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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bitte um Eure Mithilfe - MPU-Fragebogen


Goose
14.10.2006, 13:59
Hallo alle zusammen!

Zunächst einmal möchte ich ein wirklich großes Lob an alle die jenigen loswerden, die dieses Forum gegründet haben.
Ich lese mich hier schon seit etwa 2 Monaten durch und möchte nun meinen Fragebogen hier einstellen.

Ich habe in gut einem Monat meine MPU und möchte Euch bitten meinen Fragebogen kritisch durchzugehen.

Bisher habe ich einmal meine Leberwerte ermitteln lassen (GOT 29, GPT 63, GGT 24, MCV 87) und habe eine Info-Veranstaltung beim TÜV Nord in Köln besucht (hat damit jemand hier schon Erfahrungen gemacht?)

Ich sage im Voraus schon mal Danke für alle die sich die Mühe machen das zu lesen und eventuelle Verbesserungen und Denkanstöße geben.

1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)

Am Samstag den 14.01.2006 fuhr ich mit meinen Wagen zur Karnevalssitzung in meine alte Heimatstadt. Da ich schon spät dran war, fuhr ich direkt zur Halle, wo die Veranstaltung statt fand. Geplant war, dass ich den Wagen bei meinen Freund abstelle, wo ich auch übernachten wollte. Um nicht am nächsten Tag einen Strafzettel wegen Parken ohne Parkschein, stellte ich den Wagen auf einem Privatgrundstück eines Bekannten ab. Die Absicht war den Wagen über Nacht stehen zu lassen.
Die Veranstaltung betrat ich um 20 Uhr und setzte mich zu alten Freunden an einem reservierten Tisch. Während der Sitzung trank ich mit meinen Freunden am Tisch ca. 20 Gläser (0,1l) Wein.
Nach dem offiziellen Teil der Sitzung, wechselten wir an die Theke, wo weitere alte Bekannte standen. Dort trank ich etwa noch 10 Gläser (0,2l) Kölsch.
Um 5 Uhr morgens verließ ich die Halle und wollte mir ein Taxi nehmen. Als ich kein Taxi antraf ging ich zu meinem Wagen, wahrscheinlich um meine Reisetasche zu holen. Einen anderen Grund kann ich mir nicht vorstellen.
Da es sehr kalt war und ich nur leicht bekleidet setzte ich mich ins Auto um die Heizung anzumachen. Nach kurzer Zeit fuhr ich dann los.
Ein Streifenwagen hielt mich dann nach ca. 1 km an. Der Grund war, die nicht ganz freigekratzten Autoscheiben.
Die Streife nahm mich mit zur Polizeiwache. Dort wurde mir eine Blutprobe entnommen. Diese ergab eine BAK von 1,89 Promille.


2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)

20 Gläser (0,1l) Wein
10 Gläser (0,2l) Bier

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?

Ich bin 1km gefahren und hatte noch ca. 1 km vor mir. Also insgesamt 2 km.

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)

Kann mich nicht mehr daran erinnern, ob ich das Gefühl hatte noch fahren zu können.

5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?

Ich hatte geplant den Wagen übernacht stehen zu lassen. Daher parkte ich den Wagen auf einem Privatgrundstück.
Kurz vor der TF versuchte ich ein Taxi zu bekommen.


6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?

Nein.

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?

Ich denke, dass ich etwa 50 mal alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen habe.
Im Nachhinein betrachtet, kann ich von Glück reden, dass ich keinen anderen Personen dadurch zu Schaden gekommen sind.
Das Thema Alkohol und Straßenverkehr habe ich nicht kritisch genug betrachtet und unüberlegt gehandelt.

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)

Mit 6 Jahren habe ich zu erstenmal bewusst registriert, dass mein Vater zu hause Bier trank.
Mit 15 trank ich mein erstes Bier auf einer Dorfdisco.

9. Wann haben Sie zuletzt mit dem regelmäßigen Trinken begonnen?

Von einer Regelmäßigkeit kann ich hier nicht sprechen. Es kam vor, dass ich 3 Wochen am Stück keinen Tropfen Alkohol getrunken habe. Aber es kam auch vor, dass ich auf 2 aufeinanderfolgenden Wochenenden Alkohol konsumiert habe.

