder um konkrete Hinweise. :?

1. Warum sind Sie hier?

Die Verkehrsbehörde hat Zweifell geäußert, dass ich in der Lage bin ein KFZ zu führen. Mit Eure Hilfe will ich dieses Zweifell ausräumen.
Ich musste meinen Führerschein nach einem von mir verschuldeten Unfall abgeben, und bei der Neuantragung benötige ich das Gutachten.

2. Wie viele Verstöße hatten sie?

Habe während meiner Zeit als Autofahrer manchmal die Grenzen überschritten. Die Verstöße die festgehalten worden sind:
11.10.05- Geblitzt außerhalb geschlossener Ortschaft mit 22km/h zu viel.
15.04.06-Überhollen in Überholverbot
13.02.07- Überhollen in Überholverbot, Gefährdung des Straßenverkehrs mit Körperverletzung in 3 Fällen.

3. Was hätte passieren können bei den jeweiligen Delikten?

Beim zu schnell fahren könnte ich die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren...
Beim Überholen im Überholverbot hätte ich einen Unfall bauen können auf Grund der Tatsache, dass man den Gegenverkehr nicht genau beobachten könnte. Was beim 3en Delikt auch der Fall war...

4. Was ist ihrer Meinung nach im Straßenverkehr besonders wichtig?

Am wichtigsten ist das alle Teilnehmer ungeschadet und gesund zu Hause ankommen.

5. Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?

Ich war schlecht organisiert, habe mich egozentrisch verhalten und habe die Regeln für Richtlinien gehalten die man auf verschiedene Art und Weise interpretieren darf. Habe ein Problem gehabt die Regeln genau zu befolgen und einzuhalten. Je länger ich gefahren bin, desto höher steig meine Selbstsicherheit und Arroganz.

6. Warum haben sie sich (immer wieder) so verhalten?

Durch die schlechte Organisation, brach ich mich selber immer wieder unter Druck. Was zur Folge hatte, dass ich die Gefährdung des Straßenverkehrs in Kauf genommen habe um Zeitliches Problem zu lösen.

7. Wie war Ihre Gefühlslage bei diesen Delikten

Das war der Tag an den ich zum ersten Mal zur Uni gefahren bin. Musste wegen meiner Wohnung alles regeln. War auch schon recht spät dran. Natürlich war ich aufgeregt, weil ich nicht wirklich wusste was mich da so erwartet, wie der neue Zimmernachbar so ist usw. Habe den 100er Schild nicht beachtet weil ich noch an einem Fahrzeug vorbei wollte. War schon von dem Verkehr genervt und wollte keinem vor meiner Nase haben. Die Fahrt war auch ziemlich anstrengend, war erschöpft und genervt. Dann hat’s geblitzt.

Als ich im Verbot überholte, hatte ich es wie immer eilig. Es waren Semesterferien. Ich hatte eigentlich was anderes vor, aber musste doch wieder zur Uni fahren um eine Bescheinigung abzugeben. Das hat meine Pläne durcheinander gewirbelt, und entsprechend war ich drauf. Hatte mich sehr über mich selbst geärgert, da ich diesen Zettel vergaß. Also sollte es wieder schnell gehen. Hatte mich unter Zeitdruck gesetzt, weil ich versprochen habe am Nachmittag wieder da zu sein. 15 min nach dem Start hatte ich den ersten LKW vor mir. Er fuhr langsam. Hinter mir bildete sich eine Schlange. Der Mann direkt hinter mir hat mich gedrängelt. Er hatte bloß ne kleines Auto, aber hatte trotzdem Licht an gehabt. Ich glaube sogar Fernlicht. Das hat mich provoziert. Mein Wunsch war den Typen los zu werden. Ich habe geschaut das die Linie nicht durchgezogen war und habe dabei vergessen das am Anfang ein Schild stand, dass man nur Traktoren überholen darf. Also bin ich rausgeschert. Der Polizeiwagen stand schon da und hat auf mich gewartet. Schon während des Überholens habe ich mir gedacht das, das ganz schön dumm war, weil ich nicht genau gesehen habe ob Gegenverkehr kommt.

