Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mutter Alkohlikerin
fahrender trinker
28.09.2004, 14:13
Brauch eure Unetrstützung!!!!
Ich war jetzt bei einer Psychologin, die hat mir einen Denkanstoss gegeben, komm aber nicht weiter.
Die Wurzel meines Alkproblem liege darin, dass meine Mutter Alkoholikerin war. Ich sehe da aber keinen Zusammenhang mit der Kindheit.
Ich trank viel an den Wochenenden, unter der Woche kaum, gar nicht wenn ich am nächsten Tag zur Schicht musste.
Sie meint aber das problem das in mir steckt schon seit der Kindheit besteht.Ich hab als kind nicht getrunken!!!
Muss das bis Freitag aufarbeiten, hat jemand im Forum ne mutter die das gleiche Problem hat/hatte.
Kann mir jemand weiterhelfen???
Gruß H....
Louis_Ramirez
28.09.2004, 14:32
Die Aufarbeitung der Kindheit spielt im den Sinne eine Rolle, ob Du sozusagen das Problem geerbt oder unbewußt erlernt hast.
Es gibt ne Statistik, dass Kinder von Alkoholikern selbst gefährdet sind. Durch die Krankheit der Mutter hast Du irgendwelche Einschränkungen wie z.B. Fehlende Zuneigung, vielleicht gar keinen Vater oder ne Scheidung ...
... alle Faktoren, die Du da erlebst hast schreibste mal auf. Wenn Du willst, hierein und wir werden wieder laienhaft akkumulieren <ggg>
Kleinlaut
28.09.2004, 14:43
F.T.
das mit Deiner Mutter beim Psychologen auszuarbeiten ist eine gute Sache, wirklich !!!!!!!!!!!!!
Aber bei der MPU würde ICH das nicht erwähnen !!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich finde, es würde Dir alles nur erschweren !
fahrender trinker
28.09.2004, 14:51
L.R
Meine Mutter war Alk/Tablettensüchtig, meine Eltern hatten sich scheiden lassen.
Meine Mutter ist tödlich verunglückt, da war ich gerade mal erst 11 Jahre.Dann ne weile beim Vater und als es gar nicht mehr ging, kamen wir ins Heim.
Von diesem Zeitpunkt ging alles Bergauf, fühlte mich wohl im Heim.War in der Schule wieder gut, machte eine Lehre als KFZ-Mechaniker und 1989 ging ich zur Berufsfeuerwehr.
Ich hatte meine Mutter schon vermisst, kann mir aber jetzt nicht Vorstellen das das mein Alkproblem ist.
Hatte ja auch schon geschrieben, warum ich trank.
Dazugehören, Erwachsener sein.u.s.w
Ich meine ich kann heute gut abschätzen wann und wo ich trink
(vor der TF)bin bis heut absolut trocken.
Hab kein Verlangen nach Alk, macht mich nicht an.Hab auch keine Entzugserscheinungen, sehe keine weißen Mäuse, Schweißausbrüche u.s.w
fahrender trinker
28.09.2004, 14:59
Kleinlaut
Ich soll das Problem an der Wurzel Packen, ich sehe aber keine Wurzel.
Gut im Heim gibt es keinen Vater oder Mutter, da ist der wechsel der erzieherinnen.
Fehlende Zuneigung war mir nie bewusst, ich war und bin heute immer noch gern gesehen bei meinen Freunden, Clique, meinen Kollegen, bin ein sehr spontaner und offener Mensch, wenn ich ein Problem mit einem Menschen hab geh ich direkt auf ihn zu, will es immer gleich klären, nicht erst einen monat später.
Hatte auch nie probleme Frauen kennen zu lernen, war eigentlich noch nie allein in meinem leben.Aber das Problem mit dem Trinken bekomm ich nicht auf die Reihe.
Kleinlaut
28.09.2004, 15:11
Tja, lieber F.T.
das sind jetzt nur Vermutungen !
es kommt vielleicht drauf an, wie Deine Mutter unter Alkoholeinfluß sich gegeben hat. Wenn Du vielleicht mitbekommen hast wenn sie "einen getrunken" hat war sie lustig, lieb,nett und hatte keine Sorgen mehr, dann hast Du vielleicht in Deinem Unterbewußtsein gespeichert, aha, wenn man Alk trinkt, geht es einem gut !!!!
