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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MPU nach 10 Jahren wegen Alkohol und Punkten


Bernd_Schneider
25.02.2009, 13:28
Hallo,

ich war die letzen 4 Jahre mit meinem österreichischen FS hier ganz normal unterwegs ohne Auffälligkeiten. Einzig ein fehlendes rotes Kennzeichen an einem Fahrzeug zur Überführung habe ich mir zu Schulden kommen lassen, Aufgrund der Gesetzesänderung zum 19.01.2009 muss ich jetzt eine MPU machen um in Deutschland weiterhin autofah zu dürfen. Ich habe diese Fragenkatalog ausgefüllt, bitte reflektiert das mal und feedback an mich. Danke.

1. Wie viele Verstöße hatten sie?

-10

2. Was waren das für Verstöße?

-27.02.1995 (Verhandlungstag) Fahren ohne FS
-26.08.1997 (Verhandlungstag) Fahren ohne FS
-30.09. 1997 (Tattag) Fahren ohne FS in Tatmehrheit mit Diebstahl
-05.08.1998 (Tattag) unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
-03.07.1999 (Tattag) Alkohol 0,75 Promille
-02.12.1999 (Tattag) Alkohol 0,83 Promille
-09.12.1999 (Tattag) Kennzeichenmissbrauch
-30.06.2003 (Tattag) Fahren ohne FS
-13.10.2003 (Tattag)Parken eines nicht haftpflichtversicherten KFZ auf öffentl. Parkplatz
-März 2008 (Tattag) Fahren ohne vorderes Kennzeichen

3. Wann waren diese Verstöße und in welchem Zeitraum fanden diese statt? (möglichst Datum und zu welcher Tageszeit-um so genauer, umso besser)

-die Verstöße fanden stark komprimiert in den Jahren 1994 bis 1999 statt dann kam noch eine Fahrt ohne FS in 2003 hinzu, all diese Taten waren bei Tageslicht

-unerlaubtes entfernen vom Unfallort in 1999: beim Wenden an ein Verkehrsschild gefahren ohne dies zu melden

-kennzeichenmissbrauch: auf der der A9 bei Münchberg auf dem Weg von Nürnberg nach Hause, Kennzeichen abgeschraubt um nicht geblitzt zu werden (!!!)

-Parken eines nicht haftpflichtversicherten Fahrzeugs in 2003: ein Opel Corsa den ich zum Weiterverkauf hatte, bei dem die Kurzzeitkennzeichen abgelaufen waren bevor die Käuferin in abholen kam, geparkt auf dem Parkplatz des Gymnasiums

-erneutes Fahren ohne FS mit einem Roller auf dem Weg nach der Arbeit nach Hause,zu dem Zeitpunkt war der Roller kein Mofa mehr, ich besaß aber nur eine Lenkberechtigung für solche

4. Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?
-die Frage habe ich mir in den letzten 10 Jahren immer wieder gestellt, erst eine Psychotherapie und das lesen von Freud und Riemann brachten hier Klarheit, das Fahren ohne Führerschein und der Diebstahl erklären sich in einer Suche nach Aufmerksamkeit und einem Gefühl des "Dabeiseins"

5. Wie war ihre Gefühlslage bei diesen Delikten?

-Angst davor erwischt zu werden & Freude, wenn es nicht passiert ist

6. Was hätte passieren können bei den jeweiligen Delikten?
-letztendlich hätte bei jedem dieser Delikte etwas furchtbares geschehen können, nicht nur mir sondern auch anderen Verkehrsteilnehmern, in diesem Moment bestand ja kein Versicherungsschutz, somit hätte ich und meine Familie im besten Fall "nur" Geld zahlen müssen, im schlimmsten Fall hätte ich den Tod eines Menschen verkraften müssen


7. Wie schätzen sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?

-ich denke ich bin relativ sicher im Umgang mit dem Fahrzeug gewesen, außer unter Alkoholeinfluss, aber es war doch sehr aggressives Fahrverhalten