Der Tag an dem ich den Unfall hatte fing richtig gut an. Ich habe mir meinen Traumwagen gekauft. Musste vorher 3 Wochen um ihn kämpfen. An den Tag konnte ich endlich ihn bezahlen und anmelden. Ich war sehr happy. Eigentlich sollte ich gleich mittags wieder in die Uni fahren, denn ich hatte nächsten Tag eine Prüfung. Ich wollte aber erst den Wagen meinen Leuten zeigen. Und so kam es dazu, dass ich erst bei Dunkelheit los fuhr. Auf dem Weg habe ich mich über das Wetter geärgert, und darüber dass ich noch ne Menge lernen und wiederholen muss. Es war dunkel und es hat geregnet. Der LKW vor mir hat ne Menge Dreck geschleudert. Die Strecke kannte ich, und wollte so schnell wie möglich vorbei. Ich kann schwer sagen warum, aber ich habe mich in der Streckenführung um ein paar hundert Meter vertan. Bei den Überhollen habe ich eine Erleichterung gespürt, dass endlich keiner vor mir ist, und kein Gegenverkehr kam. Ich habe es nicht gesehen, weil es eine Kuppe war. Als ich de Lichter sah, war es schon zu spät...Ich habe mich schrecklich gefühlt, und hatte Angst um das Leben der Leute.

8. Was haben Sie als Ursache für die Verstöße herausgefunden, hatten Sie dabei Hilfe?

Die primäre Ursache war mein Egoismus. Es ging immer darum was ich will und wie ich es kriege. Mein schlecht organisiertes Leben hat dabei auch eine große Rolle gespielt. Wenn es irgendetwas schief ging, habe ich meinen Frust darüber beim Auto fahren losgeworden. Habe die Konsequenz meines Handelns aus den Augen verloren.
Das herauszufinden und wieder in Ordnung bringen half mir meine Familie.

9. Wie schätzen Sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?

Ich war ein aggressiver Autofahrer. Oft genervt vom Fehlern der andere und blind vor eigenen. Obwohl ich auch normal fahren könnte wenn es erforderlich war. Zum Beispiel wenn jemand mit mir gefahren ist.

10. Wie haben sie auf das Verhalten der Polizei reagiert nachdem sie gestoppt oder gelasert wurden?

Na ja, als erstes habe ich den Kopf eingezogen. Habe nicht widersprochen, Recht hatten sie ja.

Spritfire
24.04.2008, 14:04
11. Wie haben sie auf die ersten Verwarn- bzw. Bußgelder reagiert?

Ich habe es nicht so eng gesehen. Das hat schon am Geldbeutel gelastet, aber man stellt sich vor das man beim nächsten Mal nicht erwischt wird.

12. Was hatten sie sich vorgenommen, um keine Vekehrssünden zu begehen?

Ich hatte keine konkreten Vorsätze gehabt. Wollte unauffällig sein. Und sich beim nächsten Mal nicht erwischen lassen.

13. Warum konnten sie ihre guten Vorsätze nicht einhalten?

Es hatte sich nichts in meinem Leben verändert. Es blieb alles beim Alten. Die selber Beweggründe habe dazu geführt, dass ich weitere Vergehen begangen habe.

14. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?

Meist waren meine Vergehen im Straßenverkehr eine Folge bestimmten Ereignissen. Beim zu schnell fahren war es die Aufregung und schlechtes Timing bei der Planung meines Umzugs. Beim Überholen war es der Stress zu Hause und mein Wunsch um andere Sachen kümmern zu können. Beim zweiten Mal hatte ich mich wieder in die Situation begeben wo ich meinen Verpflichtungen nicht hinterher kam.

15. Wie hat Ihr Umfeld auf Ihr Verhalten reagiert?

Natürlich war keiner davon besonders begeistert. Einige Leute nahm Abstand zu mir. Meine Familie hat darauf bestanden das sich was ändern muss. Es gabt unzählige Gespräche und Diskussionen.

16. Was war der konkrete Anlass für Ihr Umdenken?

So schrecklich wie das klingen mag, war das der Unfall an sich. Dabei habe ich so viele Sachen erlebt und durchlebt, dass das ganze mein Leben auf den Kopf gestellt hat. Der Angst um das Leben der andere Menschen, Angst welches meine Familie durchleben müsste. Ich habe mir fest vorgenommen nie wieder in solch eine Situation zu geraten oder verschulden.