Es könnte aber auch das Gegenteil bewirkt haben, sollte sie dann streitsüchtig oder sogar gewalttätig gewesen sein, hätte es Dich abschrecken müssen
Erstellt von Louis_Ramirez
Die Aufarbeitung der Kindheit spielt im den Sinne eine Rolle, ob Du sozusagen das Problem geerbt oder unbewußt erlernt hast.
Es gibt ne Statistik, dass Kinder von Alkoholikern selbst gefährdet sind. Durch die Krankheit der Mutter hast Du irgendwelche Einschränkungen wie z.B. Fehlende Zuneigung, vielleicht gar keinen Vater oder ne Scheidung ...
... alle Faktoren, die Du da erlebst hast schreibste mal auf. Wenn Du willst, hierein und wir werden wieder laienhaft akkumulieren <ggg>
hee, lr,
ich glaub du hast die suchtfibel geschrieben bzw. auswendig gelernt
http://www.mpu-idiotentest.com/mpu-forum/images/smilies/biggrin.gif http://www.mpu-idiotentest.com/mpu-forum/images/smilies/biggrin.gif http://www.mpu-idiotentest.com/mpu-forum/images/smilies/biggrin.gif
hey ft,
war bei meiner psycho auch so, die suchte auch in meiner kindheit nach den ursachen....vielleicht liegt da auch die wahrheit darin, denk mal ganz ruhig und sachlich darüber nach, mache aber nicht den fehler und blockiere dich selbst.... aber in der mpu würd ich das auch nicht unbedingt alles ausquatschen
Kleinlaut
28.09.2004, 15:41
F.T.
möchte dich nicht unterbrechen, nur ganz kurz, wird der Baum nun angesehen ?
fahrender trinker
28.09.2004, 15:43
Kleinlaut
Genau das ist mein Problem, ich hatte es nicht registriert dass meine Mutter Alk getrunken hat. Kann heut nicht sagen wie sie war wo sie besoffen war.Ich weiß es nur durch erzählungen, die mein Vater geäussert hat.
@ Karl
Bei der MPU werde ich es nicht erwähnen DANKE.
Wenn ich gefragt werde wie das bei meinen Eltern war?? Was dann....
fahrender trinker
28.09.2004, 15:44
Bin eben dabei
da wirst du nicht drum herumkommen ein wenig über deine kindheit auszuplaudern ....ich meinte dass deine mutter eine alkoholikerin war würde ich nicht erwähnen, denn wie louis r. einmal so schön formulierte: wenn du ihnen zu viel info`s gibts wirft das nur unnötige fragen auf.....die du vielleicht gar nicht in der lage bist (willst) sie aufzuarbeiten.
ich weis nicht ob man da nach dem elternhaus gefragt wird.
meine eltern sind auch geschieden und ich habe dies nie beim psycho erwähnt (das meinte ich mit selbstständig aufarbeiten)
fahrender trinker
28.09.2004, 15:54
Ja ok Karl werd mir die ganze Sache nochmals durch den Kopf gehn lassen.
Kleinlaut
28.09.2004, 16:03
F.T.
das ist kein Problem für Dich wenn Du nichts mitbekommen hast.
Dann hat sie es halt verheimlicht, und es ist ihr offensichtlich gut gelungen !
So sagst Du es Deinem Psycho !!!!!!!!!!!!!
Das Deine Eltern geschieden wurden und Deine Mutter verunglückt ist und das Du dann in einem Heim warst kannst Du ruhig sagen, da brauchst nichts zu verheimlichen. Wegen sowas musst Du Dich nicht verstricken oder lügen !!!!!!!!!!!!!!!
Aber den Alk würde ich weglassen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
fahrender trinker
28.09.2004, 16:10
Ok alk lass ich weg.
Ich hatte im Testknacker gelesen, man sollte einen Heimaufenthalt bei der MPU ja nicht erwähnen.
Warum das weiß ich eben auch nicht.
Kleinlaut
28.09.2004, 16:22
Wenn Du nicht willst, dann tue es nicht. Ich möchte nur nicht, dass Du Dich mit Kleinigkeiten verstrickst.
fahrender trinker
28.09.2004, 16:58
Ok mach ich.
