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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 3. Geschwindigkeits verstoß in der verlängerten Probezeit nun MPU


Barni
21.04.2006, 01:46
Hallo erstmal
Hab jetzt mein Termin zur Mpu Bekommen der da wäre 11.05.2006 und habe mich einwenig in eurem tollen Forum durschgelesen aber nichts der gleichen gefunden was mich betrift und hoffe Ihr könnt mich ein wenig unterstütßen in der Vorbereitung zur MPU.

Also werd ich erstmal mein Fall schilder, wieso es überhaubt soweit gekommen ist. Ich bekam mein Führerschein auf Probe am 31.05.2001 in der 2 jährigen Probezeit missachte ich am 17.03.2003 die zulassige Höstgeschwindigkeit um 23 km/h innerorts darauf hin muste ich an ein Aufbauseminar für verkerhsauffällige Fahranfänger teilnemen und meine Pobezeit verlängerte sich um 2 Jahr.
Die nächste Überschreitung der zulässigen Höstgeschwindigkeit begann ich am 31.08.2004 mit 22KM/H außerhahlb geschlossener Ortschaften da wurde mir dann am 03.02.2005 ein verkehrspsychologische Beratung empfohlen die ich zu diesem Zeitpunkt nicht finanzieren konte und ich mir Gesagte habe das schafste die drei Monate :( und dann Kamm es wie es kommen muste am 26.05.2005 überschrit ich die Höstgeschwindigkeit um 30 km/h und muste dann am 15.11.2005 denn Führerschein abgeben.

Jetzt will ich mich auch noch mal kurz dazu aüßer wie es dazu gekommen ist
Der erste Verstoß:
Es war schon spät und auf demm weg nach Hause vom biljardspielen (hatte meine Schwester und ihren Freund noch am Bord). Zur Situation, die dazu fürte das Ich geblitz wurde, es war eine zweispurige Straße und es war so gegen 23:00 Uhr die Straßen waren lehr ich war müde und wollte einfach nur nach Haus, habe alle Risiken über Bord geworffen und nicht an die Konsikwenten gedacht und bin ein wenig schneller gefahren dabei wurde ich dann ca 500m vorm Haus geblitz.

Der zweite Verstoß:
Ich sollte von arbeit aus ein Auto von Wackersdor bei Münschen nach Berlin Überführen. Das Auto war nicht gerade in einen einwandfreien Zustand aber verkehrstauglich. Ich fuhr die A9, Richtung Berlin, immer im ramen der zugelassenen Höstgeschwindigkeit, als ich ein deutliches wiebrieren, stark hin und herbewegen des Schalthebels feststelte, einige Zeit abgelenkt war, somit das Verkehrsschild übersah das die Höstgeschwindigkeit von 130 auf 100 abgesengt hatte und ich dadursch geblitz wurde. Ich bekamm es erst dadursch mit als ich geblitz wurde.ich war auf der linken Spur und habe eine Kolonne von elkerwes überholt und hatte leider dadursch keine Möglichkeit mein zu hohe Geschwindigkeit festzustellen nirgens ein anderes Auto in sicht
Ich will jetzt aber nicht nach irgent einer Ausrede suchen das Ich es verhinder hätte können wenn jetzt jemand vor mir gefahren wäre hätte es nur verhindern können hätte ich mich nicht ablenken lassen und so ist es nun passiert klar hätte da auch noch schlimeres passieren können in dem Zeitpunkt, wo ich abgelenkt war.

Der drite verstoß:
Es war Mittag rum und ich wollt mit einem Kumpel zum See faren und Freunde treffen als wir dann von der Autoban runter sind und auf der Landstraße gefahren sind lies ich es ruhig angehen und cruste so um die 80 Km/h dursch die Gegent als ich mich wiedereinmal dummerweise ablenken lies und in den Atlas nach schaute und dadursch ein nicht gerade gut zu sehendes Ortseingangsschild übersehen haben was mann sicher gesehen hätte, hätte mann sich auf die stStraße konzentriert. Es war auch nicht gerade auf einen Blick als ortseingan zu erkennen, wenn man das Schild nicht gesehen hat und dann stand er da ein kleiner blitzer verstekt in einer mültone gesehn hab ich ihn schon vorher aufen Tacho geguckt 85km/h nichts weiter dabei gedacht blitzer nochmal angeguckt und schon ist es passiert was soll mann dazu noch sagen will jetzt nicht sagen Pech gehabt bin ja selbst schuld


Aber wie soll man es jetzt dem Psycho erklären das das nicht wieder vorkommt mann kann ja jetzt nicht schlecht sagen aus Fehlern lernt man, wenn man den gleichen Fehler schon zwei Mal gemacht hat?

Ich trinke und rauch auch nicht und nehme keine Drogen wenn mann so will ist das einziege Laster was ich habe, das ich zu schnell gefahren bin.

Ich kann jetzt auch nicht gerade dazu sagen das Ich mich verleiten lasse habe oder mein Umfeld mich geleitet hat zu schnellem fahren, sicher habe ich es im ersten Verstoß bewust gemacht.
Mein Freundeskries der sehr gering ist will ich jetzt mal so sagen hat noch Nichtmal einen Führerschein und dennen muß ich auch nichts beweisen.

Ich lebe noch zu Hause bei meinen Eltern und verstehe mich ganz gut mit ihnen bin sozusagen das Nesthägchen der jüngste und einziege der zu Hause wohnt von meinen beiden Geschwistern.
Meine Mutter ist Erzieherin und mein Vater ist Kraftfahrer.
In meiner Famiele gibt es Keinen grund warum es jetzt dazu gekommen ist.

Zum 1.Verstoß da war ich arbeitssuchend und hatte schon mein einberufungs befehl zum 01.04. 2003, wo ich auch hin wollte,es leider nichts daraus wurde wegen einer operation kurz vorher, fals das eine rolle spielt

Beim 2.Verstoß war ich gerade ein Monat angestelt bei einer Kfz-bude ich verstant mich eingentlich ganz gut mit dem Chef und denn angestelten bis auf das der Chef ein koleriker war aber das, das nu ein Grund sein Soll, das ich mich ablenken lassen hab, ist doch sehr zu bezweifeln.

Beim 3 Verstoß war ich leider wieder Arbeitssuchen war vielleicht mit der Situation unzufrieden aber des wegen las ich mich doch nicht ablenken oder? Ich weiß also eigentlich nicht wirklich worauf sich jetz meine verstöße zurückführen lassen.
bin leider auch zu zeit wieder Arbeitssuchend aber habe mich schon freiwilig zum Soldat auf zeit beworben um endlich aus meine arbeitslosigkeit zu kommen. Als Kfz-mechaniker ist es so schon schwer genug Arbeit zu finder und ohne führerschein erst recht.

ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen ein par denk anstöße machen und fragen stellen

danke schon mal im vorraus

strandy
21.04.2006, 10:22
moin Barni
du schreibst: Ich will jetzt aber nicht nach irgent einer Ausrede suchen
aber gerade das hast du in deinem ganzen Kontext immer wieder durchblicken lassen ;)

Ich kann gut nachvollziehen, wie das ist, bin ebenfalls vor 2 Tagen mit ca. 30 Km/h zuviel innerhalb gO geblitzdingst worden.
Ich war ebenfalls abgelenkt, da ich die Scheibe geputzt habe und gleichzeitig hatte ich es eilig.
Aber das ist nicht wirklich eine Erklärung, genau so wenig wie deine Erklärungsversuche!
Ich selbst habe festgestellt, dass ich von völlig falschen Voraussetzungen in meiner Sichtweise ausgegangen bin. Ich habe die falschen Prioritäten gesetzt.
Anstatt auf die Abfahrt des Schiffes, das ich erreichen wollte, zu pfeifen und normal weiterzufahren zu meiner Arbeitsstelle, wollte ich "um jeden Preis" es noch schaffen.
Ich habs zwar geschafft, aber das war ein unerstrebenswerter und dummer Erfolg!

Ich habe festgestellt, nachdem ich mal drüber nachdachte, dass ich auch in anderen Alltagssituationen immer alles schnell und am Besten sofort erledigt haben muss.
Dieser Erledigungszwang hat sich auch in meiner Fahrweise wiedergespiegelt.
Dann habe ich mich mal selbst beim Fahren "beobachtet":
sehe ich von weitem eine noch grüne Ampel, geb ich instinktiv Gas, um noch durchzuflutschen... Ähhhh - Falsch!
Hier musste ich absolut umdenken und mir mal ne innere Pause gönnen und mal abschalten und nicht mehr der "Hansdampf in allen Gassen" sein muss und will!

Du suchst nun auch nach Motiven und Erklärungen für deine Verstösse.

Erklärungen aus deiner Familie heraus sind nach deinen Angaben ja Fehlanzeige....
Dann fang doch mal wie ich mit deinem Alltagsablauf an und finde Parallelen in deiner Unkonzentriertheit und Nachlässigkeit. Vieleicht kommt bei dir ja auch mein Beispiel hinzu, das ich für mich herausgefunden habe....

Wenn du das herausgefunden hast, musst du dir überlegen, wie du solche Verstösse in Zukunft vermeiden willst, angefangen mit Zeitmanagement bis hin zur inneren Einstellung und die richtige Prioritätensetzung!

Viele Grüsse
strandy ;)

Barni
21.04.2006, 13:39
dann werd ich es mal versuchen

Früher habei ich immer gedacht das geht schon fährste halt ein bissel schneller los dann kommste noch rechtzeitig am Gewünschten ziel an das war nicht erstrebenswert und dumm ganz zu schweigen das einige Male nicht der Fall war das Ich trots schnelleren Fahrens nicht rechtzeitig da war. Ich war offt unkonzentriet und war im strees denn ich mir nur selbst auferlegt hatte und darüber hinaus war ich erschrocken an Manschen tagen wie leicht ich mich doch ablenken lassen hab und was ich doch für glück habe das mir und anderen nichts passiert ist.

Als ich dann am Aufbauseminar teil nahm, wurde mir einiges klar wie ich das besser hinbekommen kann mit dem entsprechenden Zeitmanagement sich vorzeitig Gedanken machen wo mann hinn will und wielange es dauern kann und dem entsprechend früher los fahren. So machte ich es auch, mir war dann egal das Ich dann eine halbe Stunde zu früh da war, haubtsache ist doch das Ich in ruhe, ohne andere Verkehrsteilehmer zu gefährden und daran zu denken zu spät zu kommen ans Ziel gekommen bin
Vor dem Aufbauseminar wollte ich meine grenzen ausloten und die meines Autos das ich oft auslebte auf der autobahn wenn ich zu meiner schwester nach hannover fuhr ich war doch sehr erschrocken das ich festellen muste das ich mit diesem fahrstiell vielleicht 5 min früher da war und das ganze auf nicht erstrebenswerte art und weise welsche mich und andere Vehrkersteilnehmer sehr Gefehrdet habt. Nach dem lergang bin ich dann gesitet gefahren und habe mich an der richt geschwindigkeit gehalten und siehe da habe die 5 min nicht einholen können aber war doch entspanter und mit nur halb leerentank anstadt lehrem tank bei meiner Schwester angekommen

Und mir ist auch bewust geworden was doch einige km /h zu schnell fahren bedeuten kann das Es die entscheidenen Meter seien können die gefehlt haben das man ein Kind oder andere Personen nicht angefahren hätte. Das wuste ich schon aber das wurde mir dann erst vielbewuster als ein Kursteilnehmer darüber berichtete das Er ein Kind angefahren hatte und sowas will ich beim besten Willen nicht erleben.