8. Woran lag es das sie keinen Unfall hatten?

-ich hatte wahnsinniges Glück

9. Warum haben sie sich (immer wieder) so verhalten?

-all diese Taten hatten es mit Suche nach Aufmerksamkeit zu tun, manche mehr und manche weniger, es ist mir nicht leicht gefallen all diese Dinge wieder und wieder durch meinen Kopf zu spulen, es ist mit wahnsinnig vielen negativen Emotionen und Erinnerungen behaftet. Angefangen bei der Scheidung meiner Eltern, über das Alkoholproblem meiner Mutter, die Tatsache das mein Bruder und ich deswegen eine Zeit lang ins Heim mussten da die Mutter sonst gestorben wäre am Alkohol, der Schulwechsel nach der Wende auf die mieseste Schule der Stadt, die ständige Gewalt, Schlägereien, Diebstahl, es gab immer eine drauf, die Mutter war nie da, weil sie wieder arbeitete und meist erst Abends spät von der arbeit kam, wir reden hier über eine Zeit in der ich 11 Jahre war. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt das man Alkohol trinkt wenn man Probleme hat und das man auf die Backe kriegt oder eben austeilen muss.S o bin ich aufgewachsen. Über den Freundeskreis muss ich dann wohl nichts sagen. Erst als Teenager lernte ich normale Freunde kennen, spürte wie schön das Leben sein kann wenn man sich normal verhält. Das gefiel mir so gut, dass ich dann nur noch mit ihnen verkehrte, die alten Sachen lasteten aber immer noch an mir, ich wurde ein besserer Mensch, änderte mich, meine Einstellung zu vielem, mein Horizont wurde erweitert, ich erinnerte mich an viele banale Dinge: Umgangsformen, Anstand, Würde, Wertschätzung. Ich liebte dieses Leben und wollte es auch weiterleben, so setzte ich alles daran, dass ich das auch schaffe. Ich holte mein Abitur nach, ich machte eine Ausbildung, ich habe Arbeit, ich werde ab September diesen Jahres ein BWL-Abendstudium machen, denn ich werde Gebietsleiter bei der Krankenkasse bei der ich arbeite und das macht wahnsinnig viel Spaß, die Verantwortung, der Respekt, die Wertschätzung.Ich liebe es.

10. Wie haben sie auf das Verhalten der Polizei reagiert nachdem sie gestoppt oder gelasert wurden?

-beim schwarzfahren hatte ich Angst, denn ich wusste ja das ich was verbotenes tat und das ich dafür bestraft werden würde

-beim Alkohol war ich ja ziemlich übermütig bei der Kontrolle, somit habe ich mich auch wie ein Schlauberger verhalten

11. Wie haben sie auf die ersten Verwarn- bzw. Bußgelder reagiert?

-diese habe ich meist viel zu spät verärgert bezahlt

12. Was hatten sie sich vorgenommen, um keine Punkte mehr zu bekommen?

-Nach der angeordneten Nachschulung wollte ich mich so anständig wie möglich verhalten, ich wollte ja den FS nicht verliern

13. Warum konnten sie ihre guten Vorsätze nicht einhalten?

-im Nachhinein würde ich sagen, dass ich die Problematik damals einfach nicht verstanden hatte, ich hatte die Verwarnungen gehört, aber nicht verstanden

14. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?

-Nein

.Fragen nach Änderungen gegenüber früher:

1. Wie lauten ihre Vorsätze heute?

-Ich werde das Leben das ich mir aufgebaut habe nicht wieder hergeben, ich werde weiter meine Karriere anstreben, darum auch das BWL-Studium. Ich habe viel gelernt aus den Dingen die ich früher getan habe, vieles gibt mir Sicherheit, denn ich weiss wie es sein kann, wenn man sein Ziel aus den Augen verliert, ich bin froh dass ich ein Ziel in meinem Leben habe.