Am Freitag bin ich wieder in Stuttgart, dann werd ich ihr es mal erzählen.
Danke dir :stress:
Hallo F.T.,
meine Mutter ist auch Alkoholikerin (trocken seit 26 Jahren).
Nach meinem Elternhaus wurde ich gar nicht gefragt, hätte das aber auf keinen Fall erzählt!!!!
Es ist nämlich so, daß Kinder alkoholkranker Eltern verhältnismäßig oft ebenfalls Problem mit Alkohol bekommen. Warum das so ist, konnte bisher nicht ergründet werden.
Deshalb würde ich es weglassen, hätte ich auch gemacht, wenn die Sprache darauf kommt.
Bei mir war es allerdings so, daß ich diese Phase damals voll mitbekommen habe, das war wirklich schrecklich!!
LG
Saskia
Louis_Ramirez
28.09.2004, 18:46
Also,
ich denke nicht das die Wahrheit hier schaden kann, weil es ja ein möglicher Grund für den Mißbrauch ist. Von selbst davon anzufangen würd ich auch nicht, aber wenn davon die Rede ist, ehrlich antworten. Ist ja keine negative Eigenschaft, dass Du in der Kindheit auf Deine Mutter aufschaust, dass hat der Psycho auch gemacht.
Wichtig ist hier m.E. nur die Aufarbeitung von Gründen, wieso man selbst Probleme hat. Also keine Angst vor der Frage und einfach die Antwort parat haben !
Und ... Nein, ich habe keine Suchtfibel auswendig gelernt, ich beschränke mich in aller Regel auf die Zusammenfassung dessen, was ich beim Therapeuten so gehört habe :-) Ich wurde auch mit diesem Thema konfrontiert, aber meine Mutter ist streng gläubige Christin und da muss ich wohl bei der Erziehung geschlafen haben http://www.mpu-idiotentest.com/mpu-forum/images/smilies/biggrin.gif http://www.mpu-idiotentest.com/mpu-forum/images/smilies/biggrin.gif
@Louis Ramirez
Dein Hang zur Wahrheit in allen Ehren, und ich halte viel von einer Aufarbeitung seiner Vergangenheit (bin ja nicht umsonst in Therapie), aber bei der MPU können gewisse Sachen eben auch einen Genickbruch bedeuten - müssen nicht, können!!
Nicht jeder, der Alkohol mißbraucht, wird zum Alkoholiker. Es gibt zig Variationen von Alkoholismus, es gibt Mißbräuchler und sogenannte Säufer. Es ist nicht erwiesen, warum beispielsweise ausgerechnet meine Mutter Alkoholikerin ist, nicht aber mein Vater oder meine Nachbarin.
Und, wie gesagt, statistisch ist die Gefahr größer (insbesondere bei Töchtern), daß sie selbst zu Alkoholikern werden, warum auch immer!!
Ich denke, das wissen die Psychos bei der MPU, die sich Tag für Tag mit Menschen beschäftigen, die mit Alkoholproblemen beladen sind (sollten sie zumindest).
Wenn man also die ungeschminkte Wahrheit sagt, läuft man Gefahr, daß der Psycho gedanklich (noch mehr) in Richtung Alkoholismus tendiert. Wenn es einem nicht gelingt, etwaige Zweifel auszuräumen, wird im schlimmsten Fall das volle Programm abverlangt, 1 Jahr Abstinenz mit SHG usw.
Und das muß ja -zumindest für die MPU-, auch der Wahrheit zuliebe, nicht unbedingt sein!!
Louis_Ramirez
28.09.2004, 19:13
Recht hast Du !
Da jede Vorgeschichte individuell verschieden ist, gibt es hier wie immer keine Paradeantwort. Es gilt aber bei Psychologen nicht generell, dass der Sohn oder die Tochter Alkoholikerin ist, wenn die Eltern das waren. Es besteht lediglich eine mögliche Begründung der Vorgeschichte zur TF.
Und wenn es dann zur Aufarbeitung dient, ist das positiv. Ich habe in noch keinem Gutachten gelesen, dass die Geschichte der Eltern Begründung für den Alkoholismus des zu Explorierenden ist.