Da gibt es auch ein Beispiel ich wollte einen Freund, abends, von seiner Freundin ab hollen ich bog in einer Straße ein die am rande einer Ortschaft war und als ich an meinen Radio rumspielte und dann auf der Straße plötzlich ein Reh stand und ich nur dursch eine Vollbremsung ein Unfall vermeiden konnte und das Reh im letzten Moment weg sprang hatt mir doch einiges zu denken gegeben genause wie ich erfuhr das von einem Freund, der Freund ein schweren motorad Unfall hatte und er nicht ein Mal schuld war und der Unfalgegner den Motoradfahrer nicht bemerkthate und nun ein Mensch unverschuldet im Rollstuhl sitzt und das nur weil jemand nicht konzentriet und abgelenkt war.

Zurzeit fahre ich mit demm offentlichen verkehrsbetrieben ich weis wann die buse oder bahnen fahre sollte ich es mal nicht wissen informiere ich mich rechtzeitig im Internet so das Ich früh gnug am Gewünschten ziel bin und wenn ich mal nicht weiß, wie lange ich dort hinfahre und einen wichtigen Termin habe z.b ein vorstellungsgespräsch dann nehme ich mir die Zeit und fahre einen Tag vorher hin, um zu wissen, wie lange ich brauche, um an mein Ziel zu kommen. Mir ist es lieber zu früh da zu sein als das Ich genau richtig aber doch angespant oder Gestrest hingekommen bin
mir ist auch bewust geworde jetzt da ich mein führerschein nicht mehr habe immer nur das auto genommen habe und ich immer ein vorwand gesucht habe das auto zu nehmen sei es ein paar blocks zu einem freund zu fahren anstadt zu fuß oder eikaufen fahren obwol eine kaufhalle nicht weit weg ist und mir ist auch bewust geworden wie viel geld doch so ein auto verschlingt erst recht jetzt wo ich wieder arbeitzsuchend bin und jetzt mehr geld übrig habe als mit dem auto und ich meine freizeit besser gestalten kann

bin ich denn schon auf dem richtigen weg??

strandy
21.04.2006, 14:39
na, das hört sich doch schon ganz anders an und zeigt schon echte Aufarbeitung.

Das Zeitmanagement hast du nun durchdacht und angewandt, deine Einsicht, dass du innerlich falsch davor warst ja auch, aber was ist mit deiner Konzentration bzw. deinem Hang, dich schnell ablenken zu lassen?
Gibt es Beispiele in deinem Alltag dafür ausserhalb des Straßenverkehrs, wo du dieses auch schon an dir bemerkt hast?

Versuche mal, auch diesen Punkt zu entkräften bei deiner heutigen Alltagsstrategie... hast du evtl. mal Konzentrationstrainings gemacht?

Du bist schon gut davor, aber eine positive MPU läuft über die 3 Stufen
- was ist passiert?
- warum ist es passiert?
- warum wird es nicht mehr passieren?

Versuche, dich mal stets bei deiner Aufarbeitung daran zu halten und gehe Schritt für Schritt durch.....

so, bin erst Montag wieder da... aber andere werden dir sicherlich auch weiterhelfen können....

bis denne ersma und schönes WE
strandy

strandy
21.04.2006, 14:46
hab da noch eine gute Lektüre für dich!

Les dir doch mal die Story von hausmann durch, da kannst du sehen, worum es geht.

Meine Story warum ich zur MPU muss (von hausmann) (http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com/showthread.php?t=7320)

Grüsse
strandy

Barni
21.04.2006, 14:53
wert ich machen danke schon mal und schönes we

Barni
03.05.2006, 12:52
1: warum ich heute die mpu mache!
Ich bin heute hier weil ich in der Vergangenheit mehrfach negativ im Bereich des Straßenverkehrs aufgefallen bin. Und auch nach mehreren Verwarnungen meinen Fahrstil nicht geändert habe.
Damals habe ich auch nicht über die Gründe meines Verhaltens nachgedacht.
Und heute werde ich die Zweifel der Fahrerlaubnisbehörde mit ihrer Hilfe ausräumen.

2: auflistung meiner delikte; wann,was,warum,wieso, welche Gefahren
Zu meinem ersten Delikt, am 17 März 2003 abends um halb 12, kam es, weil ich wie jeden Abend (war Arbeitzsuchend und hatte dadursch viel zeit), eine Runde durch die Stadt gefahren bin. Zu der Zeit fuhr ich einen Fiat Uno. Ich habe an der dortigen Ampelkreuzung stark beschleunigt nach ca. 300 Metern wurde ich mit einer Geschwindigkeitsübertretung von 23km/h geblitzt. Gefährlich war an dem Abend alles. Mit meinem agressiven Fahrstil habe ich mich, meine insasen und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ich hätte die Kontrolle verlieren können und in ein, an der Ampel, wartendes Auto rutschen können. Ich bin ständig zu schnell gefahren, und diesmal wurde ich dabei erwischt. Zu der Zeit habe ich noch bei meinen Eltern gewohnt und mich oft gelangweilt. Ich habe mich dann immer ins Auto gesetzt und bin einfach nur dumm durch die Gegend gefahren. Meinen Eltern ist früher, wenn ich sie mal mit im Auto hatte, nie was aufgefallen das ich total rücksichtslos, schnell und gefährlich gefahren bin, da ich mich immer zusammen gerissenhatte. Ich habe mir immer nur gesagt; na und, solange ich mich nicht erwischen lasse iss doch gut, und da passiert doch nix weil ich ja aufpasse und gut fahren kann. Und nun hatte es mich das erste Mal erwischt, und ich habe darüber nur gelächelt. Meine Eltern haben sich gewundert wie das passieren konnte und sagten hoffentlich lernst du etwas daraus! 1 Monate später kamm der Bußgeldbescheid über 60€ und 1 Punkten.

Auch zu dieser Zeit bin ich nur selten zu Hause gewesen, weil ich mich von meinen Eltern genervt fühlte. Ich wollte einfach nicht machen was sie mir sagten, nicht im Haushalt helfen usw.
Ich habe mich jeden Abend mit Freunden an einer alten kita getroffen, und wir sind dann mit einem oder auch mit mehreren Autos durch die Gegend gefahren. Und in den seltensten Fällen sind wir vorschriftsmäßig gefahren, nur hat man uns dabei nicht erwischt…
Beim Autofahren hab ich dann meinen Frust abgebaut indem ich zu schnell fahre, laut Musik höre und die Wut an anderen Verkehrsteilnehmern abgelassen habe.
Habe nachgedacht wie das wohl weiter gehen soll mit der Arbeitslosigkeit. Außerdem hab ich angefangen mein Auto zu tunen (Tieferlegen, Alufelgen mit breiten Reifen, Sportauspuff - damit ich auch gehört werde) um anderen Personen zu imponieren, und um aufzufallen wenn ich durch die Stadt fahre.
Zu dieser Zeit bin ich ständig mit meinem Auto beschäftigt gewesen. Es hat mich halt für eine gewisse Zeit abgelenkt.Am 01.06.2003 habe ich Als Mechanikerhelfer in einer Maßname vom Arbeitsamt gearbeit
In dieser zeit bin ich nach der Arbeit nur zum essen nach Hause, bin dann in mein Zimmer und hab mich kurze Zeit am PC beschäftigt oder tv geguckt. Wenn mir das dann zu langweilig wurde hab ich mich wieder ins Auto gesetzt und bin stumpf durch die Gegend gefahren. Immer Mindestens einmal die Woche hab ich mein Auto gewaschen. Jeden Abend habe ich mich mit Freunden und anderen Autofreaks getroffen und wir haben fachgesimpelt was es neues für unsere Autos gibt. Am Wochenendet, hab ich immer lange geschlafenum denn aufgaben meiner Eltern sprich haushalt usw aus dem weg zu gehen und bin dann schon früh losgefahren um zu gucken was so los ist auf unseren Straßen ich könnte ja was verpassen.
Das alles ist natürlich total falsch gewesen weil ich gefahren bin obwohl ich mit meinen Gedanken ganz woanders war. Ich habe mich nicht auf den Verkehr konzentriert. In einer Situation, die es erfordert aufmerksam zu sein, und in der man schnell reagieren muss, hätte ich falsch und zu langsam reagiert und so jeder Zeit einen Unfall verursachen können, weil ich nicht bei der Sache war.
Am 29.07.2003 bekam ich eine aufforderung an einem Aufbauseminar für verkehrsauffällige Fahranfänger teilzunehmen das ich dann vom 23.08 bis 08.09.2003 absolvierte

Barni
03.05.2006, 12:54
Früher habei ich immer gedacht das geht schon fährste halt ein bissel schneller los dann kommste noch rechtzeitig am Gewünschten ziel an das war nicht erstrebenswert und dumm ganz zu schweigen das einige Male nicht der Fall war das Ich trots schnelleren Fahrens nicht rechtzeitig da war. Ich war offt unkonzentriet und war im strees denn ich mir nur selbst auferlegt hatte und darüber hinaus war ich erschrocken an Manschen tagen wie leicht ich mich doch ablenken und profoziern lassen hab und was ich doch für glück habe das mir und anderen nichts passiert ist.