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

Sehr unterschiedlich.
Grundsätzlich nur an Wochenenden (Geburtstagsfeiern/Partys). Mal 4 Bier (0,5l), mal 8 Bier (0,5l). Etwa 2 mal im Monat.

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?

Auf Partys und in Bars mit Freunden.

12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)

Durch den Alkohol wurde ich lockerer, entspannter, aber auch redseliger. Es stellte sich ein Wohlfühlgefühl ein.
Aber auch durch Gruppenzwang. Wenn jemand eine Runde ausgegeben hat, habe ich nicht `NEIN` gesagt.

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol)

Durch den gemäßigten Genuss von Alkohol wurde ich entspannter und Hemmungen wurden abgebaut.
Bei erhöhten Konsum wurde ich müde und hatte Probleme mit der Konzentration.

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?

Bis zu meiner verhängnisvollen TF nicht. Danach wurde ich auf meinen BAK-Wert angesprochen. Ich habe darauf mit Selbstkritik reagiert. Dass es erschreckend für mich selbst ist, dass ich mir einen so hohen BAK-Wert antrinken konnte.


15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?

Ich fühlte mich am Tag nach dem Alkoholkonsum träge und lustlos (verkatert). Dadurch vernachlässigte ich mein Hobby (Sport). Auf mein soziales Umfeld hatte es bis zur TF keine Auswirkung.

16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.

Ja, in der Zeit vor meiner TF. Wenn ich mit Freunden ausgegangen bin, dann habe ich auch im erhöhten Maße Alkohol zu mir genommen. Gruppenzwang hat eine Rolle gespielt, war aber nicht ausschließlich die Ursache. Ich war in Feierlaune und habe die Wirkung des Alkohol unterschätzt.
Zum Zeitpunkt meiner TF und auch vorher war ich Single. Mir hing die Decke auf dem Kopf und ich wollte unbedingt an Wochenenden unter Leute.

17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?

Ja, vor etwa 4 Jahren habe ich Kontrolle verloren. Meine damalige Freundin hatte an dem Tag die Beziehung beendet und ich trank einige Schnäpse in Kombination mit Bier. Da ich sonst nie Hochprozentiges zu mir nahm, hatte die Schnäpse ihre verheerende Wirkung nicht verfehlt.


18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?

Ja, nach meiner TF habe ich mehrere Pause von etwa jeweils 1 Monat eingelegt.

19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)

Früher habe ich mich als Normaltrinker gesehen. Denn ich trank nicht mehr als meine Freunde/Bekannte. Heute sehe ich das anders. Der Bekanntenkreis ist der falsche Maßstab. Heute betrachtet habe ich damals über das gewöhnliche Maß hinaus getrunken.

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

Ja, ich trinke etwa 1-2 mal im Monat. Dann jeweils etwa 4 Gläser (0,2l) Kölsch gemixt mit Limo (Radler). Danach steige ich dann entweder auf alkoholfreies Bier oder Apfelschorle um.

Goose
14.10.2006, 14:01
21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?

Vor etwa 3 Wochen 4 Kölsch-Radler (0,2l). Ein Freund hatte die Geburt seines Kindes gefeiert.

22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?

Ja, ich bin mir auch bewusst, dass alkoholfreies Bier einen Alkoholgehalt von etwa 0,5% hat.

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?

Ich trinke bei besonderen Anlässen (Feiern/Hochzeiten), stoße aber nicht immer mit Alkohol an.
Wenn ich mal 2-3 Radler trinke, dann aus reinen Genuss und nicht aus Missbrauch.

24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?

Die TF war der ausschlaggebende Punkt. Die Kenntnis über die Fähigkeit mir 1,89 Promille anzutrinken. Zudem die daraus resultierende Risikobereitschaft bzw. Realitätsverlust ein KFZ noch zu bewegen.


25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?