17. Was haben Sie an Änderungen unternommen?

Ich plane mein Leben besser. Ich versuche nicht mehr überall gleichzeitig zu sein. Komme lieber 10 min früher, als auf den letzten Drücker los zu gehen. Mein Freundeskreis hat sich geändert. Ich habe mich von Menschen distanziert die mein früheres Denkmuster unterstützten. Ich mache jetzt Sport: Baseball. Es hilft mir mein Frust zu bewältigen. Ich zeige sogar erste Erfolge und es spornt mich an weiter zu machen. Habe neue Hobbys. Ich habe zwar schon länger einen Hund, habe mich aber nie damit beschäftigt wie schön und entspannend das sein kann längere Spaziergänge mit ihm zu machen und die Natur zu genießen. Versuche jetzt so viel wie möglich Positives zu empfangen. Fresse nichts mehr in mich hinein und spreche die Probleme selber an. Ich vermeide die Konflikte und bin Kompromiss bereit.

18. Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?

Ich kann froh sein, das ich Menschen um mich habe den ich vertrauen kann. Die mich unterstützten im Zeiten wo es mir schlecht ging. Meine Familie hilft mir meine Pflichten besser wahr zu nehmen. Meine Freundin hilft mir das Leben als Positiv zu empfinden und Probleme rechtzeitig zu erkennen und beseitigen. Und meine Freunde zeigen mir, dass man ein Mensch sein muss um vom Menschen akzeptiert und respektiert zu werden.

19. Wie empfinden sie diese Änderungen?

Diese Änderungen tun mir gut. Bin ausgeglichener und lasse mich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Wenn ich mein früheres Verhalten von der Seite beobachte, glaube ich kaum, dass ich so dämlich sein konnte. Mein früheres Macho Gehabe kommt mir peinlich und kindisch vor. Bin zufrieden mit dem was ich erreicht habe und habe noch eine Menge vor.

20. Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Änderungen?

Mein Lebenswandel wir von meiner Umgebung als positiv empfunden. Ich komme jetzt viel besser mit Menschen zurecht und sie mit mir. Habe neue Freunde gewonnen. Meinungsdifferenzen lassen sich mit meiner neuer Einstellung besser regeln. Ich komme auch besser mit meinen Eltern zurecht. Viele Sachen fallen mir jetzt leichter. Es gibt keinen die mein altes Ich vermisst.

21. Gibt es negative Rückmeldungen zu Ihrem jetzigen Leben?

Nein. Ich komme sehr gut zurecht. Mein Leben ist jetzt durchdacht und geplant, daher fühle ich mich wohl und ausgeglichen.

22. Welche Einstellung zur Verkehrssicherheit haben sie heute und was ist daran neu?

Jeder Teilnehmer will gesund zu Hause ankommen. Und ich habe kein Recht das Leben der anderen in die Gefahr zu bringen. Die Verbote und Geschwindigkeitsrichtlinien sind nicht da um mich zu ärgern, sie sind da weil sie das Leben schützen. Die Straßen sind keine Rennstrecken und das Autofahren ist kein Wertungslauf.

23. Was wollen sie konkret tun, damit sie ihre Vorsätze diesmal einhalten können?

Ich werde mir mehr Zeit lassen. Die Termine so organisieren, dass genug Luft dazwischen ist und ich auch auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren kann ohne mich dabei unter Druck zu setzen.
Man kann auch ganz legal sich mit anderen Autofahrern messen. Dafür gibt es Rennstrecken und ich habe vor diesen sportlichen Geist auf den Rennstrecken auszuleben.
Ich werde weiterhin Sport machen um entspannt und ausgeglichen zu sein. Meine eigene Probleme frühzeitig erkennen und lösen. Mehr Verständnis für die Fehler der anderen aufbringen.

24. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum scheitern bringen?

Ich kann mir nichts vorstellen was mein Leben wieder in der alten Bahn werfen würde.