Als ich dann am Aufbauseminar teil nahm,
Bei der durchgeführten Fahrprobe, wurde Ich von den Beobachtern als leichtsinnig und zu schnell fahrender Fahrer gesehen. Ich war allgemein zu schnell unterwegs. Den Fahrer den Ich begutachtet habe, habe ich für viel zu langsam empfunden. Ich habe mich innerlich aufgeregt wie er fährt (z.B.: dort wo 70 erlaubt ist, ist er nur 60 gefahren, das habe ich als sehr nervend empfunden.) Bei der anschließenden Besprechung haben wir das alles analysiert und diskutiert
Dabei wurde mir einiges klar wie ich das besser hinbekommen kann mit dem entsprechenden Zeitmanagement sich vorzeitig Gedanken machen wo mann hin will und wielange es dauern kann und dem entsprechend früher los fahren. So machte ich es auch, mir war dann egal das Ich dann eine halbe Stunde zu früh da war, haubtsache ist doch das Ich in ruhe, ohne andere Verkehrsteilehmer zu gefährden und daran zu denken zu spät zu kommen ans Ziel gekommen bin.
Vor dem Aufbauseminar wollte ich meine grenzen ausloten und die meines Autos das ich oft auslebte z.B. auf der autobahn wenn ich zu meiner schwester nach Hannover fuhr. Ich war doch sehr erschrocken das ich festellen muste das ich mit diesem fahrstiell ca 30 min früher da war und das ganze auf nicht erstrebenswerte art und weise welsche mich und andere Vehrkersteilnehmer sehr Gefehrdet hat ganz zu schweigen wie gestrest und augelaugt ich ankamm. Nach dem lergang bin ich dann gesitet gefahren und habe mich an der richt geschwindigkeit gehalten und siehe da habe die 30 min nicht einholen können aber war doch viel entspanter und mit nur halb leerentank anstadt lehrem tank bei meiner Schwester angekommen und konnten am gleichen tag noch was unternehmen.Nicht wiesonst als ich dann immer ausgepowert war und nur erstmal ins bett wollte

Und mir ist auch bewust geworden was doch einige km /h zu schnell fahren bedeuten kann, das Es die entscheidenen Meter seien können die gefehlt haben das man ein Kind oder andere Personen nicht angefahren hätte. Das wuste ich schon aber das wurde mir dann erst vielbewuster als ein Kursteilnehmer darüber berichtete das Er ein Kind angefahren hatte und sowas will ich beim besten Willen nicht erleben.
Einmal wollte ich einen Freund, abends, von seiner Freundin ab hollen ich bog in einer Straße ein die am rande einer Ortschaft war und als ich an meinen Radio rumspielte und dann auf der Straße plötzlich ein Reh stand und ich nur dursch eine Vollbremsung ein Unfall vermeiden konnte und das Reh im letzten Moment weg sprang hatt mir doch einiges zu denken gegeben. Das war sehr dumm von mir wärend der fahrt irgent welsche einstellung am radio vor zu nehmen wenn das reh jetzt ein kind gewesen wäre und nicht weggesprungen wäre hätte ich es umfahren können nicht auszudenken was alles in diesem Moment passizeren kann genause wie ich erfuhr das von einem Freund, der Freund ein schweren motorad Unfall hatte und er nicht ein Mal schuld war und der Unfalgegner den Motoradfahrer nicht bemerkthate und nun ein Mensch unverschuldet im Rollstuhl sitzt und das nur weil jemand nicht konzentriet und abgelenkt war.

Den Sommer über bin ich dann eher unauffällig gefahren, ich habe aufgepasst ob ich zu schnell fahre.

Am 31.08 2004 überschrit ich wieder die Höstgeschwindigkeit um 22 Km/h dieser verstohs wurde dann mit einen Bußgeld von 85.60 € belegt. Zu dieser Zeit war ich gerade wieder ein Monat eingestelt worden bei einer Kfz-bude ich verstant mich eingentlich ganz gut mit dem Chef und denn angestelten Ich sollte von arbeit aus ein Auto von Wackersdor bei Münschen nach Berlin Überführen. Das Auto war nicht gerade in einen einwandfreien Zustand aber verkehrstauglich. Ich fuhr die A9, Richtung Berlin, immer im ramen der zugelassenen Höstgeschwindigkeit und der richtgeschwindigkeit. Ich war noch ein wenig müde von der hin fahrt nach wackersdorf wir waren schon gegen 4:00 Uhr unterwegs gegen 12:00 Uhr wärend ich mit meinen gedanken schon zu hause war und überlegte was ich noch machen könnte denn ganzen Tag war ich einige Zeit abgelenkt, somit übersah ich ein Verkehrsschild das die Höstgeschwindigkeit von 130 auf 100 abgesengt hatte. Ich bekamm es erst dadursch mit als ich geblitz wurde ich fuhr auf der linken Spur und habe eine Kolonne von Lkw überholt nirgens ein anderes Auto in sicht.
Das war sehr dumm und egoistich von mir zu denken es passiert schon nichts die lkw fahren ja alle rechts und scheren schon nicht aus ich hätte ein längere pause zwischendursch machen sollen und erst einmal ausruhen.

Barni
03.05.2006, 12:56
Am 03.02.2005 wurde ich vom Landeseinerwohneramt Berlin verwaht und mir wurde nahe gelegt das ich freiwillig an ein verkehrspsychologische Beratung teilnehmen dies ignoriete ich aber weil mir das geld damals zu schade war und ich das schon noch in drei monaten schaffen wirde nicht mehr auffellig zu sein
Heute weis ich das mir dieses gesprech woll gehollfen hätte meine fehler besser zu erkennen, wo die Ursachen für mein auffälliges Verhalten im Straßenverkehr liegen und wie ich damit umgehen kann.

Am 26.05.2005 wurde ich erneut auffallig als ich die zugelassene Höstgeschwindigkeit mit 30km/h überschritten hatte. Es war ein sonniger und heizer Nachmittag als ich und mein Kumpel beschlossen hatten noch an einen see zu Fahren und Frende zu Treffen die schon dar waren. Wir fuhren gelassen über die Autobahn freuten uns schon auf die abkühlung. Wir fuhren schlieslich wieder ab auf eine landstraße. Als ich mich noch mal vergewissern wollte ob wir noch auf dem richtigen Weg sind und in den Atlas schaute, wärend der fahrt und ich dadursch das Orteingangsschild übersah und mit etwa 80 km/h von eine mobiele Radarstation geblitzt wurden. Ich wunderte mich warum es geblitzt hatte obwol ich nur etwa 80 km/h fuhr. Als ich dann weiter fuhr bemerkte ich erst das wir schon in einer ortschaft waren. Ich drehte noch einmal um, um zu gucken wie schnell man an der stelle fahren durfte wo der blitzer standt. Ich muste dann festestellen das ich das Ortseingangsschild übersehen hatte und ich nicht mehr als 50 km/h fahren durfte. Das war sehr dumm und unverantwortlich von mir das ich nicht meinen Beifahrer gefragt habe ob er nicht einmal gucken kann ob wir noch auf demm richtigen weg sind oder besser noch ich hätte an der nästen Möglichkeit anhalten sollen und selber gucken sollen. Es hätte noch viel mehr passieren könne in der zeit wo ich in denn atlas geguckt hatte es hatten andere Verkehrsteilnehmer verletst werden können wenn ich von der Spur gekommen wäre oder ich hätte jemanden überfahren können

3 Fahrverhalten früher und vor dem letzen Delikt

Bis zu dem Aufbauseminar für verkehrsauffällige Fahranfänger habe ich mich nie oder nur selten an die Regeln im Straßenverkehr gehalten. Ich bin rücksichtslos gefahren und habe die Gefahren im Straßenverkehr nicht erkannt. Gedanken über die Folgen meines Verhaltens habe ich mir nie gemacht. Mein Auto war mir sehr wichtig und ich bin sehr viel gefahren weil es mein Hobby war. Ich habe mit meinem Auto angegeben und habe mir damit Anerkennung ersucht.

4 Entwicklung der Einstellung zur Sicherheit im Straßenverkehr bis zum letzten Delikt
Nach dem Aufbauseminar für verkehrsauffällige Fahranfänger habe ich mich sehr stark geändert. Ich fuhr nicht mehr sinnlos durch die Gegend. Fuhr vorausschauend und hilt mich an Geschwindigkeitsbegrenzungen. Außerdem sehe ich mein Auto nicht mehr als das wichtigste im Leben an. Ich denke oft an die Folgen von zu hohen Geschwindigkeiten und an die Gefahren wenn ich nicht konzentriert fahre.

5 wieso hab ich das alles gemacht
Ich hatte Spaß an der Geschwindigkeit und mit meinem auffälligen Auto kam ich mir stark vor.
Nach der Arbeit wenn ich denn eine hatte bin ich nach der Arbeit nur zum essen nach Hause, bin dann in mein Zimmer und hab mich kurze Zeit am PC beschäftigt. Wenn mir das dann zu langweilig wurde hab ich mich wieder ins Auto gesetzt und bin stumpf durch die Gegend gefahren. Mindestens einmal die Woche hab ich mein Auto gewaschen. Jeden Abend hab ich mich mit Freunden und anderen Autofreaks getroffen und wir haben fachgesimpelt was es neues für unsere Autos gibt. Wenn ich Arbeitssuchend war, hab ich immer lange geschlafen und bin danach losgefahren um zu gucken was so los ist auf unseren Straßen ich könnte ja was verpassen. Ich habe dann beim Auto fahren mit lauter Musik abgeschaltet.
Meine Aggressionen und emotionen hab ich beim Auto fahren, durch das Gasgeben, abgebaut. Ich hatte keinen mit dem ich über meine Probleme hätte reden können. Mit meinen Eltern oder mit einem Freund wollte ich nicht darüber reden.

Barni
03.05.2006, 12:57
6 warum habe ich mein Verhalten trotz der Strafen nicht ehr gändert!
Ich hab das alles nicht ernst genommen und hab mir immer wieder eingeredet das war’s jetzt, ich lass mich nicht mehr erwischen. Ich habe die Bußgelder bezahlt und damit war die Sache für mich vom Tisch. Das Auto fahren, und die anderweitigen Investitionen in mein Auto, waren halt mein Hobby. Und dazu zählten auch die Vergehen. Die Bußgelder waren für mich nun mal der Preis den ich zahlen musste, und in kauf genommen habe, um meinem Hobby nachzugehen.

7 was habe ich damals Falsch gemacht!
Ich bin zu viel Rumgefahren, und das während Ich in emotionalen Tiefpunkten steckte, um mich davon abzulenken. Damit habe ich nicht nur mich sondern vor allem auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ich habe mich nicht auf den Straßenverkehr konzentriert,mich ablenken lassen und hätte so einen Unfall verursachen können. Wenn man unkonzentriert ist und gefühlsmäßig angeschlagen ist sollte man nicht am Straßenverkehr teilnehmen! Heute weiß ich besser damit umzugehen weil ich mit meinem besten Freund über alles reden kann, und nicht alleine dastehe.

8 was haben frühere Verwanungen bei mir bewirkt!
Die Verwarnungen habe ich nie ernst genommen und auch nie richtig durchgelesen. Für ein paar Wochen nach den Schreiben, habe ich darüber nachgedacht was ich falsch gemacht habe, aber geändert habe ich mich deswegen nicht. Ich bin dann immer wieder zu dem Schluss gekommen; pass halt besser auf, dann wirst du auch nicht mehr erwischt.
Ich hatte immer noch eine Sche... egal Haltung zu dem Verhalten im Straßenverkehr und habe gegen Regeln rebelliert.