Ich gehe an Wochenenden nicht mehr so oft aus wie früher. Nur noch selten. Und wenn ich dann Alkohol trinke, dann habe ich mir eine Grenze (4 Radler) gesetzt, die ich auch strikt einhalte. Es war am Anfang eine Umstellung, die nicht einfach war, an die ich mich aber gewöhnt habe. Auch mein Umfeld. Am Anfang kamen noch vermehrt negative Bemerkungen bzw. Überredungsversuche, die ich aber abblockte. Mittlerweile wird es akzeptiert. Zu den Personen, die es nicht akzeptiert haben, habe ich keinen Kontakt mehr.


26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?

Der Freundes-/Bekanntenkreis hat sich relativiert, damit auch verändert. Meine Gestaltung der Wochenenden ist ganz anders ausgerichtet als früher. Heute steht die Erholung und Entspannung (Sport, Wandern, Sauna z.B.) im Mittelpunkt. Und ich habe da dadurch einen neuen, sehr wichtigen Menschen im meinen Leben kennengelernt, den ich ohne meine Verhaltensänderung sehr wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte.

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?

Nachdem ich in den vergangen Monaten erfolgreich als KT gelebt habe und mich dabei sehr wohl fühle bin ich fest davon überzeugt, dass ich mein Leben so weiterführen werde. Mein neuer sondierter Freundeskreis hat meine neue Einstellung gegenüber Alkohol akzeptiert und ich stehe neuen Bekanntschaften, die es, aus welchen Gründen auch immer, nicht auf Anhieb verstehen wollen sehr kritisch gegenüber. Ich suche das Gespräch und erläutere meinen Standpunkt/Verhaltensweise. Welche Gründe mich dazu bewegt haben wenig/kontrolliert Alkohol zu trinken.


28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(Ja/Nein + Begründung)

Nein, denn ich will nie mehr in die Situation kommen, durch mein Verhalten anderes und mein Leben zu gefährden.


29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?

Alkohol und aktive Teilnahme am Straßenverkehr ist absolut Tabuthema für mich. Wenn geplant ist auf eine Feier Alkohol zu konsumieren, werde ich im Vorfeld organisieren, wie ich ohne meine eigenen PKW hinkomme (Freundin/Taxi/öffentliche Verkehrsmittel/Fahrpläne). Für die Rückfahrt gilt das gleiche.

30. Haben Sie zum Abschluss noch etwas hinzuzufügen?

Ich kann nur dankbar sein, dass ich durch mein Fehlverhalten anderen keinen Schaden zugefügt habe.




Vielen Dank für Eure Mühe!!

alisha61
14.10.2006, 15:03
Am Samstag den 14.01.2006 fuhr ich mit meinen Wagen zur Karnevalssitzung in meine alte Heimatstadt. Da ich schon spät dran war, fuhr ich direkt zur Halle, wo die Veranstaltung statt fand. Geplant war, dass ich den Wagen bei meinen Freund abstelle, wo ich auch übernachten wollte. Um nicht am nächsten Tag einen Strafzettel wegen Parken ohne Parkschein, stellte ich den Wagen auf einem Privatgrundstück eines Bekannten ab. Die Absicht war den Wagen über Nacht stehen zu lassen.hi Goose, willkommen hier bei uns.
Verstehe ich jetzt richtig, das du direkt vor der Halle parktest, da du spät dran warst? Dann stelltest du ihn bei deinem Bekannten unter, richtig? D.H. du bist dann von der Halle nochmal losgefahren und hast woanders geparkt?Um 5 Uhr morgens verließ ich die Halle und wollte mir ein Taxi nehmen. Als ich kein Taxi antraf ging ich zu meinem Wagen, wahrscheinlich um meine Reisetasche zu holen. Einen anderen Grund kann ich mir nicht vorstellen.
was heisst wahrscheinlich? Hattest du einen Filmriss?Nach kurzer Zeit fuhr ich dann loswar dir dies damals bewusst, dass du losfährst? Oder kannst du dich daran auch nicht erinnern?Der Grund war, die nicht ganz freigekratzten Autoscheiben.
Die Streife nahm mich mit zur Polizeiwache.sie hielten dich wegen nicht freigekratzter Scheiben an, wieso nahmen sie dich gleich mit zur Blutabnahme? Rochen Sie Alkohol, fielst du irgendwie auf? Musstest du nicht vorher pusten? Oder hast du dich dagegen geweigert?2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)

