Guenni27
14.02.2005, 08:55
Hallo
Hab mir folgende Strategie zurechtgelegt:
- Vor der ersten TF sehr viel getrunken (hab mit 1,34 Promille im Krankenhaus leider einen sehr sehr nüchternen Eindruck hinterlassen!); vernünftige und nachvollziehbare Probleme hab ich parat...
- nach der 1. TF erst mal Schock. Trinkpause von ca. 1 Monat. Anschließend langsam mal wieder ein Bier und und und... dann Knieverletzung (3 Monate nach TF), Operation mit anschließenden Komplikationen (immer wieder angeschwollen, 8 Wochen laboriert), bewußt 2 Monate durch Rat vom Arzt Alkohol gemieden.
- nach Erholung im Mai 2001 Vereinswechsel im Fußball (hab von der Kreisliga in die Oberliga gewechselt), komplett neuer Freundeskreis (alter war sauer, da ich ausgerechnet zu einem Erzrivalen gewechselt bin), sportliche Leistung stand von da an im Vordergrund (Alkoholverbot nach dem Training und vor dem Spiel!), sehr eingeschränkter Alkoholkonsum (2 mal im Monat am WE 1- 4 Bier)
- im Juli 2001 kennenlernen meiner Freundin (auf dem Sportplatz!), von da an Ausgehen ausschließlich mit Freundin...
- Führerschein zurück am 18.10.2001 ohne Probleme, die ersten Monate ohne Alkohol gefahren
- 2002 bis 2. TF etwas lockerer geworden mit Alkohol und Fahren... 2 halbe Bier aber nie überschritten, aber oft mit Alkohol unterwegs gewesen, Trinkgewohnheit hat sich so entwickelt, daß ich unter der Woche, wenn berufliche Versammlungen waren (2- 3 mal im Monat) immer 1- 2 Bier getrunken habe und auch immer gefahren bin, am WE 1- max. 4 Bier (im Schnitt 2mal im Monat), Größere Mengen Bier bei drei Gelegenheiten (5 Bier bei Geburtstagen, Silvester)
- in der Zeit von der 1. TF bis zur 2. TF: berufliche Veränderung (mehr Verantwortung), Hobby Fußball im Sommer 2003 wegen körperlichen Beschwerden und zeitlichen Engpässen aufgegeben, arbeitsintensiv wegen Neubau
-dann 2 TF im April 2004, Schock..., nach Absprache mit FSSt hab ich die Fahrerlaubnis erst 8 Monate später abgeben müssen (2. Dez. 2004), Trinkpause (in der Zeit Informationen und Ratschläge eingeholt zwecks KT), Trinkgewohnheit umgestellt auf KT (erstmal ausprobiert bei Hochzeit meiner Schwester 14.5.2004!), Probleme bei der Umstellung: alte Gewohnheiten ablegen, Gerede der Freunde, ...
- Positive Erfahrungen: Steigerung des Selbstwertgefühls, leistungsfähiger, besseres Nutzen der Freizeit,...
- Erfahrung allgemein: Schwindelgefühle bereits nach den ersten Schlucken Bier...
Warum KT und nicht Abstinenz?
Sehe bei mir keine Abhängigkeit oder Probleme mit Alkohol, will bei gewissen Anlässen nicht auf den Genuß von Alkohol verzichten (Lebensqualität)
Vermeidungsstrategien:
Rechzeitiges Planen von Trinkanlässen(Trinkkalender), Höchstmengen festlegen (2 halbe Bier), Meiden von Veranstaltungen die auf "saufen" ausgerichtet sind
Soooo, alles mal im Schnelldurchgang. Werde dem ganzen noch etwas "Fleisch" geben aber sinngemäß will ich wie oben aufgeführt vorgehen!!
Wär euch sehr dankbar, wenn Ihr nochmal eure kritische Meinung dazu geben könntet!!!
Ach ja, Thema Trinkkurve... hab da überhaupt keinen Plan (Inhalt, Daten, Aufbau...???)