2. Was ist daran anders?

-Ich habe Perspektiven, ich werde respektiert, privat und beruflich, ich habe zu mir selbst gefunden und die Möglichkeiten erkannt die ich habe. Ich habe noch immer Zweifel an manchen Dingen aber habe die Erfahrung gemacht das der Offene Dialog mir hilft bei Entscheidungen, ich habe eine innige Beziehung zu meinem Bruder aufgebaut und ich habe nach über 10 Jahren auch wieder einen freundschaftlichen Kontakt zu meinem Vater.

3. Was wollen sie konkret tun, damit sie ihre Vorsätze diesmal einhalten können?

-Ich werde weiterhin alle Möglichkeiten nutzen dazu zu lernen, ich werden weiterhin ein guter Mensch sein, ich werde weiterhin dafür Sorge tragen, dass ich das was ich nicht angetan bekommen will, ich auch niemandem antue. Und ich habe mir damals selbst versprochen, nie wieder zu stehlen oder zu lügen, das ist nicht immer einfach, aber im Nachhinein immer der Richtige Weg.

4. Was hat sich ansonsten bei ihnen geändert?

-Es ist ja schon 10 Jahre her, alleine die Tatsache dass ich eine Ausbildung abgeschlossen habe erfüllt mich mit Stolz, Ich habe viele Freunde gefunden, auf all meinen Reisen traf ich Menschen die noch heute einen wichtigen Platz in meinem Leben haben. Ich habe gelernt zu lieben weil ich geliebt wurde. Ich bin in den letzten 4 Jahren Autogefahren mit meinem Österreichischen FS, ohne irgendwelche Probleme zu bekommen, einzig das fehlende Rote Kennzeichen letztes Jahr an habe ich mir zu Schulden kommen lassen. Ich habe ein Gewerbe angemeldet bei dem es um Import& Export geht, hier bin ich recht erfolgreich und viele Bekannte schätzen meinen Rat wenn es um die Anschaffung irgendwelcher Dinge geht. Meine Einstellung zum Alkohol hat sich grundlegend verändert, nicht allein wegen der Therapie die ich gemacht habe, vor allem meine persönliche Einstellung hat sich verändert. Mir ist die Wirkung des Alkohols heute bewusst und mir ist klar geworden, das dieser maßgeblich zum scheitern der Ehe meiner Eltern beigetragen hat. Es gibt fast keine Situation heute, in der ich Alkohol trinke, und wenn, dann tatsächlich nur zum anstoßen.

5. Welche Einstellung zur Verkehrssicherheit haben sie heute und was ist daran neu?

-Neu an meiner Einstellung zur Verkehrsicherheit ist vor allem, dass ich tatsächlich eine habe. Mir ist sehr bewusst was wir alle dabei tun und vor allem zu tun haben. Ich achte auf Kinder, weiche Tieren aus. Lasse ältere Menschen über die Fahrbahn.

6. Was ist ihrer Meinung nach im Straßenverkehr besonders wichtig?

-das man mit Fehler der anderen rechnet, ich fahre sehr defensiv, das liegt sicher auch daran dass ich wahnsinnig viel Auto fahre.

7. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum scheitern bringen?

-Nichts, es geht hier weniger um Vorsätze als um eine Lebenseinstellung und, ich habe meine Erfahrungen gemacht, schlechte, aber auch gute und vor allem habe ich meine Lektionen gelernt. Die Vorsätze die ich mir gemacht habe würde ich als Ziele bezeichnen, ich werde alles daran setzten diese zu erreichen.