9 meine Vermeidungsstrategie
Wenn ich jetzt mal einen gefühlsmäßigen Tiefpunkt habe, setze ich mich nicht ins Auto. Wenn ich doch irgendwo hin muss, mich aber nicht gut fühle um Auto zu fahren, fahre ich mit dem Bus oder der s-Bahn. Es kommt ganz drauf an wie "schlecht" es mir geht. Entweder ich verkrieche mich zu hause, und gehe nur zur arbeit, und verbringe den Rest des Tages zu hause vorm TV oder PC.
Oder wenn ich es gar nicht mehr aushalte rufe ich meinen besten Freund an um mit ihm über meine Probleme zu reden. Das hilft mir am meisten, früher hab ich alles in mich hineingefressen und stand allein da mit meinen Problemen. Das reden tut mir gut weil ich damit meine Sorgen teilen kann. Ich mache dann auch mal einen Spaziergang an der frischen Luft um auf andere Gedanken zu kommen.
Niemand kann sich pausenlos konzentrieren. Nach 30 bis 45 Minuten Gedächtnisarbeit fordert das Gehirn fünf Minuten Abwechslung, nach zwei Stunden mindestens 15 Minuten Pause.

10 persönliche Veränderungen
Ich sehe mein Auto nicht mehr als Spaß Objekt sondern als Fortbewegungsmittel. Ich habe auch kein Interesse mehr an Autotreffen, trotzdem habe ich letztes Jahr noch mal eins besucht. Im Juli 2005 sind wir, mein freund und ich, nach Aschheim gefahren zum letzten Fiat treffen eines der gößten Treffen. Wir haben uns ca alle stunde mit dem fahren abgewechselt und haben so denn rund 600 km anreise weg gut überstanden und haben dann für die Übernachtung ein zelt aufgebaut am nästen tag haben wir dann das treffen besucht und haben einige leute aus einem auto forum getroffen mit denen wir dann nach dem treffen noch eine aus fahrt und anschlisend eine gemütliche grilabend gemacht haben und anschliezend gezelte haben am nästen morgen sind wir dann wieder heim gefahren es waren dan so ca 750 km meter die wir zu bewätigten hatten wir haben es wieder so wie zur hinreise gemacht uns stündlich abgewechselt und als wir dann tanken musten haben wir dann eine längere pause gemacht zum mittagessen auf demm rückweg kamm es dann dazu das uns ein autofahrer mehrere mahle überholt hatte um uns zu prowozieren versuchte, mit ständigem zu dichten auffahren aber wir liezen uns nicht prowozieren und der andere autofahren hat es dann auch gemerkt und ist dann weiter gefahren.

Anfang februar 2006 wurde ich dann wiedereinmal gekündigt. Mir ist bewust geworden das es doch nicht wirklich mein beruf ist denn ich ausüben möchte und habe jetzt seit ende februar ein job als helfer in einer firma gefunden die veranstaltungen betreut und Bühnen aufbaut der job gefählt mir sehr man kommt wirklich sehr viel rum sieht viele städte und mann sieht mal was alles hinter denn kolisen passiert. das arbeitsklimer ist wirklich sehr toll ich komme mit denn kolegen wirklich gut aus und habe schon einige neue freundschaften geschlossen. Zur arbeit fahre ich mit denn offentlichen verkersmitteln habe ja eine monatzkarte und wenn es mall eine veranstaltung außerhalb von berlin ist wird mann dann abgeholt.
Ich spare jetzt ein bischen geld zusammen das ich bald in meine eigene wohnung ziehen kann. Ich habe jetzt auch keine zeit mehr auto zu fahren und wenn ich zeit habe dann nutze ich die zeit um meinen neuen hobbys nach zu gehen gehe solange es die zeit zuläst noch ins fitnisstudio habe jetzt schon 15 kilo abgenommen mit freunden biljardspielen und ab und an Bowlen wenn ich mal keine lust habe was zu machen beschäftige ich mich mit meinem computer und surfe im internet

das Auto spielt schon lange keine große Rolle mehr in meinem Leben, ich muss mich dadurch nicht mehr beweisen. Ich fühle mich zuhause wieder wohl und helfe auch da wo ich kann im haushalt mit ich verbringe meine Freizeit zu hause und nicht auf Deutschlands Straßen. Ich mache sehr viel am PC und gehe gern ins fitnisstudio. Ich gehe gern zu meinen neunen Freunden wir treffen uns also nicht mehr auf irgendeinem Parkplatz um über Autos zu reden, und anderen zeigen wie toll wir sind. Zudem gucke ich sehr gerne alle möglichen Filme.

Heute weiß ich dass es total falsch ist nicht zu seinen Fehlern zu stehen. Und man muss sich dafür verantworten was man falsch gemacht hat.


11 Vermeidungsstrategie und zukünftiges Verhalten im Straßenverkehr
Ich lege keinen Wert mehr auf das Aussehen meines Autos.
Ich habe nach dem Punkteseminar viel gelern Seitdem fahre ich auch vorschriftsmäßig und habe gemerkt dass ich mich dabei besser fühle und entspannter ans Ziel komme. Es bringt einfach nix zu rasen. Zu Terminen bin ich immer zu spät los gefahren, und um pünktlich zu sein habe ich Gas gegeben, das habe ich aber auch geändert

strandy
03.05.2006, 13:54
moin Barni

du hast ja schon ein ausbaufähiges Grundgerüst gebaut, aber der Innenausbau ist noch etwas dünne und konfus.

Sehe ich das richtig, dass du nach deinem Aufbaukurs wieder auffällig geworden bist?
Wenn dem so ist, dann hast du also nicht wirklich aus diesem Kurs ausreichende Einsichten und Veränderungen für dich herausgezogen.

Du hast bei Frage 7 einige Punkte weggelassen, die du vorher aber ebenfalls angedeutet hattest wie Langeweile, fehlendes Stressventil und schlechte Zeitplanung.

9 meine Vermeidungsstrategie
Wenn ich jetzt mal einen gefühlsmäßigen Tiefpunkt habe, setze ich mich nicht ins Auto. Wenn ich doch irgendwo hin muss, mich aber nicht gut fühle um Auto zu fahren, fahre ich mit dem Bus oder der s-Bahn. Es kommt ganz drauf an wie "schlecht" es mir geht. Entweder ich verkrieche mich zu hause, und gehe nur zur arbeit, und verbringe den Rest des Tages zu hause vorm TV oder PC.

Sich zu verkriechen ist nicht gerade eine Vermeidungsstrategie, sondern eher eine Flucht nach innen. Diese Art von Verhalten sind nicht geeignet, eine dauerhafte mentale Stabilität zu erreichen. Früher oder später versagt diese Flucht in die Isolation und du brichst aus aus deinem "Käfig", den du um dich rum gebaut hast.
Du solltest auch hier mal ansetzen und neben Zeitmanagement auch alternative Problem- bzw. Stressbewältigung erlernen.
Gespräche sind schonmal ein guter Anfang, die du ja ebenfalls erwähnt hast.
Aber da gibt es noch mehr wie deine woanders beschriebenen Tätigkeiten zum Spannungsabbau.
Auch deine Fähigkeit zur Konzentration solltest du gezielt gesteigert haben, da dieses oft ein Defizit bei dir darstellte.

Zu Frage 11:
10 persönliche Veränderungen
Ich sehe mein Auto nicht mehr als Spaß Objekt sondern als Fortbewegungsmittel. Ich habe auch kein Interesse mehr an Autotreffen, trotzdem habe ich letztes Jahr noch mal eins besucht.
Das ist ein klassischer Widerspruch in sich!
Wenn du doch kein Interesse mehr hast an solchen Treffen, warum unternimmst du dann um alles in der Welt eine 2-tägige Reise über Deutschlands Autobahnen, die sehr viel Benzingeld kostet, ganz zu schweigen von der Zeit, die du für eine dich uninteressante Unternehmung (wie du behauptest) investierst???


Alles in Allem kratzt du noch etwas an der Oberfläche ohne tiefer in dich rein zu sehen.
Ich vermisse die Veränderungen in deiner inneren Einstellung.... zu behaupten, das Auto ist dir nicht mehr so wichtig und du legst keinen Wert mehr auf das Aussehen deines Autos ist eben diese Oberflächlichkeit, die ich meinte.
Ansätze sind ja zweifellos da, aber deine Vermeidungsstrategien in Bezug auf die Geschwindigkeitsdelikte sind mir einfach zu vage und unausgegoren.

Zu Terminen bin ich immer zu spät los gefahren, und um pünktlich zu sein habe ich Gas gegeben, das habe ich aber auch geändert
Du schreibst, du hast es geändert..... aber das "wie" fehlt oft noch. Früher losfahren ist etwas wenig.
Was machst du, wenn du unerwartet in einen Stau gerätst und ein Termin droht zu platzen??
Gibst du dann bei wieder freier Fahrt doch Gas bis aufs Bodenblech oder hast du da andere Alternativen entwickelt (evtl. auch in deiner Einstellung und Prioritätensetzung)?

Deine heutige Lebensweise unterscheidet sich nur äusserlich von der damaligen...
Eine innere Stabilität und eine 180-Grad-Drehung ist noch nicht deutlich genug zu sehen.......

PS:
Hast du im Thread von hausmann etwas für dich herausziehen können?

Gruss
strandy

Barni
03.05.2006, 14:34
ja bin nach demm aufbauseminar wieder auffallig geworden

zitat
Hast du im Thread von hausmann etwas für dich herausziehen können?

ja habe eineige sachen mit übernommen aber mir fält es schwer veränderungen meinerseitz zu erkennen und zu erklären
im thread vom hausmann habe ich es so verstanden das er seinen führerschein wieder bekommen hatte ich aller dings habe meinen führerschein erst einmal abgeben müßen und denn habe ich bis heute noch nicht sprich es sind gerade erst 6 monate indem ich meinen führerschein nicht habe und ich kann ja keine veränderungen meiner fahrweise aufweisen da ich keine fahrpraxis mehr besitze außer als beifahrer vieleicht

meine fahrweise hat sich schon verändert nach dem aufbauseminar totz alle demm habe ich halt zwei dumme fehler begangen und nicht aufgepast und dadursch diese zwei geschwindigkeitsübertretung begangen

zitat

Zitat:
Zu Terminen bin ich immer zu spät los gefahren, und um pünktlich zu sein habe ich Gas gegeben, das habe ich aber auch geändert
Du schreibst, du hast es geändert..... aber das "wie" fehlt oft noch. Früher losfahren ist etwas wenig.
Was machst du, wenn du unerwartet in einen Stau gerätst und ein Termin droht zu platzen??
Gibst du dann bei wieder freier Fahrt doch Gas bis aufs Bodenblech oder hast du da andere Alternativen entwickelt (evtl. auch in deiner Einstellung und Prioritätensetzung)?

Deine heutige Lebensweise unterscheidet sich nur äusserlich von der damaligen...
Eine innere Stabilität und eine 180-Grad-Drehung ist noch nicht deutlich genug zu sehen.......

wie kann mann den andere Alternativen entwickeln wenn mann doch keine prakis hat? doch nur als blanke teorie

seit dem ich keinen führerschein mehr habe benutze ich die offentlichen verkehrsmittel und mit demm kommt mann schon pünklich an und wenn nicht hat mann ja ein zeitfenster sag ich jetz mal von 30 min das ich mit einkalkuliere sprich 30 min früher losfahren und solte das nicht reichen rufe ich halt an das es später wird
ist das denn eine alternative??
meinst du sowas??

strandy
03.05.2006, 14:51
zunächst einmal solltest du dann nicht das Aufbauseminar als für dich so einschlagend ständig wiederholt erwähnen, denn eine positive Veränderung hat es letztendlich ja nicht bei dir bewirkt!