Gruß
Hab mir folgende Strategie zurechtgelegt:
- Vor der ersten TF sehr viel getrunken (hab mit 1,34 Promille im Krankenhaus leider einen sehr sehr nüchternen Eindruck hinterlassen!); vernünftige und nachvollziehbare Probleme hab ich parat...
- nach der 1. TF erst mal Schock. Trinkpause von ca. 1 Monat. Anschließend langsam mal wieder ein Bier und und und... dann Knieverletzung (3 Monate nach TF), Operation mit anschließenden Komplikationen (immer wieder angeschwollen, 8 Wochen laboriert), bewußt 2 Monate durch Rat vom Arzt Alkohol gemieden.
- nach Erholung im Mai 2001 Vereinswechsel im Fußball (hab von der Kreisliga in die Oberliga gewechselt), komplett neuer Freundeskreis (alter war sauer, da ich ausgerechnet zu einem Erzrivalen gewechselt bin), sportliche Leistung stand von da an im Vordergrund (Alkoholverbot nach dem Training und vor dem Spiel!), sehr eingeschränkter Alkoholkonsum (2 mal im Monat am WE 1- 4 Bier)
- im Juli 2001 kennenlernen meiner Freundin (auf dem Sportplatz!), von da an Ausgehen ausschließlich mit Freundin...
- Führerschein zurück am 18.10.2001 ohne Probleme, die ersten Monate ohne Alkohol gefahren
- 2002 bis 2. TF etwas lockerer geworden mit Alkohol und Fahren... 2 halbe Bier aber nie überschritten, aber oft mit Alkohol unterwegs gewesen, Trinkgewohnheit hat sich so entwickelt, daß ich unter der Woche, wenn berufliche Versammlungen waren (2- 3 mal im Monat) immer 1- 2 Bier getrunken habe und auch immer gefahren bin, am WE 1- max. 4 Bier (im Schnitt 2mal im Monat), Größere Mengen Bier bei drei Gelegenheiten (5 Bier bei Geburtstagen, Silvester)
- in der Zeit von der 1. TF bis zur 2. TF: berufliche Veränderung (mehr Verantwortung), Hobby Fußball im Sommer 2003 wegen körperlichen Beschwerden und zeitlichen Engpässen aufgegeben, arbeitsintensiv wegen Neubau
-dann 2 TF im April 2004, Schock..., nach Absprache mit FSSt hab ich die Fahrerlaubnis erst 8 Monate später abgeben müssen (2. Dez. 2004), Trinkpause (in der Zeit Informationen und Ratschläge eingeholt zwecks KT), Trinkgewohnheit umgestellt auf KT (erstmal ausprobiert bei Hochzeit meiner Schwester 14.5.2004!), Probleme bei der Umstellung: alte Gewohnheiten ablegen, Gerede der Freunde, ...
- Positive Erfahrungen: Steigerung des Selbstwertgefühls, leistungsfähiger, besseres Nutzen der Freizeit,...
- Erfahrung allgemein: Schwindelgefühle bereits nach den ersten Schlucken Bier...
Warum KT und nicht Abstinenz?
Sehe bei mir keine Abhängigkeit oder Probleme mit Alkohol, will bei gewissen Anlässen nicht auf den Genuß von Alkohol verzichten (Lebensqualität)
Vermeidungsstrategien:
Rechzeitiges Planen von Trinkanlässen(Trinkkalender), Höchstmengen festlegen (2 halbe Bier), Meiden von Veranstaltungen die auf "saufen" ausgerichtet sind
Soooo, alles mal im Schnelldurchgang. Werde dem ganzen noch etwas "Fleisch" geben aber sinngemäß will ich wie oben aufgeführt vorgehen!!
Wär euch sehr dankbar, wenn Ihr nochmal eure kritische Meinung dazu geben könntet!!!
Ach ja, Thema Trinkkurve... hab da überhaupt keinen Plan (Inhalt, Daten, Aufbau...???)
Gruß