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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Taxischein und zurückliegendes Alkoholproblem...


franze
05.10.2006, 11:43
Hallo,

ich frage mich ob mein altes Alkoholproblem bei der Untersuchung für die Personenbeförderung auf die Füße fallen kann.
Ich hatte vor neun Jahren eine ziemliche Abhängigkeit entwickelt, diese aber fünf vor zwölf selbst erkannt und mich auch selbst eingewiesen zur Entwöhnung. Danach auch aus eigenem Antrieb psychologische Hilfe in Anspruch genommen und bin seit dem Tag der Einweisung absolut trocken. Vor einem eventuellen Bluttest habe ich absolut keine Sorge. Ich bin nie auffälig gewesen, habe keinerlei Eintragungen und bin Punktefrei.
Ich frage mich nun was bei der MPU auf mich zu kommt und inwiefern ich dazu Angaben machen muß und diese, aufgrund der langen Zeit, vielleicht lieber verschweige.
Wie denkt Ihr darüber?

TM
05.10.2006, 12:32
servus franze
da du ja freiwillig zur mpu gehst,würde ich bezüglich deines früheren konsumes nichts sagen.
es sei denn es ist bei der Fsst oder im polizeilichem führungszeugniss
aktenkundig geworden
wenn es nur um den personenschein geht ist sie auch lang nicht so problematisch
sollte dein konsum wiedererwarten doch aktenkundig sein musste dich um LWs kümmern u.s.w die LWs sollten mindestens über ein halbes jahr alle 5 bis6 wochen gezogen werden
ich hoffe ich habe dir ein wenig geholfen.
aber auf jeden fall biste hier gut aufgehoben

Gruss TM

franze
05.10.2006, 17:28
Hallo, danke für die Antwort.
Außer der Klinik wo ich war, meinem Hausarzt und dem Psychologen , ist davon nichts offizielles bekannt. Mein Führungszeugnis und mein Führerschein sind blütenweiß. Ich neige leider zu etwas übertriebener Ehrlichkeit, denke aber ich werde mich in diesem Fall auch in Abstinenz üben ;)

Say
05.10.2006, 19:13
Dein Hausarzt und dein Pschyloge unterliegen der Schweigepflicht ....du hast dein Problem gelöst ...also auf Deutsch gesagt ... Halt einfach deine Klappe .... dann erfährt auch niemand was davon

Say

samuel
06.10.2006, 00:22
Wenn die Frage auf den Alkohol kommt, dann kannst Du doch ehrlich antworten, daß Du keinen Alkohol trinkst, weil Du nicht einsehen kannst, wieso Du Deinem Körper freiwillig Zellgift zuführen solltest.

Du trinkst nicht und fertig.
Es geht Dir prima und Du hast kein Verlangen danach und fertig ists.

Samuel