20 Gläser (0,1l) Wein
10 Gläser (0,2l) Bier
hier sollte noch der Trinkbeginn und das Trinkende kommen. Woher weisst du denn deine Menge so genau? Bei soviel Konsum bist du doch gar nicht mehr imstande das zu rekonstruieren, denn wenn du sagst du wolltest vielleicht deine Reisetasche holen, sagt mir das, dass du das nicht genau wusstest ob das so war oder nicht. Wieso weisst du dann die exakte Trinkmenge? Anhand der Widmarkformel errechnet?4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)

Kann mich nicht mehr daran erinnern, ob ich das Gefühl hatte noch fahren zu können.
also doch einen Blackout, nochmal die Frage, woher weisst du deine genaue Trinkmenge? Und denk mal über die Frage aus heutiger Sicht nach, wie würdest du denn da antworten?5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?

Ich hatte geplant den Wagen übernacht stehen zu lassen. Daher parkte ich den Wagen auf einem Privatgrundstück.
Kurz vor der TF versuchte ich ein Taxi zu bekommenmmhhh...das sagen so viele, letztendlich konntest du die Fahrt gar nicht vermeiden, denn du hattest einen Blackout, warst dazu nicht mehr in der Lage, Gut und Böse zu unterscheiden.7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?

Ich denke, dass ich etwa 50 mal alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen habe.
Im Nachhinein betrachtet, kann ich von Glück reden, dass ich keinen anderen Personen dadurch zu Schaden gekommen sind.
Das Thema Alkohol und Straßenverkehr habe ich nicht kritisch genug betrachtet und unüberlegt gehandeltich weiss nicht wie lange du deinen FS hast, aber die 50x kommen mir sehr wenig vor. Denk auch mal an Restalkohol, das sind auch alkoholisierte Fahrten
Und meide Wörter wie ich denke, eventuell, vielleicht, eigentlich, nur..usw..
also besser: Ich habe so um die 50......x usw..8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)

Mit 6 Jahren habe ich zu erstenmal bewusst registriert, dass mein Vater zu hause Bier trank.
Mit 15 trank ich mein erstes Bier auf einer Dorfdisconenne immer die Masseinheiten dazu, wo war das? Mit wem hast du getrunken? Wie hast du dich danach gefühlt?10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

Sehr unterschiedlich.
Grundsätzlich nur an Wochenenden (Geburtstagsfeiern/Partys). Mal 4 Bier (0,5l), mal 8 Bier (0,5l). Etwa 2 mal im Monat.

und all die Geburtstage fielen immer auch ein Wochenende?11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?

Auf Partys und in Bars mit Freunden.
wo sind die Geburtstagsfeiern? 12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)

Durch den Alkohol wurde ich lockerer, entspannter, aber auch redseliger. Es stellte sich ein Wohlfühlgefühl ein.
Aber auch durch Gruppenzwang. Wenn jemand eine Runde ausgegeben hat, habe ich nicht `NEIN` gesagtbring das Ding mal auf den Punkt. Hattest du kaum Selbstbewusstsein? Schüchtern gewesen? Wie sahs Beziehungsmäßig oder in der Familie aus? Immer alles Paletti? Oder auf der Arbeit? Nie über- oder unterfordert? Nie gestresst dort?14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?

Bis zu meiner verhängnisvollen TF nicht. Danach wurde ich auf meinen BAK-Wert angesprochen. Ich habe darauf mit Selbstkritik reagiert. Dass es erschreckend für mich selbst ist, dass ich mir einen so hohen BAK-Wert antrinken konnteaber dieser hohe BAK-Wert kommt nicht von heute auf morgen, sondern durch "ich sags mal wie die Therapeuten" Hochtrinken, d.h. eine Trinksteigerung und Trinkgewöhnung.15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?