Du solltest also nun darstellen können, was sich zudem bei dir im Köpfchen abgespielt hat... der sogenannte "Klick"!

wie kann mann den andere Alternativen entwickeln wenn mann doch keine prakis hat? doch nur als blanke teorie
Da hast du zwar Recht, aber gerade das habe ich ja in meinem ersten Beitrag schon versucht, dir deutlich zu machen.
Wie bei mir suche du auch Parallelen zu deinen sonstigen damaligen Handlungsweisen bzw. Reaktionen in deinem Alltag neben dem Straßenverkehr und stelle anhand dieser Vergleichsbeispiele heraus, wie du ähnlichen Situationen heute begegnest, woraus der GA Rückschlüsse führen kann auf deine zukünftige Fahrweise und auf deine generelle neue Einstellung zu Recht und Ordnung.

Die Änderung deines gesamten psychologischen Profils in Bezug auf Regeln, Verhalten mit Obrigkeiten wie z.B. auch gegenüber deinem Chef oder in Stresssituationen soll heute deutlich werden.

Das kannst du, indem du aus deinem Alltag bunt und mit Beispielen erzählst, wie du in bestimmten Situationen heute handelst und reagierst und stelle dabei immer deine Gefühle dabei heraus, um deine neue innere Einstellung erkennen zu können.

Als Beispiel:
Wie hast du dich gefühlt, als der Drängler euch auf der Autobahn genervt und überholt hat? Warst du gelassen, gereizt, gleichgültig, cool??
Verstehst du, sowas in der Art.

Barni
09.05.2006, 13:05
7 was habe ich damals falsch gemacht!
Ich bin zu viel Rumgefahren aus Langeweile, habe kein Stressventil und schlechte Zeitplanung und konzentrationsschwaschen damit habe ich nicht nur mich sondern vor allem auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ich habe mich nicht auf den Straßenverkehr konzentriert, mich ablenken lassen und hätte so einen Unfall verursachen können. Wenn man unkonzentriert ist und gefühlsmäßig angeschlagen ist sollte man nicht am Straßenverkehr teilnehmen!

9 meine Vermeidungsstrategie
Wenn ich irgendwo hin muss, mich aber nicht gut fühle, um Auto zu fahren, fahre ich mit dem Bus oder der s-Bahn. Ich mache dann auch mal einen Spaziergang an der frischen Luft, um auf andere Gedanken zu kommen.
Ich habe jetzt ein gutes zeitmanagment und setze meine Prioteten. Wenn z. B. ich auf demm weg zu einen Termin etwas dazwichen kommt und ich ihn nicht mehr rechtzeitig einhalten kann obwoll ich früher losgefahren bin rufe ich an und sage das ich es nicht mehr pünktlich schaffe oder sage denn termin ganz ab und bitte um einen neune termin und versuche nicht mit allen mitteln denn termin noch einzuhalten. Ich gehe ins fitnisstudio und baue dort mein Stress ab und wenn ich lange weile habe rufe ich freunde an und unternemen dann was mit ihnen z. B. filme gucken biljardspielen gehen oder Baden gehen usw... wenn sie dann mal keine Zeit haben gucke ich dann tv oder surfe im internet meine konzentrations schwäche habe ich gut im grif bekommen habe mir ausem internet ein programm herunter geladen mit dem die konzentration gesteigert, verbessert und das gedächtnis treniert. Niemand kann sich pausenlos konzentrieren. Nach 30 bis 45 Minuten Gedächtnisarbeit fordert das Gehirn fünf Minuten Abwechslung, nach zwei Stunden mindestens 15 Minuten Pause.

strandy
09.05.2006, 14:15
moin Barni

das liest sich schon viel besser.
Ein oder zwei Tipps noch:
Wenn du von Zeitmanagement redest, dann erkläre es auch, wie du deine Zeit managest, sonst kommst du ins Schwimmen, wenn der GA dort nachhakt......

Und zu deinen Konzentrationsschwächen beim Fahren:
Beschreibe, was du heute anders machen würdest bzw. in Zukunft anders machst, wie z.B. bei deinem dich ablenkenden Blick in die Landkarte während des Fahrens..... auch, wie du im normalen Alltag nun agierst im Gegensatz zu früher (mit Beispielen aus deinem Alltagsleben).

Sage deutlich, wie du solche Fisimatenten vermeiden wirst, dass du deinen Beifahrer hineinschauen lässt (so machen es die Ralley-Profis doch auch), oder wenn du alleine fährst, vorher anhälst (wo es erlaubt ist) und dann erst in die Karte schaust.
Diese kleine Pause kannst du dir ja nun erlauben, da du ein besseres Zeitmanagement hast und derartige Verzögerungen von vornherein mit eingeplant hast, gelle ;)
Wie du siehst, so wird es dann langsam rund und der Kreis deiner Argumentationskette schliesst sich und gegenüber dem GA ist somit alles wasserdicht.

Der Rest hört sich schon ganz gut an... aber wie ich dir letztens schon sagte:
übertrage dein damaliges Verhalten im Straßenverkehr mal auf andere Situationen im Alltag ausserhalb des Straßenverkehrs und finde frühere Parallelen in deinem stink normalen Tagesablauf inklusive deiner Emotionen dabei...

wenn du dann diese Parallelen gefunden hast, kannst du dem GA dann auch gleich deine heutige Vermeidungsstrategie und deine heutige neue Verhaltensweise erläutern und auch zeigen, dass du in vergleichbaren Situationen in der Praxis auch schon erfolgreich warst und bist...
und dabei wieder Beispiele aus dem vollen Leben anführen....
:cool:

Barni
09.05.2006, 16:31
Ich werds versuchen

hier noch mal eine überarbeite zusammen fassung

1: warum ich heute die mpu mache!
Ich bin heute hier weil ich in der Vergangenheit mehrfach negativ im Bereich des Straßenverkehrs aufgefallen bin. Und auch nach mehreren Verwarnungen meinen Fahrstil nicht geändert habe.
Damals habe ich auch nicht über die Gründe meines Verhaltens nachgedacht.
Und heute werde ich die Zweifel der Fahrerlaubnisbehörde mit ihrer Hilfe ausräumen.

2: auflistung meiner delikte; wann,was,warum,wieso, welche Gefahren
Zu meinem ersten Delikt, am 17 März 2003 abends, es muß so um halb 12, kam es, weil ich wie jeden Abend (war Arbeitzsuchend und hatte dadursch viel zeit), eine Runde durch die Stadt gefahren bin. Ich habe an der dortigen Ampelkreuzung stark beschleunigt nach ca. 300 Metern wurde ich mit einer Geschwindigkeitsübertretung von 23km/h geblitzt.
Gefährlich war an dem Abend alles. Mit meinem agressiven Fahrstil habe ich mich, meine insasen und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ich hätte die Kontrolle verlieren können und in ein, an der Ampel, wartendes Auto rutschen können. Ich bin ständig zu schnell gefahren, und diesmal wurde ich dabei erwischt. Zu der Zeit habe ich noch bei meinen Eltern gewohnt und mich oft gelangweilt. Ich habe mich dann immer ins Auto gesetzt und bin einfach nur dumm durch die Gegend gefahren. Meinen Eltern ist früher, wenn ich sie mal mit im Auto hatte, nie was aufgefallen das ich total rücksichtslos, schnell und gefährlich gefahren bin, da ich mich immer zusammen gerissenhatte. Ich habe mir immer nur gesagt; na und, solange ich mich nicht erwischen lasse ist doch gut, und da passiert doch nix weil ich ja aufpasse und gut fahren kann. Und nun hatte es mich das erste Mal erwischt, und ich habe darüber nur gelächelt. Meine Eltern haben sich gewundert wie das passieren konnte und sagten hoffentlich lernst du etwas daraus! 1 Monate später kamm der Bußgeldbescheid über 60€ und 1 Punkten.

Auch zu dieser Zeit bin ich nur selten zu Hause gewesen, weil ich mich von meinen Eltern genervt fühlte. Ich wollte einfach nichts machen was sie mir sagten, nicht im Haushalt helfen usw.
Ich habe mich jeden Abend mit Freunden an einer alten kita getroffen, und wir sind dann mit einem oder auch mit mehreren Autos durch die Gegend gefahren. Und in den seltensten Fällen sind wir vorschriftsmäßig gefahren, nur hat man uns dabei nie erwischt…
Beim Autofahren hab ich dann meinen Frust abgebaut indem ich zu schnell fahre, laut Musik höre und die Wut an anderen Verkehrsteilnehmern abgelassen habe.
Habe nachgedacht wie das wohl weiter gehen soll mit der Arbeitslosigkeit. Außerdem hab ich angefangen mein Auto zu tunen (Tieferlegen, Alufelgen mit breiten Reifen, Sportauspuff - damit ich auch gehört werde) um anderen Personen zu imponieren, und um aufzufallen wenn ich durch die Stadt fahre.
Zu dieser Zeit bin ich ständig mit meinem Auto beschäftigt gewesen Es hat mich halt für eine gewisse Zeit abgelenkt.Am 01.06.2003 habe ich Als Mechanikerhelfer in einer Maßname vom Arbeitsamt gearbeitIn dieser zeit bin ich nach der Arbeit nur zum essen nach Hause, bin dann in mein Zimmer und hab mich kurze Zeit am PC beschäftigt oder tv geguckt. Wenn mir das dann zu langweilig wurde hab ich mich wieder ins Auto gesetzt und bin stumpf durch die Gegend gefahren. Immer Mindestens einmal die Woche hab ich mein Auto gewaschen. Jeden Abend habe ich mich mit Freunden und anderen Autofreaks getroffen und wir haben fachgesimpelt was es neues für unsere Autos gibt. Am Wochenendet, hab ich immer lange geschlafenum denn aufgaben meiner Eltern sprich haushalt usw aus dem weg zu gehen und bin dann schon früh losgefahren um zu gucken was so los ist auf unseren Straßen ich könnte ja was verpassen. Abends am wochenende hatt sich dann die gesamte tunig cene an einer tankstelle getroffen wo mann selbst nicht fehlen wollte.
Das alles ist natürlich total falsch gewesen weil ich gefahren bin obwohl ich mit meinen Gedanken ganz woanders war. Ich habe mich nicht auf den Verkehr konzentriert. In einer Situation, die es erfordert aufmerksam zu sein, und in der man schnell reagieren muss, hätte ich falsch und zu langsam reagiert und so jeder Zeit einen Unfall verursachen können, weil ich nicht bei der Sache war.
Am 29.07.2003 bekam ich eine aufforderung an einem Aufbauseminar für verkehrsauffällige Fahranfänger teilzunehmen das ich dann vom 23.08 bis 08.09.2003 absolvierte

Barni
09.05.2006, 18:05
Früher habei ich immer gedacht das geht schon fährste halt ein bissel schneller los dann kommste noch rechtzeitig am Gewünschten ziel an das war nicht erstrebenswert und dumm ganz zu schweigen das einige Male nicht der Fall war das Ich trots schnelleren Fahrens nicht rechtzeitig da war. Ich war offt unkonzentriet und war im strees denn ich mir nur selbst auferlegt hatte und darüber hinaus war ich erschrocken an Manschen tagen wie leicht ich mich doch ablenken und profoziern lassen hab und was ich doch für glück habe das mir und anderen nichts passiert ist.