Schreib doch mal rein, was der Therapeut dazu meint, dann haben wir ein fachliche Auskunft mehr, F.T. !
Bei meinem Therapeuten handelt es sich um einen Verhaltenstherapeuten, d.h. er glaubt beispielsweise nicht an ein Unterbewußtsein, sondern ist der Auffassung, daß ALLES, was wir tun oder nicht tun, auf Erlerntes zurückzuführen ist.
Was in diesem Fall bedeuten würde, daß ich das Trinken zur Lösung von Problemen von meiner Mutter GERLERNT und dementsprechend angewendet habe.
Eine Verhaltenstherapie basiert also darauf, verquere und vermeindlich falsche Denkens- oder Verhaltensformen UMZULERNEN.
Das ist für mich nachvollziehbar, zumal auch die Mutter meiner Mutter und ihr Bruder ebenfalls den Alkohol zumindest mißbraucht haben. Meine Mutter sagt, das liegt halt in der Familie...
Vielleicht haben wir das alles falsch vorgelebt bekommen und tragen es von Generation zu Generation weiter!?
Obwohl es ja noch zig andere Theorien zu Alkoholismus gibt!!
Ich habe vor etlichen Jahren schon einmal eine Therapie begonnen (allerdings abgebrochen, war noch nicht soweit), in der es hieß, daß ich den Alkoholmißbrauch unbewußt dazu nutze, meine Mutter zu bestrafen (Wir haben kein besonders gutes Verhältnis zueinander).
Du siehst, es ist sehr kontrovers und vielschichtig....
denke auch, dass vieles das mit unserem alk problem in unserer kindheit liegt...auch wenn wir es selbst nicht immer wahr haben wollen.
es fängt doch schon mit kleinigkeiten an z.b. wer hat das nicht vorgelebt bekommen dass an familienfesten, silvester,fasching, trauerfälle usw. gesoffen wird ????
und was taten wir ?
Sehr vielschichtig liebe Gemeinde!
Prinzipiell bin ich immer noch der Meinung, daß man zur MPU eigentlich alles erwähnen kann, solange man seinen Abkehrpunkt richtig begründet.
Es muß etwas gefunden werden, das erklärt, warum der Mißbrauch von Alkohol heute nicht mehr zwingend zum Tagesablauf gehört und wichtiger zukünftig nicht mehr gehören wird.
Das ist sozusagen das Fundament jedes positiven Gutachtens. Es muß etwas gefunden, notfalls vorgeschoben werden, daß den Raum ausfüllt, den vorher der Alk besetzt hat. Wenn das schlüssig rübergebracht wird, dann hat man bei der MPU gewonnen, egal was vorher war!!!!!!!!!!!
Samuel
@ft
Du hattest einen Unfall, aber keinen Personenschaden. In Deinem Fall würde ich das als Aufhänger nehmen. Du willst kein Blut an der Stoßstange haben und nicht der Mörder von betrunken im Rinnstein Liegenden sein, oder so ähnlich.
Das sollte in Verbindung mit Lebenswandel, Vermeidungsstrategien, Alkwissen und dem ganzen restlichen bla bla ausreichen für ein positives Gutachten. So schwer ist es ja nun auch nicht.
Samuel
fahrender trinker
29.09.2004, 00:39
Samuel
ich habe es mir notiert.Bin an allem interesiert macht mir die Sache leichter-Danke.
Mal schaun was meine psychologin noch alles weiß, hab ja noch ein paar Stunden vor mir.
Gi F.T.,
ich gebe Saskia recht. Laß die erblich Vorbelastung möglichst raus. Erwiesen ist das sowieso nicht 100 %ig..noch nicht. Auch das sind nur "Erfahrungswerte". Ich wurde nicht nach meinem Elternhaus gefragt.
L.G. Lilo
fahrender trinker
29.09.2004, 08:40
Lilo,
das mach ich, hab mir heute nacht ein paar gedanken gemacht und notiert, bin auch der meinung man soll schlafende hunde nicht wecken.
Danke
Ich habe sogar versucht etwas von meiner Familie zu erzählen, aber das sollte ich wohl nicht. :mad: Egal.