Bernd_Schneider
25.02.2009, 17:35
was ich oben vergessen habe zu schreiben, den Deutschen FS habe ich Aufgrund der oben genannten Delikte im Mai 2000 abgeben dürfen. Dann habe ich 2002 eine MPU gemacht und bin durchgefallen. Nach meinem Umzug 2004 nach Österreich aus beruflichen Gründen (Snowboardlehrer und Kellner) habe ich 2005 dort einen Führerschein nach vielen Fragen meinerseits ganz legal erworben. Wie gesagt bin ich bis vor 3 Wochen auch damit Auto gefahren, bis §28 Abs 4. FeV geändert wurde...ich wäre für Tipps & Hilfe, aber auch Meinungen und Ratschläge wirklich dankbar.

samuel
25.02.2009, 23:18
1. Wie viele Verstöße hatten sie?

-10

Das sind die Auffälligkeiten. Das war aber nicht die Frage.
Die Frage war, wie oft hast Du Verkehrsverstöße begangen?
Da zählen auch die Kleinigkeiten und die wo Du nicht erwischt wurdest.

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4. Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?
-die Frage habe ich mir in den letzten 10 Jahren immer wieder gestellt, erst eine Psychotherapie und das lesen von Freud und Riemann brachten hier Klarheit, das Fahren ohne Führerschein und der Diebstahl erklären sich in einer Suche nach Aufmerksamkeit und einem Gefühl des "Dabeiseins"

Vor einem diplomierten Psychologen mit der Bettlektüre zu prahlen halte ich persönlich für nicht besonders MPU förderlich. Was Du weißt ist Dein Schatz, damit solltest Du sparsam umgehen. Weißt Du, was der Gutachter weiß, dann kannst Du dieses Wissen nutzen, um Ihm am Nasenring durch die Arena zu ziehen. Bemerkt der Gutachter das aber durch unvorsichtige Hinweise, wird er nicht gerade erfreut sein. Wer läßt sich schon gern verarschen?

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7. Wie schätzen sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?

-ich denke ich bin relativ sicher im Umgang mit dem Fahrzeug gewesen, außer unter Alkoholeinfluss, aber es war doch sehr aggressives Fahrverhalten

Bei der Latte an Delikten scheint mir eher der Begriff Irrer Kamikaze angebracht. Du hast Dich doch amtlich einen Dreck um irgendwelche Regeln gekümmert.

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14. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?

-Nein

Wenn Dein Papa Professor gewesen wäre und Du im Villenviertel aufgewächsen, wäre Dein Leben trotzdem genau so verlaufen?

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Meine Einstellung zum Alkohol hat sich grundlegend verändert, nicht allein wegen der Therapie die ich gemacht habe,

Wenn du das erwähnst, dann kannst Du schon mal den hoffentlich positiven Therapieabschlußbericht raussuchen. Den wirst Du brauchen.

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Die Änderungen sind ein Haufen Behauptungen, welche durch keinerlei konkretes Beispiel unterlegt sind.

Hast Du früher geklaut, was Du wolltest, machst Du heute was?
Hast Du früher keine Regel außer dem Überleben gekannt, verhältst Du Dich heute wie?
Warst Du früher ein Schläger, regelst Du Deine Probleme wie folgt.

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Die schwierigen Sachen wie Lebensänderung hast Du durch.
Es sind Formfehler, aber eigentlich ist das schon nicht allzu übel für ein Erstlingswerk.

Bernd_Schneider
26.02.2009, 11:08
Vielen Dank für die Hinweise und Betrachtung, ich werd das jetzt nochmal in Ruhe lesen und dann ergänzend schreiben.

Nochmals tausend Dank, du hörst/liest wieder von mir.

Bernd_Schneider
26.02.2009, 11:39
1. Wie viele Verstöße hatten sie? (Das ist eine gemeine Frage, Danke für den Hinweis)

-Es waren viele Verkehrsverstöße, oft mit zu viel Alkohol oder mit Autos die eigentlich nicht hätten im Straßenverkehr teilnehmen dürfen, aufgefallen bin ich polizeilich mit 10 Delikten



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4. Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?
-die Frage habe ich mir in den letzten 10 Jahren immer wieder gestellt, erst der Besuch einer Psychiaterin über einige Monate und viele Gespräche mit meinem Bruder brachten hier Klarheit, das Fahren ohne Führerschein und der Diebstahl erklären sich in einer Suche nach Aufmerksamkeit und einem Gefühl des "Dabeiseins"



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7. Wie schätzen sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?