Als ich dann am Aufbauseminar teil nahm,
Bei der durchgeführten Fahrprobe, wurde Ich von den Beobachtern als leichtsinnig und zu schnell fahrender Fahrer gesehen. Ich war allgemein zu schnell unterwegs. Den Fahrer den Ich begutachtet habe, habe ich für viel zu langsam empfunden. Ich habe mich innerlich aufgeregt wie er fährt (z.B.: dort wo 70 erlaubt ist, ist er nur 60 gefahren, das habe ich als sehr nervend empfunden.) Bei der anschließenden Besprechung haben wir das alles analysiert und diskutiert
Dabei wurde mir einiges klar wie ich das besser hinbekommen kann mit dem entsprechenden Zeitmanagement sich vorzeitig Gedanken machen wo mann hin will und wielange es dauern kann und dem entsprechend früher los fahren. So machte ich es auch, mir war dann egal das Ich dann eine halbe Stunde zu früh da war, haubtsache ist doch das Ich in ruhe, ohne andere Verkehrsteilehmer zu gefährden und daran zu denken zu spät zu kommen ans Ziel gekommen bin.
ich Wollte meine grenzen ausloten und die meines Autos das ich oft auslebte z.B. auf der autobahn wenn ich zu meiner schwester nach Hannover fuhr. Ich war doch sehr erschrocken das ich festellen muste das ich mit diesem fahrstiell ca 30 min früher da war und das ganze auf nicht erstrebenswerte art und weise welsche mich und andere Vehrkersteilnehmer sehr Gefehrdet hat ganz zu schweigen wie gestrest und augelaugt ich ankamm. Nach dem lergang bin ich dann mal gesitet gefahren und habe mich an der richt geschwindigkeit gehalten und siehe da habe die 30 min nicht einholen können aber war doch viel entspanter und mit nur halb leerentank anstadt lehrem tank bei meiner Schwester angekommen und konnten am gleichen tag noch was unternehmen.Nicht wiesonst als ich dann immer ausgepowert war und nur erstmal ins bett wollte

Und mir ist bewust geworden was doch einige km /h zu schnell fahren bedeuten kann, das Es die entscheidenen Meter seien können die gefehlt haben das man ein Kind oder andere Personen nicht angefahren hätte. Das wuste ich schon aber das hat erst bei mir klick gemacht als ein Kursteilnehmer darüber berichtete das Er ein Kind angefahren hatte und sowas will ich beim besten Willen nicht erleben.
Einmal wollte ich einen Freund, abends, von seiner Freundin ab hollen ich bog in einer Straße ein die am rande einer Ortschaft war und als ich an meinen Radio rumspielte und dann auf der Straße plötzlich ein Reh stand und ich nur dursch eine Vollbremsung ein Unfall vermeiden konnte und das Reh im letzten Moment weg sprang hatt mir doch einiges zu denken gegeben. Das war sehr dumm von mir wärend der fahrt irgent welsche einstellung am radio vor zu nehmen wenn das reh jetzt ein kind gewesen wäre und nicht weggesprungen wäre hätte ich es umfahren können nicht auszudenken was alles in diesem Moment passizeren kann genause wie ich erfuhr das von einem Freund, der Freund ein schweren motorad Unfall hatte und er nicht ein Mal schuld war und der Unfalgegner den Motoradfahrer nicht bemerkthate und nun ein Mensch unverschuldet im Rollstuhl sitzt und das nur weil jemand nicht konzentriet und abgelenkt war.

Barni
09.05.2006, 18:08
Den Sommer über bin ich dann eher unauffällig gefahren, ich habe aufgepasst ob ich zu schnell fahre.

Am 31.08 2004 überschrit ich wieder die Höstgeschwindigkeit um 22 Km/h dieser verstohs wurde dann mit einen Bußgeld von 85.60 € belegt. Zu dieser Zeit war ich gerade wieder ein Monat eingestelt worden bei einer Kfz-bude ich verstant mich eingentlich ganz gut mit dem Chef und denn angestelten Ich sollte von arbeit aus ein Auto von Wackersdor bei Münschen nach Berlin Überführen. Das Auto war nicht gerade in einen einwandfreien Zustand aber verkehrstauglich. Ich fuhr die A9, Richtung Berlin, immer im ramen der zugelassenen Höstgeschwindigkeit und der richtgeschwindigkeit. Ich war noch ein wenig müde von der hin fahrt nach wackersdorf wir waren schon gegen 4:00 Uhr unterwegs gegen 12:00 Uhr wärend ich mit meinen gedanken schon zu hause war und überlegte was ich noch machen könnte denn ganzen Tag war ich einige Zeit abgelenkt, somit übersah ich ein Verkehrsschild das die Höstgeschwindigkeit von 130 auf 100 abgesengt hatte. Ich bekamm es erst dadursch mit als ich geblitz wurde ich fuhr auf der linken Spur und habe eine Kolonne von Lkw überholt nirgens ein anderes Auto in sicht.
Das war sehr dumm und egoistich von mir zu denken es passiert schon nichts die lkw fahren ja alle rechts und scheren schon nicht aus ich hätte ein längere pause zwischendursch machen sollen und erst einmal ausruhen.

Am 03.02.2005 wurde ich vom Landeseinerwohneramt Berlin verwaht und mir wurde nahe gelegt das ich freiwillig an ein verkehrspsychologische Beratung teilnehmen dies ignoriete ich aber weil mir das geld damals zu schade war und ich das schon noch in drei monaten schaffen wirde nicht mehr auffellig zu sein
Heute weis ich das mir dieses gesprech woll gehollfen hätte meine fehler besser zu erkennen, wo die Ursachen für mein auffälliges Verhalten im Straßenverkehr liegen und wie ich damit umgehen kann.

Am 26.05.2005 wurde ich erneut auffallig als ich die zugelassene Höstgeschwindigkeit mit 30km/h überschritten hatte. Es war ein sonniger und heizer Nachmittag als ich und mein Kumpel beschlossen hatten noch an einen see zu Fahren und Frende zu Treffen die schon dar waren. Wir fuhren gelassen über die Autobahn freuten uns schon auf die abkühlung. Wir fuhren schlieslich wieder ab auf eine landstraße. Als ich mich noch mal vergewissern wollte ob wir noch auf dem richtigen Weg sind und in den Atlas schaute, wärend der fahrt und ich dadursch das Orteingangsschild übersah und mit etwa 80 km/h von eine mobiele Radarstation geblitzt wurden. Ich wunderte mich warum es geblitzt hatte obwol ich nur etwa 80 km/h fuhr. Als ich dann weiter fuhr bemerkte ich erst das wir schon in einer ortschaft waren. Ich drehte noch einmal um, um zu gucken wie schnell man an der stelle fahren durfte wo der blitzer standt. Ich muste dann festestellen das ich das Ortseingangsschild übersehen hatte und ich nicht mehr als 50 km/h fahren durfte. Das war sehr dumm und unverantwortlich von mir das ich nicht meinen Beifahrer gefragt habe ob er nicht einmal gucken kann ob wir noch auf demm richtigen weg sind oder besser noch ich hätte an der nästen Möglichkeit anhalten sollen und selber gucken sollen. Es hätte noch viel mehr passieren könne in der zeit wo ich in denn atlas geguckt hatte es hatten andere Verkehrsteilnehmer verletst werden können wenn ich von der Spur gekommen wäre oder ich hätte jemanden überfahren können

Barni
09.05.2006, 18:09
3 Fahrverhalten früher und vor dem letzen Delikt
Bis zu dem Aufbauseminar für verkehrsauffällige Fahranfänger habe ich mich nie oder nur selten an die Regeln im Straßenverkehr gehalten. Ich bin rücksichtslos gefahren und habe die Gefahren im Straßenverkehr nicht erkannt. Gedanken über die Folgen meines fehlverhaltens habe ich mir nie gemacht. Mein Auto war mir sehr wichtig und ich bin sehr viel gefahren weil es mein Hobby war. Ich habe mit meinem Auto angegeben und habe mir damit Anerkennung ersucht.

4 Entwicklung der Einstellung zur Sicherheit im Straßenverkehr bis zum letzten Delikt
Nach dem Aufbauseminar für verkehrsauffällige Fahranfänger habe ich mich geändert. Ich fuhr nicht mehr so heufig sinnlos durch die Gegend wie davor . Fuhr vorausschauend und hilt mich oft an Geschwindigkeitsbegrenzungen. Außerdem sehe ich mein Auto nicht mehr als das wichtigste im Leben an. Ich denke oft an die Folgen von zu hohen Geschwindigkeiten und an die Gefahren wenn ich nicht konzentriert fahre.

5 wieso hab ich das alles gemacht
Ich hatte Spaß an der Geschwindigkeit und mit meinem auffälligen Auto kam ich mir stark vor.
Nach der Arbeit wenn ich denn eine hatte bin ich nach der Arbeit nur zum essen nach Hause, bin dann in mein Zimmer und hab mich kurze Zeit am PC beschäftigt. Wenn mir das dann zu langweilig wurde hab ich mich wieder ins Auto gesetzt und bin stumpf durch die Gegend gefahren. Mindestens einmal die Woche hab ich mein Auto gewaschen ein dreckiges auto das kamm für mich nicht in frage. Jeden Abend hab ich mich mit Freunden und anderen Autofreaks getroffen und wir haben fachgesimpelt was es neues für unsere Autos gibt. Ich habe das alles gemacht um anerkennung zu kriegen und mich zu beweisen wie gut ich doch autofahren kann.Wenn ich Arbeitssuchend war, hab ich immer lange geschlafen und bin danach losgefahren um zu gucken was so los ist auf unseren Straßen ich könnte ja was verpassen. Ich habe dann beim Auto fahren mit lauter Musik abgeschaltet.
Meine Aggressionen und emotionen hab ich beim Auto fahren, durch das Gasgeben, abgebaut. Ich hatte keinen mit dem ich über meine Probleme hätte reden können. Mit meinen Eltern oder mit einem Freund wollte ich nicht darüber reden blos keine schwachen zeigen.

