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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MPU wegen Fahrerflucht


Bernd
25.03.2004, 13:20
Hallo ans Forum !
Ich muß wegen wiederholten Verlustes des FS zur MPU. Das erste Mal vor 4 Jahren wegen Alkohol (1,28 Promille, keine MPU).
Zum 2. Mal weg, weil ich ein Auto gestreift habe , was ich aber nicht bemerkte , weil mein PKW während dieser Fahrt selber beschädigt war, weil ich 10 min zuvor in nen Graben rutschte Winter, überraschendes Glatteis).
Konnte weiterfahren, aber die Karre war total laut, weswegen ich das Streifen das anderen PKWs nicht merkte. Ich fuhr den PKW also noch nach Hause. Es kam aber trotzdem raus, daß ich das war (der gleiche Wohnort usw.).
Wie sieht denn jetzt ne vernünftige Reflektion aus ? Ich habe mich aus.gesetzt. Aber zum Thema Alkohol ist das irgendwie leichter. Aber bei "normalen" Verk.delikten ? Ich weiß, ich hätte das Auto eigentlich stehen lassen müssen.

Danke für Hilfe !!!!

pete
25.03.2004, 15:12
Was ist den der eigentliche Tatvorwurf gewesen?
Ich schätze mal Unfallflucht und Inbetriebnahme eines verkehrsuntüchtigen Fahrzeugs (oder so ähnlich)?
Ist natürlich ziemlich dumm gelaufen.
Wurde denn von Deiner Seite nachgehakt, wie groß die Beschädigung am anderen Fahrzeug war?
Vielleicht war die so gering, dass man auch mit einwandfreien Auto nichts gemerkt hätte?
Experten können das sicher feststellen.
Ansonsten bleibt nur, bei der MPU Reue und Einsicht zeigen. Du hast Dich durch Fahren mit dem defekten Auto selbst in die Situation gebracht. Heute würdest Du auf keinen Fall mit so einem Kfz weiterfahren, da Du erlebt hast, dass ein sicheres Fahren so nicht möglich ist; usw...
Sicher, dass die Polizei nicht festgestellt hat, dass man auch mit den Beschädigungen am Auto den Unfall bemerkt hätte?? Wenn´s so war, auf jeden Fall Unfallflucht zugeben, sonst wird das nichts mit der MPU (nur meine pers. Meinung)

MfG