-Ich würde meinen Fahrstil als unvorsichtig und aggressiv bezeichnen.



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14. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?

-Ja, im Nachhinein kann ich sagen, dass ich die Trennung meiner Eltern und die von Gewalt und Kriminalität durchwachsene Zeit nicht verarbeitet hatte und dies ein Spiegelbild dessen war, dass ich erlebt hatte.



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Meine Einstellung zum Alkohol hat sich grundlegend verändert, ich benutzte ihn als Lösungsmittel für Probleme, Sorgen und Frust. Wenn ich heute Alkohol trinke, dann in Maßen und nie, wenn es mir nicht gut geht. Früher trank ich Alkohol um Mut zu bekommen, mittlerweile habe ich genügend Selbstvertrauen um hinter dem stehen zu können was ich sage, mit allen Konsequenzen. Auch bin ich froh das man über alles reden kann und sich nicht immer schlagen muss, wenn ich heute irgendwo Leute sehe die sich im Alkoholrausch streiten, dann bin ich froh das ich das nicht mehr brauche. Es ist keine Schadensfreude, gar nicht, ich bin stolz auf mich das ich gelernt habe über meine Probleme zu reden und das ich auch immer auf ein offenes Ohr treffe.

*bin dankbar für deine Hilfe* wenn dir noch etwas auffällt, dann lass es mich wissen. Danke.

samuel
26.02.2009, 22:33
Die Therapie sollte Deine Hauptstütze werden.

Was war das, wie bist Du dazu gekommen, was hat es gebracht?

Samuel

Bernd_Schneider
26.02.2009, 23:00
Hallo Samuel,

das Problem der therapie ist, das ich keinerlei Unterlagen mehr darüber habe. Alle meine persönlichen Dinge wurden vor 5 Jahren entsorgt, komplett. Das war für mich der ausschlaggebende Grund alles komplett neu zu ordnen und ganz neu anzufangen.

Jetzt weiss ich nicht ob ich das noch erwähnen sollte oder besser nicht...

*hilfe*

samuel
26.02.2009, 23:08
Wenn Du noch weißt, wo Du die Thera gemacht hast, die haben den Bericht noch irgendwo rumliegen. Den kannst Du als Kopie anfordern.

Samuel

Bernd_Schneider
26.02.2009, 23:35
das weiss ich noch, da werde ich morgen gleich mal anrufen.

danke nochmals.

ich bleibe dran

Bernd_Schneider
27.02.2009, 14:32
So,

ich war heute auf dem LRA, dort habe ich erstmal meinen österreichischen FS wieder bekommen. Hatte Gelegenheit in meine Akte zu schaun, habe auch das alte Gutachten der MPU aus 2001 fotokopiert und hab auch die Fragestellung erhalten um die es geht, es wird keine Doppelte werden, die Frage ist: Ist zu erwarten, dass der Untersuchte auch zukünftig erheblich gegen verkehrsrechtliche Bestimmungen verstoßen wird?

Der Oberguru der FSST sagte mir nach 1,5h, dass er wenig bedenken hat, dass ich die Mpu nicht bestehe. *das hörte sich gut an, aber das möchte ich selbst so wissen*

Ich habe jetzt die Möglichkeit bis zum 27.04.09 eine positive MPU vorzulegen, ansonsten wird mir das Recht aberkannt, mit dem Ö-FS in D Auto zu fahren. Also für alle die mir weiterhin helfen wollen, ich bin sehr dankbar. Da es aufjeden Fall zur Sprache auf Alk kommen wird bei der MPU, arbeite ich mit Hochdruck die Vergangenheit auf und werde nochmal einen FB einstellen.