6 warum habe ich mein Verhalten trotz der Strafen nicht ehr gändert!
Ich hab das alles nicht ernst genommen und hab mir immer wieder eingeredet das war’s jetzt, ich lass mich nicht mehr erwischen. Ich habe die Bußgelder bezahlt und damit war die Sache für mich vom Tisch. Das Auto fahren, und die anderweitigen Investitionen in mein Auto, waren halt mein Hobby. Und dazu zählten auch die Vergehen. Die Bußgelder waren für mich nun mal der Preis den ich zahlen musste, und in kauf genommen habe, um meinem Hobby nachzugehen.

7 was habe ich damals falsch gemacht!
Ich bin zu viel Rumgefahren aus Langeweile, wollte mich beweisen habe kein Stressventil und schlechte Zeitplanung und konzentrationsschwaschen damit habe ich nicht nur mich sondern vor allem auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ich habe mich nicht auf den Straßenverkehr konzentriert, mich ablenken lassen und hätte so einen Unfall verursachen können. Wenn man unkonzentriert ist und gefühlsmäßig angeschlagen ist sollte man nicht am Straßenverkehr teilnehmen!

Barni
09.05.2006, 18:10
8 was haben frühere Verwanungen bei mir bewirkt!
Die Verwarnungen habe ich am anfang ernst genommen aber nie richtig durchgelesen. Für ein paar Wochen nach den Schreiben, habe ich darüber nachgedacht was ich falsch gemacht habe, aber geändert habe ich mich deswegen nicht. Ich bin dann immer wieder zu dem Schluss gekommen; pass halt besser auf, dann wirst du auch nicht mehr erwischt.
Ich hatte immer noch eine Sche... egal Haltung zu dem Verhalten im Straßenverkehr und habe gegen Regeln rebelliert.

9 meine Vermeidungsstrategie
Wenn ich irgendwo hin muss, mich aber nicht gut fühle, um Auto zu fahren, fahre ich mit dem Bus oder der s-Bahn. Ich mache dann auch mal einen Spaziergang an der frischen Luft, um auf andere Gedanken zu kommen.
Ich habe jetzt ein gutes zeitmanagment und setze meine Prioteten. Mein zeitmanagment siet wie volgt aus wenn ich feste arbeits zeiten habe zum beispiel von 8 bis 16:30 dann plane ich erst etwas sei es termine oder ähnliche sachen wie freunde treffen nach 18:30 ein bei einer heimfahrt von einer stunde sprich ich habe dann noch genügend zeit zum essen duschen oder änlichen da ich eine stunde zusätzlich eingeplant habe es kann ja immer mal was dazwischen kommen. Mein priorieteten setze ich z. B. wenn ich auf demm weg zu einen Termin etwas dazwichen kommt und ich ihn nicht mehr rechtzeitig einhalten kann obwoll ich früher losgefahren bin wegen stau, schienersatzverkehr oder ähnlichen rufe ich an und sage das ich es nicht mehr pünktlich schaffe oder sage denn termin ganz ab und bitte um einen neune termin und versuche nicht mit allen mitteln denn termin noch einzuhalten.
Ich gehe ins fitnisstudio und baue dort mein Stress und meine agresionen ab und wenn ich lange weile habe rufe ich freunde an und unternemen dann was mit ihnen z. B. filme gucken biljardspielen gehen oder Baden gehen usw... wenn sie dann mal keine Zeit haben gucke ich dann tv oder surfe im internet meine konzentrations schwäche habe ich gut im grif bekommen habe mir ausem internet ein programm herunter geladen mit dem die konzentration gesteigert, verbessert und das gedächtnis treniert. Niemand kann sich pausenlos konzentrieren. Nach 30 bis 45 Minuten Gedächtnisarbeit fordert das Gehirn fünf Minuten Abwechslung, nach zwei Stunden mindestens 15 Minuten Pause. In zukunft werde ich nicht wärend der fahrt mein atlas oder am Radio rumspielen sondern mein beifahrer bitten die karte zu lesen oder am radio einen anderen sender einstellen und wenn mal kein beifahrer zu stelle ist dann halte ich halt kurz an einer geeigneten stell an und gucke selbst in die karte oder stelle das radio ein

10 persönliche Veränderungen
Ich habe früher meine freunde doch des öffteren warten lassen mir war egal das sie gewartet haben.
Heute rufe ich sie an wenn es später wirt und des öfteren warte ich lieber schon auf sie als das ich auf sie warte
Das ist mir lieber ich will damit zeigen das sie mir nicht egal sind den richtige freunde sind wichtig das weiß ich jetzt mehr als früher
Damalz muste alles immer schnell gehen beim umzug oder renowieren bei freunden es konnte nie schnell genug sein ich wollte meine zeit nicht damit verbringen denn ganzen tag am renovieren oder beim umzug zu verplempern ich hatte dazu keine lust und habe mir immer termine gesetst am gleichen tag wo ich mich dann mit anderen freunden treffen wollte, die aber garnicht einzuhalten waren
Heute mit der richtigen plahnung geht es doch besser als wenn mann es unüberlegt und zu hecktig macht und ich plane schon im vorraus nichts weiter ein dann geht es auch viel ruiger und ohne druck mann müße ja fertig werden da mann ja ein termin hat es macht mir auch spas mit meinen freunden zusammen zuarbeiten und wenn mann mal keine lust mehr hat dann nimt man sich halt mal eine pause und geht mal was essen und macht morgen weiter rom wurde ja auch nicht an einem tag gebaut und sollte mann mal früher fertig werden kann mann sich ja immer noch mit freunden treffen
Ich bin doch früher eher ein stubenhocker gewesen blos nicht bewegen war die diwiese rum sitzen und nichts tuhn das war mein moto dabei habe ich mich woll gefühlt heute ist das er das gegen teil rumsitzen und nichts tuhn geht gar nicht mehr lieber was machen unterwegs sein das wetter geniezen oder mal nin einkaufsbummel machen

Barni
09.05.2006, 18:11
Anfang februar 2006 wurde ich dann wiedereinmal gekündigt. Mir ist bewust geworden das es doch nicht wirklich mein beruf ist denn ich ausüben möchte und habe jetzt seit anfang april ein job als helfer in einer firma gefunden die veranstaltungen betreut und Bühnen aufbaut der job gefählt mir sehr man kommt wirklich sehr viel rum sieht viele städte und mann sieht mal was alles hinter denn kolisen passiert. das arbeitsklimer ist wirklich sehr toll ich komme mit denn kolegen wirklich gut aus und habe schon einige neue freundschaften geschlossen. Zur arbeit fahre ich mit denn offentlichen verkersmitteln habe ja eine monatzkarte und wenn es mall eine veranstaltung außerhalb von berlin ist wird mann dann abgeholt.
Ich spare jetzt ein bischen geld zusammen das ich bald in meine eigene wohnung ziehen kann. Wenn ich zeit habe dann nutze ich die zeit um meinen neuen hobbys nach zu gehen gehe solange es die zeit zuläst noch ins fitnisstudio habe jetzt schon 15 kilo abgenommen mit freunden biljardspielen und ab und an Bowlen wenn das wetter mal nicht mitspielt beschäftige ich mich mit meinem computer und surfe im internet
Ich sehe mein Auto nicht mehr als Spaß Objekt sondern als Fortbewegungsmittel.
das Auto spielt schon lange keine große Rolle mehr in meinem Leben, ich muss mich dadurch nicht mehr bei falschen freuden beweisen. Ich fühle mich zuhause wieder wohl und helfe auch da wo ich kann im haushalt mit ich verbringe meine Freizeit zu hause oder bei freunden und nicht auf Deutschlands Straßen. Ich mache sehr viel am PC und gehe gern ins fitnisstudio. Ich gehe gern zu meinen neuen Freunden wir treffen uns also nicht mehr auf irgendeinem Parkplatz um über Autos zu reden, und anderen zeigen wie toll wir sind. Zudem gucke ich sehr gerne alle möglichen Filme.

Heute weiß ich dass es total falsch ist nicht zu seinen Fehlern zu stehen. Und man muss sich dafür verantworten was man falsch gemacht hat.


11 Vermeidungsstrategie und zukünftiges Verhalten im Straßenverkehr
Ich lege keinen Wert mehr auf das Aussehen meines Autos.
Ich habe nach dem Punkteseminar viel gelern Seitdem fahre ich auch vorschriftsmäßiger und habe gemerkt dass ich mich dabei besser fühle und entspannter ans Ziel komme. Es bringt einfach nix zu rasen. Zu Terminen bin ich immer zu spät los gefahren, und um pünktlich zu sein habe ich Gas gegeben, das habe ich aber auch geändert indem ich rechtzeitig los fahre und nicht auf die letzte Minute ankomme durch ein gutes zeitmanagment und prioritäten die ich mir gesetzt habe. Ich führe mir ständig vor Augen was alles passieren kann durch überhöhte Geschwindigkeiten und mangelhafte aufmerksamkeit.
mien agressionen lasse ich jetzt an denn sportgeräten im fitnisstudio ab und nicht im straßenverkehr
siehe 9 meine Vermeidungsstrategie

12 meine Vorbereitung
Zuerst habe ich mir bei 1 Buch gekauft das sich mit dem Thema MPU beschäftigen.
Der Testknacker bei Führerscheinverlust von Theodor Rieh,
Außerdem habe ich im Internet sehr viel zu dem Thema gelesen und in einem speziellen Forum, welches das Thema MPU bearbeitet, mitgearbeitet und auch andere Fälle gelesen.

13 gelerntes aus der Vorbereitung
Ich weiß jetzt wie wichtig es ist sich an Regeln zu halten. Mein damaliges Verhalten im Straßenverkehr war sehr gefährlich und leichtsinnig, ich hatte mir nie Gedanken gemacht wieso ich zu schnell fahre und wieso mir das Auto so wichtig war. Heute weiß ich dass es wichtigere Dinge im Leben gibt, wie arbeit und zukunftsplahnung , und dass ich mich nicht durch mein Auto bei anderen Menschen behaupten muss.

strandy
10.05.2006, 08:49
moin Barni

Das ist nun viel besser geworden, du zeigst Beispiele auf, hast Parallelen gezogen zu deinem Alltagsverhalten früher/heute, das kann der GA nun auch auf dein zukünftiges Verhalten im Straßenverkehr übertragen.....
Du hast nun auch dein Zeitmanagement erläutert und deine Prioritäten aufgezählt... so ist die ganze Geschichte nun nachvollziehbar geworden, sehr schön.

eines ist mir noch aufgefallen:
Heute mit der richtigen plahnung geht es doch besser als wenn mann es unüberlegt und zu hecktig macht und ich plane schon im vorraus nichts weiter ein dann geht es auch viel ruiger und ohne druck mann müße ja fertig werden da mann ja ein termin hat es macht mir auch spas mit meinen freunden zusammen zuarbeiten und wenn mann mal keine lust mehr hat dann nimt man sich halt mal eine pause und geht mal was essen und macht morgen weiter rom wurde ja auch nicht an einem tag gebaut und sollte mann mal früher fertig werden kann mann sich ja immer noch mit freunden treffen

Und das zieht sich durch deinen ganzen Text, das hier war nur ein Ausschnitt...
Wer ist denn "man"? Du doch oder? Also rede bitte in der Ich-Form, das zeigt Selsbtreflexion, denn mit "man" distanzierst du dich von dir selbst als würdest du von jemandem anderen reden... ;)

Du solltest nun aber auch etwas Wissen pauken über Statistiken wie z.B. erhöhte Unfallrisiken bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten, Reaktionszeit+Bremsweg = Anhalteweg... usw....