Ich fühlte mich am Tag nach dem Alkoholkonsum träge und lustlos (verkatert). Dadurch vernachlässigte ich mein Hobby (Sport). Auf mein soziales Umfeld hatte es bis zur TF keine Auswirkungund wie schaftest du dann so verkatert arbeiten zu gehen? Litt dein Job nicht darunter, wenn dein Körper schlapp machte?

alisha61
14.10.2006, 15:24
16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.

Ja, in der Zeit vor meiner TF. Wenn ich mit Freunden ausgegangen bin, dann habe ich auch im erhöhten Maße Alkohol zu mir genommen. Gruppenzwang hat eine Rolle gespielt, war aber nicht ausschließlich die Ursache. Ich war in Feierlaune und habe die Wirkung des Alkohol unterschätzt.
Zum Zeitpunkt meiner TF und auch vorher war ich Single. Mir hing die Decke auf dem Kopf und ich wollte unbedingt an Wochenenden unter Leute.
bring das ganze hier mal mit Jahreszahle, was und wieviel du da getrunken hast. Im übrigen hast du hier auch noch ein Motiv, dir fiel die Decke auf den Kopf, du warst allein, ergo fühltest du dich einsam und dir war langweilig, wusstest nix allein anzufangen.17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?

Ja, vor etwa 4 Jahren habe ich Kontrolle verloren. Meine damalige Freundin hatte an dem Tag die Beziehung beendet und ich trank einige Schnäpse in Kombination mit Bier. Da ich sonst nie Hochprozentiges zu mir nahm, hatte die Schnäpse ihre verheerende Wirkung nicht verfehlt.
das war vor 4 Jahren, aber bei der TF hattest du auch einen Blackout, also war dies nochmal der Fall18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?

Ja, nach meiner TF habe ich mehrere Pause von etwa jeweils 1 Monat eingelegtnach deiner TF waren die Pausen, was hast du in denn dann getrunken, wenn du keine Pause machtest? Warum diese Pausen? Was veranlasste dich dazu?19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)

Früher habe ich mich als Normaltrinker gesehen. Denn ich trank nicht mehr als meine Freunde/Bekannte. Heute sehe ich das anders. Der Bekanntenkreis ist der falsche Maßstab. Heute betrachtet habe ich damals über das gewöhnliche Maß hinaus getrunken.
was deine Freunde getrunken haben interessiert den GA nicht. Was ist das gewöhnliche Mass? Was ist ein Normaltrinker?20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

Ja, ich trinke etwa 1-2 mal im Monat. Dann jeweils etwa 4 Gläser (0,2l) Kölsch gemixt mit Limo (Radler). Danach steige ich dann entweder auf alkoholfreies Bier oder Apfelschorle um.
du machst KT, also schau dir mal den Link dazu an:
http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com/showthread.php?t=8314
Im übrigen entält alkoholfreies Bier auch 0,5 % Gehalt, also Vorsicht.24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?

Die TF war der ausschlaggebende Punkt. Die Kenntnis über die Fähigkeit mir 1,89 Promille anzutrinken. Zudem die daraus resultierende Risikobereitschaft bzw. Realitätsverlust ein KFZ noch zu bewegen.
ich meine, nach der TF hast du dir auch erstmals ernstliche Gedanken über dein Alkoholkonsum gemacht und irgendwelche Kenntnisse ausser deiner bereits genannten Perspektive hier gewonnen, oder? Dann erzähl mal25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?

Ich gehe an Wochenenden nicht mehr so oft aus wie früher. Nur noch selten. Und wenn ich dann Alkohol trinke, dann habe ich mir eine Grenze (4 Radler) gesetzt, die ich auch strikt einhalte. Es war am Anfang eine Umstellung, die nicht einfach war, an die ich mich aber gewöhnt habe. Auch mein Umfeld. Am Anfang kamen noch vermehrt negative Bemerkungen bzw. Überredungsversuche, die ich aber abblockte. Mittlerweile wird es akzeptiert. Zu den Personen, die es nicht akzeptiert haben, habe ich keinen Kontakt mehrdu machst KT, aber ich höre bisher nichts von einem festgelegten Trinkplan oder Trinkkalender, wo du diese Ereignisse vorher einträgst. Du gehst nicht mehr so oft aus wie früher, warum? Bist du nicht mehr Allein? Wenn du aber noch allein bist, was hast du geändert, dir fiel doch vorher die Decke auf den Kopf?27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?