Ich würde den Tattag beschreiben (kurz und effektiv..wie morgens zur Arbeit, später dann getroffen, gute Laune gehabt....etc....), Vorgeschichte nicht zu sehr ausdehnen, da kommt sonst kein Psycho mit und ausgeprägt Dein jetziges Leben schildern, vor allem auf das gute soziale Umfeld hinweisen. dass Du viel über die Wirkung von Alkohol gelernt hast und Dich durch wenig oder gar keinen Alk. (je nach dem) nicht mehr selbstüberschätzen kannst. Das ist das Ziel der XXX. Lieber erst 100 X nachdenken, bevor Du zum Glas greifst.
Alk. nur noch bei besondren Anlässen... und dies bitte auch beibehalten.
Es geht doch wirklich besser ohne und mit wenig. Probleme werden besprochen, Stress nur noch bedingt zugelassen.
Mir geht es so richtig gut !!!!
Hallole F.T.
solltest Du bei der PIMA Deine XXX machen, werden sie Dich wahrscheinlich gar nicht nach Deiner Kindheit und den Umständen fragen- es sei denn, DU fängst damit an. Bei mir wurde das Jahr vor der Auffälligkeit beleuchtet und was danach passierte- sprich Dein verändertes Leben.Also: sage so wenig wie möglich und soviel wie nötig....
P.S. es ist schon geil, welche Qualität manche Threads haben. Thankx an Saskia, Samuel,Lilo,L.R. etc...
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avinci
Es geht doch wirklich besser ohne und mit wenig. Probleme werden besprochen, Stress nur noch bedingt zugelassen.
Mir geht es so richtig gut !!!!
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Hallo Lilo,
wir haben ein Recht darauf, dass es uns gut geht!!!!!
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avinci
martinico
29.09.2004, 09:56
hallo fahrender trinker,
also der zusammenhang zwischen alkoholneigung bei den eltern und darauf auf die kinder zu schleißen ist sehr umstritten.
Aber der psychologe kennt auch wohl die Eisbergtherorie.
1/7 befindet sich über dem Wasser ( dein Bewußtsein) 6/7 unter dem Wasser (das Unterbewußtsein) und die wasserscheide sind die bewältigungstrategien, wie rationalisieren, projezieren. verdrängen... , also wenn deine mutter alkoholikerin war, dann könnte sich das ja im unterbewußtsein manifestiert haben. könnte eine argumentaion vom psycho sein. etwas zu raten finde ich schwierig, da wenn es nicht selbst aufgearbeitet ist, alles imer gegen dich verwandt werden kann. ich für meinen teil würde das bei der mpu nicht sagen, und das nur aus einem banalen grund heraus: wenn man im elternhaus die fatale wirkung des alk miterlebt hat, warum ist man dann auf den selben zug aufgesprungen.
Aber wie gesagt, samuel hat ja schon gesagt, man kann eigentlich alles erwähnen, wenn man es richtig aufgearbeitet hat.
Gruß und viel erfolg
Martinico
Kleinlaut
29.09.2004, 10:11
F.T.´s Aussage war : Er hat den Alkmißbrauch seiner Mutter nicht mitbekommen. Er weiss davon nur von seinem Vater.
Also hat sie es erfolgreich verheimlicht.
Mein Rat ebenfalls, nichts davon erwähnen; denn es gibt ja offensichtlich nichts zu erzählen
Kleinlaut
29.09.2004, 14:10
F.T.
dieser Herr Hager, ist er der Mann der in Deinem Auftrag vor Ort ging und sagte, dass der Baum wieder gesunden würde ?
Und ist er derjenige der das 1. Gutachten bei der Verwaltung abgegeben hat ?
Bitte gleich antworten !!!!!
fahrender trinker
29.09.2004, 14:28
Nein Herr Hager ist der zuständige Mann bei der Stadt Singen, der beauftragt wurde den Baum anzusehn, und was mit dem Baum passieren solle.
Das hat er gemacht und seinen Bericht fertig gemacht, das ist mein kenntnisstand!!
Kleinlaut
29.09.2004, 14:30
Und wer von Deinem Verein oder wer kam von Dir der vor Ort war und sagte dass der Baum wieder genesen würde ?
fahrender trinker
29.09.2004, 14:34
Ich habe das über die Fw Singen gemacht!!!