25. Was wollen Sie unternehmen, wenn Sie einen Rückfall bemerken?

Sich erstmal beruhigen und auf andere Gedanken kommen. Pause machen, evtl. bescheid geben das ich mehr Zeit brauche. Andere Musiksender wählen.
Nicht auf Provokationen sofort reagieren und zuerst nachdenken.

samuel
24.04.2008, 23:49
Kann leider keine Änderungen erkennen.

--------------
2. Wie viele Verstöße hatten sie?

Habe während meiner Zeit als Autofahrer manchmal die Grenzen überschritten. Die Verstöße die festgehalten worden sind:
11.10.05- Geblitzt außerhalb geschlossener Ortschaft mit 22km/h zu viel.
15.04.06-Überhollen in Überholverbot
13.02.07- Überhollen in Überholverbot, Gefährdung des Straßenverkehrs mit Körperverletzung in 3 Fällen.


Wo ist die Rechnung?

-------------

5. Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?

Ich war schlecht organisiert, habe mich egozentrisch verhalten und habe die Regeln für Richtlinien gehalten die man auf verschiedene Art und Weise interpretieren darf. Habe ein Problem gehabt die Regeln genau zu befolgen und einzuhalten. Je länger ich gefahren bin, desto höher steig meine Selbstsicherheit und Arroganz.

6. Warum haben sie sich (immer wieder) so verhalten?

Durch die schlechte Organisation, brach ich mich selber immer wieder unter Druck. Was zur Folge hatte, dass ich die Gefährdung des Straßenverkehrs in Kauf genommen habe um Zeitliches Problem zu lösen.


Weil Du schlecht organisiert warst, bist Du arrogant geworden?
Was soll das denn?

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8. Was haben Sie als Ursache für die Verstöße herausgefunden, hatten Sie dabei Hilfe?

Die primäre Ursache war mein Egoismus. Es ging immer darum was ich will und wie ich es kriege. Mein schlecht organisiertes Leben hat dabei auch eine große Rolle gespielt. Wenn es irgendetwas schief ging, habe ich meinen Frust darüber beim Auto fahren losgeworden. Habe die Konsequenz meines Handelns aus den Augen verloren.


Wie kam es denn dazu?
Waren Mama und Papa die ersten 15 Jahre Deines Lebens gerade nicht da oder wie lief das ab?
Du mußt Deine Charakterschwächen von der Entstehung an herleiten können.
Und nicht: "Ich war halt so!" nun friß oder stirb.

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17. Was haben Sie an Änderungen unternommen?

Ich plane mein Leben besser. Ich versuche nicht mehr überall gleichzeitig zu sein. Komme lieber 10 min früher, als auf den letzten Drücker los zu gehen. Mein Freundeskreis hat sich geändert. Ich habe mich von Menschen distanziert die mein früheres Denkmuster unterstützten. Ich mache jetzt Sport: Baseball. Es hilft mir mein Frust zu bewältigen. Ich zeige sogar erste Erfolge und es spornt mich an weiter zu machen. Habe neue Hobbys. Ich habe zwar schon länger einen Hund, habe mich aber nie damit beschäftigt wie schön und entspannend das sein kann längere Spaziergänge mit ihm zu machen und die Natur zu genießen. Versuche jetzt so viel wie möglich Positives zu empfangen. Fresse nichts mehr in mich hinein und spreche die Probleme selber an. Ich vermeide die Konflikte und bin Kompromiss bereit.


Das glaubt Dir leider keiner, weil Du nicht ein winziges Beispiel für irgendeine Deiner Behauptungen beschreiben kannst.
Beispiele Beispiele, Beispiele

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25. Was wollen Sie unternehmen, wenn Sie einen Rückfall bemerken?

Sich erstmal beruhigen und auf andere Gedanken kommen. Pause machen, evtl. bescheid geben das ich mehr Zeit brauche. Andere Musiksender wählen.
Nicht auf Provokationen sofort reagieren und zuerst nachdenken.

Ich löse alles alleine, weil ich ein einsamer Cowboy bin. Das taugt nichts, wo ist der Sinn für den Gemeinsinn. Wenn Du ein Problem hast, dann such Dir Hilfe.

Samuel