Nachdem ich in den vergangen Monaten erfolgreich als KT gelebt habe und mich dabei sehr wohl fühle bin ich fest davon überzeugt, dass ich mein Leben so weiterführen werde. Mein neuer sondierter Freundeskreis hat meine neue Einstellung gegenüber Alkohol akzeptiert und ich stehe neuen Bekanntschaften, die es, aus welchen Gründen auch immer, nicht auf Anhieb verstehen wollen sehr kritisch gegenüber. Ich suche das Gespräch und erläutere meinen Standpunkt/Verhaltensweise. Welche Gründe mich dazu bewegt haben wenig/kontrolliert Alkohol zu trinken.
schon gut, aber mir fehlt da noch so einiges, du schriebst mal weiter oben du konntest nicht "nein" sagen, heute kannst du das doch, oder? Dann sag es auch bitte. Was tust du, wenn du gerade mal enormen Stress hast und es ist gerade keiner da, mit dem du reden kannst?Was powert und spornt dich an, um Ziele zu verwirklichen, die du dir gesetzt hast? Was machst du heute bei Überforderung, Stress pur und schlechter Laune?28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(Ja/Nein + Begründung)

Nein, denn ich will nie mehr in die Situation kommen, durch mein Verhalten anderes und mein Leben zu gefährden.
du willst nie mehr in so eine Situation kommen? Es wird aber immer wieder mal brenzlige Situationen geben. Wichtig ist, wie du dich heute anders verhälst, welches Handwerkzeug du bereit hast um es nicht so weit kommen zu lassen. Was du anders steuerst und machst, wie du dieses Leben heute stabil hältst.29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?

Alkohol und aktive Teilnahme am Straßenverkehr ist absolut Tabuthema für mich. Wenn geplant ist auf eine Feier Alkohol zu konsumieren, werde ich im Vorfeld organisieren, wie ich ohne meine eigenen PKW hinkomme (Freundin/Taxi/öffentliche Verkehrsmittel/Fahrpläne). Für die Rückfahrt gilt das gleiche.
du kannst auch nach einer Übernachtungsmöglichkeit suchen, auch solltest du vorher planen, wann, wo, mit wem und vor allem wieviel du trinkst,

Das alles klingt schon sehr gut von dir, versuche nun es noch ein wenig auszuarbeiten und zu verbessern.
gruss ali

Goose
14.10.2006, 15:50
hi Goose, willkommen hier bei uns.
Verstehe ich jetzt richtig, das du direkt vor der Halle parktest, da du spät dran warst? Dann stelltest du ihn bei deinem Bekannten unter, richtig? D.H. du bist dann von der Halle nochmal losgefahren und hast woanders geparkt?

Hi Alisha, erstmal vielen Dank!!

Ein anderer Bekannte hat sein Privatgrundstück ca. 100 m entfernt von der Halle. Also bin ich direkt dorthin hingefahren.

was heisst wahrscheinlich? Hattest du einen Filmriss?

Nein, keinen Filmriss, sondern ich kann mich nicht mehr daran erinnern, warum ich zum Auto gegangen bin.

war dir dies damals bewusst, dass du losfährst? Oder kannst du dich daran auch nicht erinnern?

Mir war bewusst, dass ich losgefahren bin.

sie hielten dich wegen nicht freigekratzter Scheiben an, wieso nahmen sie dich gleich mit zur Blutabnahme? Rochen Sie Alkohol, fielst du irgendwie auf? Musstest du nicht vorher pusten? Oder hast du dich dagegen geweigert?

Sie rochen den Alkohol und ich musste direkt pusten. Dabei habe ich mich nicht geweigert. Danach habe sie mich zur Wache mitgenommen und mir Blut abgenommen.

hier sollte noch der Trinkbeginn und das Trinkende kommen. Woher weisst du denn deine Menge so genau? Bei soviel Konsum bist du doch gar nicht mehr imstande das zu rekonstruieren, denn wenn du sagst du wolltest vielleicht deine Reisetasche holen, sagt mir das, dass du das nicht genau wusstest ob das so war oder nicht. Wieso weisst du dann die exakte Trinkmenge? Anhand der Widmarkformel errechnet?