Der GA will ja auch sehen, dass du dich rund um die Materie Gefahren und Gefährdung für dich und Andere beschäftigt hast und die Sache nun nicht mehr auf die leichte Schulter nimmst sondern es nun endgültig Klick gemacht hat.....

vieleicht finden andere ja noch etwas an Kritiken, aber im Großen und Ganzen liest es sich recht passabel....

Viele Grüsse
strandy

Barni
10.05.2006, 11:24
das werde ich machen danke das du dir die zeit genommen hast und mich auf denn richtigen weg gebracht hast :)

strandy
10.05.2006, 12:03
das werde ich machen danke das du dir die zeit genommen hast und mich auf denn richtigen weg gebracht hast :)
da nich für, Barni

bin ja quasi ein Leidensgenosse, der immer noch auf seinen Bußgeldbescheid wartet wegen zu schwerem rechten Gas-Fuss ;)

Barni
10.05.2006, 21:34
gibt es noch andere kritiken ??


.... najuti dann werd ich mal gucken wie es morgen läuft

samuel
10.05.2006, 23:36
Yo barni!

Den Aufwand mit dem Auto, den Du beschreibst, bezeichnet man als kultische Verehrung. Die Karre war sowas wie ein Fetisch, Ersatz für ein ausgefülltes Leben.
Dein neuer Fetisch heißt nun Kino Fitness Renovieren usw.
Je mehr Beispiele du aufzählst, desto besser.

früher Auto/heute Leben
-------------------------------------------------------

Bei den Vorbereitungen würde ich den Kurs Aufbauseminar für verkehrsauffällige Fahranfänger ganz oben Einfügen.
Auch wenn er Dir vielleicht nicht so viel gebracht hat.

Das haben die Psychos gern, wenn man sich offiziell Hilfe geholt hat und diese auch als sinnvoll einschätzt. Sowas wertet Ihre eigene Existenzberichtigung auf.

Das Buch und das Forum kannst Du als unterstützend einstufen. Wenn Du die beiden Sachen als Hauptvorbereitung nennst, hast Du keine Vorbereitung.

------------------------------------------------------------

Am 03.02.2005 wurde ich vom Landeseinerwohneramt Berlin verwaht und mir wurde nahe gelegt das ich freiwillig an ein verkehrspsychologische Beratung teilnehmen dies ignoriete ich aber weil mir das geld damals zu schade war und ich das schon noch in drei monaten schaffen wirde nicht mehr auffellig zu sein
Heute weis ich das mir dieses gesprech woll gehollfen hätte meine fehler besser zu erkennen, wo die Ursachen für mein auffälliges Verhalten im Straßenverkehr liegen und wie ich damit umgehen kann.

Das ist ziemlich gut. " Ich dachte, ich bekomm es allein auf die Reihe, aber das war ein Fehler." Heute weiß ich bla bla bla
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Ich führe mir ständig vor Augen was alles passieren kann durch überhöhte Geschwindigkeiten und mangelhafte aufmerksamkeit.

Nun mal nicht übertreiben. Wer sich ständig vor Augen führt, hat ja keinen Blick mehr für die Straße frei. Besser:

"Ich weiß jetzt....."

Das wird schon werden.

Samuel

Barni
11.05.2006, 17:47
danke samuel für deine kritikewn und verbesserungen
leider konnte ich sie nicht mehr mit ein bringen war heute um 8:30 uhr bei der mpu
kamm gleich als erstes zum psichologichen gespräch und dann die ärtzliche untersuchung und dann der Reaktionstest
die GA hat mir volgendes nach dem gespräsch gesagt "das gutachten ist nicht negativ aber wie stark positiv es ist weis sie noch nicht muß sie sich noch überlegen" m also noch nichts 100% %)


ich konnte auch nicht irgentwie das rüberbringen was ich wollt oder so wie ich es geschrieben hatte dann kamm noch dazu das bei demm frageboge noch gefragt wurde ob mann schon einen unfall hatte da habe ich, erlich wie ich bin, drei eingetragen als sie mit mir dann zusammen denn fragebogen nochmal dursch gegangen und war doch stark verwundert was das die drei unfälle nicht in der akte stand hatte gesagt das da woll keine polizei vor ort wa und haben dann gleich damit angefangen wie die unfälle zu stande kamm danach sollte ich dann meinen früheren fahrstiel beschreiben ich wurde eigentlich im ganzen ausgefragt und ausgequetscht im nachhinein hat sie mich noch gefragt ob ich noch was hinzufügen will was wir noch nicht behandelt haben da ist mir leider nichts sinvolles eingefallen dann hat sie nboch mal alles in kürze zusammen gefast das ich mich mit dem tema beschäftigt habe das sei gut aber es ist leider nicht wirklich zu erkenne das ich nicht mehr gas gebe es sei doch nur alles kopf sache aber ich habe keine wirkliche startegie vorzeigen könne was ich aktiv dagen mache will

irgentwie so hat sie es gesagt und dann wie schon geschrieben das es kein negatives gutachten sei aber wie positiv es ist weis sie noch nicht das muß sie sich noch überlegen


jetzt heist es woll ersteinmal abwarten was dann kommt

will mich dann noch einmal bei strandy und samuel für die hilfe bei meiner vorbereitung bedanken

samuel
11.05.2006, 23:41
Schaun wir mal.

Samuel

strandy
12.05.2006, 09:49
moin Barni

Dass du nicht alles wiedergeben konntest, was du hier geschrieben hast ist zwar schade, aber es sieht doch gar nicht schlecht aus für dich....

ca. 2 bis 3 Wochen wirst du dich nun gedulden müssen, bis du es schriftlich hast.

Mach dich frei von Gedanken darüber und schalt einfach mal ab und geniess das schöne Wetter, solange es noch hält.... :cool:

Viele Grüsse
strandy

Barni
13.05.2006, 21:24
ja werd ich machen :)

Barni
27.05.2006, 14:12
Habe heute mein gutachten bekommen

Zitat:

" Bei zusammenfassender Wertung der Untersuchungsergebnisse können wir die Behördliche
Eignungsfrage wie folgt beantworten:

Es ist noch zu erwarten, dass der Untersuchte auch zukünftig erheblich gegen
verkersrechtliche Bestimmungen Verstoßen wird.

Empfehlungen

Die Untersuchungsergebnisse bieten die Voraussetzung dafür, durch Teilnahme an einem Kurs zur Wiederherstellung
der Kraftfahreignung für Kraftfahrer mit hohem Punktestand im Verkerszentralregister nach § 70 FeV eine entscheidende
Einstellungs- und Verhaltensänderung herbeizuführen und damit die verbleibenen Bedenken auszuräumen.

Die in der Heutigen Untersuchung noch festgestellten Defizite wärend nach Vorlage einer Bescheinigung uber die Teilnahme
an einer solchen Maßnahme behoben, sofern nicht in der Zwischenzeit neue Verhaltensweisen bekannt geworden sind,
die zu weiteren Bedenken Anlass geben."

ist das jetzt in der hinsicht jetzt positiv??
sprich wenn ich jetzt ein kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung für
Kraftfahrer mit hohem Punktestand mache, ich meinen Führerschein bekomme??
oder muß ich jetzt erst das gutachten bei der Führerscheinstelle vorzeigen
und er entscheidet dann ob ich jetst diesen kursmachen darf und damit alles
gegessen ist
oder kann der jetzt sagen na dann warten sie mal noch nin halbes jahr ab und gehen nochmal zu mpu??

blossom
27.05.2006, 23:40
Barni

Dein Gutachten legst du der Fsst vor. Die wird sich an die Kursauflage halten und dich dort hin schicken.
Kurs absolvieren und bald darfst du wieder fahren...


Glückwunsch

samuel
28.05.2006, 00:03
Klingt schwer nach TÜV.
Eigentlich hast Du ja schon einen Kurs belegt und daher wäre ein negatives Gutachten fällig gewesen, was ich aber eigentlich nicht wirklich verstehen kann.
aber wenn man noch den Kurs vollbekommen muss.........

Reiß den runter, kostet noch mal 500 Eier extra und dann darfst Du wieder

Samuel

Barni
28.05.2006, 13:06
najuti werd ich dann dienstag persönlich abgehen und hoffen das se mir gleich nin termin geben können wür die kurse :)

Barni
05.06.2006, 22:34
so war am dienstag bei der Fss
sie ist der empfehlung vom gutachten nachgegangen und hat mir gleich nin schreiben vertig gemacht wo einige institute draufstanden die hab ich dann gleich angerufen und sogar noch am gleichen tag nin termin gekrigt und am 21.06 ist dann die letzte sitzung der spas kost dann noch mal 350,- € dann habe ich wenigstens mein schein wieder

strandy
06.06.2006, 12:51
Glückwunsch Barni

bist ja noch mit nem blauen Auge davongekommen ;)

Der Kurs wundert mich aber auch, da du ja schon einen hattest, aber egal, Hauptsache keine 2. MPU....

Viel Spass beim Kurs und dann gute Fahrt ohne Blei im Fuss :D

Barni
06.06.2006, 13:21
Glückwunsch Barni

bist ja noch mit nem blauen Auge davongekommen ;)

Der Kurs wundert mich aber auch, da du ja schon einen hattest, aber egal, Hauptsache keine 2. MPU....

Viel Spass beim Kurs und dann gute Fahrt ohne Blei im Fuss :D
eben :)
Danke :D
der erste kurs war ja ein aufbauseminar

der kurs heist jetzt:
Kurs zur Wiedererteilung der Kraftfahreignung gem. § 70 FeV für verkehrsauffällige Kraftfahrer

strandy
06.06.2006, 13:28
eben :)
Danke :D
der erste kurs war ja ein aufbauseminar

der kurs heist jetzt:
Kurs zur Wiedererteilung der Kraftfahreignung gem. § 70 FeV für verkehrsauffällige Kraftfahrer

Gleicher Inhalt + anderer Name = mehr Kohle

:D :D

Barni
22.06.2006, 19:58
so hab ihn mir heute abgeholt und somit neu bisitzer eines Führescheins :D

danke an alle und immer weiter so machen tolles forum

Tschau

samuel
22.06.2006, 23:47
Falls du noch nen Fünfer über hast

http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com/showthread.php?t=8110

Samuel