Ja, ich habe sie anhand der W-Formel errechnet. Kann aber auch gut hinkommen mit der Menge. Anfang war um 20 Uhr, Trinkende ca. 5 Uhr.

also doch einen Blackout, nochmal die Frage, woher weisst du deine genaue Trinkmenge? Und denk mal über die Frage aus heutiger Sicht nach, wie würdest du denn da antworten?

Wie gesagt, die Trinkmenge habe ich errechnet. Ich war absolut nicht mehr fahrtüchtig.

mmhhh...das sagen so viele, letztendlich konntest du die Fahrt gar nicht vermeiden, denn du hattest einen Blackout, warst dazu nicht mehr in der Lage, Gut und Böse zu unterscheiden.ich weiss nicht wie lange du deinen FS hast, aber die 50x kommen mir sehr wenig vor. Denk auch mal an Restalkohol, das sind auch alkoholisierte Fahrten

Ich habe meinen FS seit 14 Jahren und ich habe wirklich meinen Wagen früher stehen lassen und mir ein Taxi genommen. Auch unter Berücksichtigung der Restalkoholfahrten, bin ich mir sicher, dass es nicht mehr als 50 TF waren.

Und meide Wörter wie ich [B]denke, eventuell, vielleicht, eigentlich, nur..usw..
also besser: Ich habe so um die 50......x usw..nenne immer die Masseinheiten dazu, wo war das? Mit wem hast du getrunken? Wie hast du dich danach gefühlt?und all die Geburtstage fielen immer auch ein Wochenende?wo sind die Geburtstagsfeiern?

Ja, die Geburtstagsfeiern waren immer an Wochenenden.
bring das Ding mal auf den Punkt. Hattest du kaum Selbstbewusstsein? Schüchtern gewesen? Wie sahs Beziehungsmäßig oder in der Familie aus? Immer alles Paletti? Oder auf der Arbeit? Nie über- oder unterfordert? Nie gestresst dort?

Ich war/bin schüchtern Fremden gegenüber. Durch den Alkohol habe ich die Schüchternheit abgebaut. Mit meinen Vater habe ich seit 10 Jahren keinen Kontakt mehr, aber das belastet mich nicht weiter, dass ich deswegen Alkohol getrunken habe. Auf der Arbeit gab es zwar ab und zu mal Stress, aber das war nicht so, dass ich gesagt habe, das war ein harter Tag, jetzt brauche ich erstmal ein Bier.

aber dieser hohe BAK-Wert kommt nicht von heute auf morgen, sondern durch "ich sags mal wie die Therapeuten" Hochtrinken, d.h. eine Trinksteigerung und Trinkgewöhnung.

Im besagten Freundeskreis wurde viel getrunken, sodass aus diesem Kreis keine Kritik zu erwarten war.

und wie schaftest du dann so verkatert arbeiten zu gehen? Litt dein Job nicht darunter, wenn dein Körper schlapp machte?

Grundsätzlich habe ich nie getrunken, wenn ich am nächsten arbeiten musste. Absolut NIE. Ich war in den letzten 3 Jahren auch nicht einmal krank geschrieben oder habe einen Tag gefehlt.

alisha61
14.10.2006, 19:57
Ein anderer Bekannte hat sein Privatgrundstück ca. 100 m entfernt von der Halle. Also bin ich direkt dorthin hingefahren.

was heisst wahrscheinlich? Hattest du einen Filmriss?

Nein, keinen Filmriss, sondern ich kann mich nicht mehr daran erinnern, warum ich zum Auto gegangen bin.
goose,
wäre gut, wenn du das dann auch so sagen würdest, das andere zuvor, ist ein wenig irreführend. Okay, nun habe ich verstanden.
Also hattest du Erinnerungslücken, d.h. du hast Bruchstücke im Gedächtnis, anderes widerum fehlt dir total.war dir dies damals bewusst, dass du losfährst? Oder kannst du dich daran auch nicht erinnern?

Mir war bewusst, dass ich losgefahren bin.

mmhhh...wenn dir das bewusst war, du wusstest du hast Alki konsumiert, dann frage ich mich, wieso bist du losgefahren? Ich würde das so sagen: Damals war ich der Meinung noch fahren zu können, heute jedoch weiss ich, dass mich der hohe Alkoholkonsum leichtsinnig machte, mein Handlungs- und Denkvermögen herabsetzte, ich mich dadurch auch total überschätze und teils sogar Gedächtnislücken aufweise, indem Bruchteile meines Denkens wie weg waren.So in der Richtung, versuchs ruhig mal selbstSie rochen den Alkohol und ich musste direkt pusten. Dabei habe ich mich nicht geweigert. Danach habe sie mich zur Wache mitgenommen und mir Blut abgenommenBau diesen Satz bitte mit in den Tathergang ein, also in Frage 1.Ja, ich habe sie anhand der W-Formel errechnet. Kann aber auch gut hinkommen mit der Menge. Anfang war um 20 Uhr, Trinkende ca. 5 Uhr.
das kannst du dem GA ruhig so sagen, vor allem wenn du Erinnerungslücken hattest, dann sieht er auch, das du dich damit beschäftigt hast. Also erwähne die Widmarkformel ruhig.Wie gesagt, die Trinkmenge habe ich errechnet. Ich war absolut nicht mehr fahrtüchtig.
wenn du nicht mehr fahrtüchtig warst, wieso bist du losgefahren und hast Hals und Kragen riskiert? Du weisst "HEUTE" dass du nicht mehr fahrtüchtig warst und die Fahrt damals nicht vermeiden konntest, denn klare Gedanken konntest du wohl kaum noch fassen, richtig?Ich habe meinen FS seit 14 Jahren und ich habe wirklich meinen Wagen früher stehen lassen und mir ein Taxi genommen. Auch unter Berücksichtigung der Restalkoholfahrten, bin ich mir sicher, dass es nicht mehr als 50 TF waren.
goose, du hast den Lappen seit 14 Jahren, eine Promillenzahl über 1,8, ich glaube dir, dass du nicht mehr als 50 hattest, aber der GA wird das nicht tun, denn er hat Statistiken an denen er sich orientiert und da liegst du mit deinem 50 weiter unterm Niveau. Hier kannst du durchaus noch ne 0 anhängen, wobei das bei 14 Jahren auch noch recht mager ist. Ja, die Geburtstagsfeiern waren immer an Wochenendenbist du dir sicher, dass all deine Freunde, Familienmitglieder, Verwandte immer Samstags Geburtstag haben? Oder wars denn so, das wenn jemand unter der Woche hatte, es einfach Samstags gefeirt habt? Wenns so ist, dann sag das bitte auch so.Im besagten Freundeskreis wurde viel getrunken, sodass aus diesem Kreis keine Kritik zu erwarten warhier gehts um dich, was die anderen getrunken haben wird der GA Desinteresse zeigen. Du musst doch irgendwie auf die 1,8 Promille gekommen sein. Zumindest 1-2 Wochen vor der TF müsste eine Steigerung gewesen sein. Einer der nie oder kaum oder unregelmößig trinkt, liegt bei dieser Promizahl entweder auf Intensiv oder im Leichenschauhaus.
Wäre schön, wenn du auf den rest der Fragen die ich etwas kritisierte noch eingehst.
Wenn ich mal nicht da bin, hier gibts noch tolle Helferlein, die das ebenso gut können.
Ansonsten kommen wir der Sache schon näher.
gruss ali

Goose
14.10.2006, 20:44
Vielen Dank Alisha!! Ich werde Deine Kritik und Anmerkungen in meinem Fragebogen berücksichtigen und den überarbeiteten Fragebogen morgen hier einstellen.

alisha61
15.10.2006, 00:12
goose,
jau, mach dat mal, lass dir gut Zeit und überarbeite dies sorgfältig.
In der Ruhe liegt die Kraft.
Schlaf schön
gruss ali