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Alt 13.06.2018, 15:56
heinrichen heinrichen ist offline
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Beiträge: 2
Standard THC - MPU im Juli - endlich...

Hallo,

in voraussichtlich ca. eineinhalb Monaten wird meine MPU stattfinden und ich hoffe es kann mir jemand weiterhelfen und sich meinen Fragebogen anschauen.

Zwischen der Auffälligkeit und heute liegt schon einige Zeit. Dies habe ich im Fragebogen nirgendwo unterbringen können, daher habe ich dazu am Ende noch eine Frage angehangen.

Über ein paar Tips und Hinweise, wo es noch hakt, würde ich mich sehr freuen!

LG
H

INFOS

Was ist passiert?
Cannabiskonsum
ca. 1½ Jahre lang gelegentlich (ca 1x alle 2 Monate)
½ Jahr lang 2-3x pro Woche 1-2 Joints → bis zur Auffälligkeit am 01.07.2013

Drogenbefund
Schnelltest positiv
Bluttest THC 1,93 / THC-OH 0,8 / THC-COOH 21,3

Welche Angaben wurden gegenüber den Behörden gemacht?
Konsum zugegeben → nein
Wurde BTM gefunden → nein

Stand des Ermittlungsverfahrens
Verfahren gegen Bußgeld eingestellt

Führerschein
Hab ich neu beantragt → am 11.06.2018

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut → Ja, bei Neubeantragung des FS
Sonstige Verstöße oder Straftaten → nein

Konsum
letzter Konsum → 30.06.2013

Abstinenznachweis
noch keinen → Haaranalyse geplant

Aufarbeitung
Schon länger hier mitgelesen, jetzt geht es langsam auf die MPU zu, daher der Fragebogen

MPU
Datum noch nicht bekannt (Laut FSS geht die Akte in ca. 3-4 Wochen raus), vorauss. Mitte / Ende Juli
PIMA, noch nichts bezahlt

Altlasten
Sind wir etwa Rückfalltäter? → nein


FRAGEBOGEN

Vorgeschichte:

Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?

In der Mittelstufe, bei einer Drogenaufklärungsveranstaltung.

Wann haben Sie das erste Mal konsumiert?

Oktober 2011

Wie sah der Konsum aus?
Zu Beginn meines Studiums habe ich Leute kennengelernt, über die ich mit Cannabis in Kontakt gekommen bin. Für etwa eineinhalb Jahre habe ich ca. alle zwei Monate mal mit Bekannten einen Joint geraucht.
Nach dieser Zeit war ich mit dem Studium unzufrieden und wusste nicht genau, was ich machen sollte. Innerhalb eines halben Jahres steigerte sich mein Konsum auf 2-3x pro Woche, bis zur Auffälligkeit.

Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?
Nein

Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?

Etwa 2-3x die Woche 1-2 Gläser Rotwein oder 1-2 0,5er Flaschen Bier, 1-2x im Monat am Wochenende auf Feiern auch mal 4-5 Flaschen Bier.

Sonstige Suchtmitteleinnahme?
Tabak. Sonst nein.

Haben Sie bei sich negative Folgen festgestellt?
Nein, während des Konsums nicht.
In der Rückschau nach der Auffälligkeit Ja. Ich habe festgestellt, dass ich gegen Ende meiner Komsumzeit angefangen habe, meine Freunde, die keine Drogen konsumieren, seltener zu treffen.

Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?
Nein. Als ich die negativen Folgen erkannt habe, habe ich nicht weiter konsumiert.


Auffälligkeit:

Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?
THC 1,93 / THC-OH 0,8 / THC-COOH 21,3

Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?
Die Auffälligkeit war am Montag, 1.7.13, gegen 17h.
Am Sonntag zuvor wurde mit Bekannten gegen 17h ein Joint konsumiert.
Am Samstag zuvor wurden mit Bekannten 3 Joints konsumiert (ca 13h/17h/22h).
Am Freitag zuvor wurde mit Bekannten 1 Joint konsumiert, ca. 22h.
Am Dienstag zuvor wurden mit Bekannten 2 Joints konsumiert (ca. 19h+22h).

Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?
Nichts

Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?
Ich war von Freitag bis Montag mit Bekannten auf einem Musik-Festival und wir wollten unseren Spaß durch den Rausch steigern.

Wie sind Sie auffällig geworden?
Allgemeine Verkehrskontrolle auf einem Parkplatz, wir wollten einen Fahrerwechsel machen.

Was war der Zweck der Fahrt?

Heimfahrt vom Festival.

Wie weit wollten/sind Sie (ge)fahren?
170Km / 170km → Wir wollten an dem Rastplatz, an dem die Kontrolle stattfand einen Fahrerwechsel machen.

Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluß im Straßenverkehr unterwegs?
Ich bin nicht sicher, ob beim Abholen des Autos und auf dem Hinweg zum Festival noch aktives THC in meinem Blut war (letzter Konsum vor dem Festival war am Dienstag, Auto abholen am Donnerstag Nachmittag, Hinfahrt zum Festival am Freitag). Ansonsten mit dem Auto garnicht, da ich ansonsten nicht Auto gefahren bin.
In der Stadt, in der ich wohnte, war ich mit dem Bus und gelegentlich mit dem Fahrrad unterwegs (habe kein Auto besessen), meine Familie oder Freunde in anderen Städten habe ich mit dem Zug besucht.
Mit dem Fahrrad bin ich pro Woche ca. 20-30km unterwegs gewesen.

Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?
Es gab für mich keinen Konflikt, da ich davon ausging, dass die Drogen, ähnlich wie bei Alkohol, nach 12-18 Stunden wieder abgebaut sind und keinen Einfluß auf mich haben.

Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
Cannabiskonsum, bzw. THC im Blut führt zu einem Rausch, d.h. Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit werden verlangsamt. Unter Drogeneinfluß kann folglich z.B. in Gefahrensituationen eine Reaktion erheblich verspätet erfolgen, was im Zweifelsfall über Leben und Tod, auch von Unbeteiligten, entscheiden kann.

Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluß?
So lange, bis deren Wirkstoffe vom Körper abgebaut wurden, was je nach Wirkstoff, Menge und körperlicher Konstitution unterschiedlich lang dauert.

Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?
Täglicher Drogenkonsum führt zur Gewöhnung an den Wirkstoff der konsumierten Droge. D.h., dass nach und nach mehr konsumiert werden muss, um die gleiche Wirkung zu erhalten. Dies kann bei längerem, täglichem Konsum zur körperlichen Abhängigkeit führen, also dass der Rauschzustand als Normalzustand empfunden wird.
Ebenso kann es zu einer psychischen Abhängigkeit führen. So kann man z.B. glauben, nur entspannen zu können, wenn man auch Drogen konsumiert, weil man es ja immer so macht.
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  #2  
Alt 13.06.2018, 15:57
heinrichen heinrichen ist offline
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Beiträge: 2
Standard Teil 2

Warum ist es passiert?


Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?
Zu Beginn des unregelmäßigen Konsums war es Neugier. In unregelmäßigen Abständen (ab Oktober 2011 ca. 1x alle 2 Monate) konsumierte ich mit Bekannten einen Joint, weil mir der Rauschzustand dabei gefiel.
Nach ca. eineinhalb Jahren hat sich in mir das Gefühl gefestigt, dass der gewählte Studiengang für mich nicht der richtige ist, ich wusste aber nicht, was ich stattdessen machen sollte. In dieser Zeit wurden die Abstände zwischen dem Konsum geringer (Januar 2013 ca. 2x im Monat, Februar ca. 1x die Woche, ab März 2-3x die Woche, 1-2x die Woche auch 2 Joints an einem Abend), da ich mit dem Rausch meine Unsicherheit über meine berufliche Zukunft verdrängte.
Nachdem ich im Mai 2013 einen Ausbildungsplatz ab September 2013 in einer anderen Stadt gesucht und auch schnell gefunden hatte, setzte ich den Konsum dennoch fort, da mir der Rausch weiterhin gefiel und ich darin keine Gefahr sah und ich mich mit den Bekannten, mit denen ich konsumierte, häufig traf, denn ich hatte viel Freizeit, da ich das Studium bereits abgebrochen hatte.

Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?
Für die Bekannten, mit denen ich konsumierte, war es normal. Daher gab es keine negativen Äußerungen bezüglich des Konsums, es gehörte einfach dazu.
Meine Freundin war über den Konsum nicht begeistert. Sie hat mir aber vertraut, dass ich mit dem Konsum vernünftig umgehen kann.
Andere Freunde und Familie wussten nichts darüber.

Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?
Der Abbruch des Studiums in Verbindung mit der zeitweiligen Unsicherheit über meine berufliche und persönliche Zukunft.

Haben Sie vor der Auffälligkeit jemand um Hilfe gebeten, um den Drogenkonsum zu beenden?
Nein

Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?
Nein

Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Der Konsum steigerte sich, wie bereits beschrieben, über das Halbjahr. Während des Musik-Festivals direkt vor der Auffälligkeit war er noch etwas höher (auch oben beschrieben), da ich den Rauschzustand als Spaß empfand und an besagtem Wochenende viel Spaß haben wollte.

Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?
Ich habe mich während aller Konsumphasen auch mit Freunden getroffen, die keine Drogen konsumieren. Dies war für mich kein Problem.

Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?

Ich denke, wenn ich so weiter gemacht hätte, hätte sich eine Gefährdung entwickeln können.
Ich habe im ersten Halbjahr 2013 weniger Zeit mit nicht konsumierenden Freunden verbracht, als sonst.

Waren sie Drogenabhängig?
Nein, denn abgesehen von der langsam beginnenden Vernachlässigung meiner sozialen Kontakte (siehe Frage zuvor) habe ich kein Kriterium nach der Definition im ICD-10 erfüllt.

Wieso passiert das nicht wieder?

Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?
Ja. Ich hätte von Anfang an darauf verzichten können.
Neugier und Spaß am Rauschzustand, falscher Umgang mit Zukunftsängsten und Unwissenheit über die Langzeitwirkung haben dann letztendlich zur Auffälligkeit geführt.

Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?
Bei der Verkehrskontrolle am 1.7.13 habe ich einen freiwilligen Urin-Test gemacht. Dieser war positiv. Ich stimmte einer freiwilligen Blutentnahme zu (die Polizisten sagten, dass der Richter dem so oder so zustimmt). In dem Moment war mir klar, dass mein Konsum weitreichende Folgen haben würde und ich entschied, mit dem Konsum aufzuhören.

Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)
Als ich einige Monate nach dem Vorfall, im Dezember 2013, Post von der Staatsanwaltschaft bekam, wusste ich, dass ich meinen Führerschein abgeben und, um diesen wieder zu bekommen, eine MPU machen muss.
In diesem Moment begann ich, meinen Konsum zu reflektieren und begriff, dass aus gelegentlichem regelmäßiger Konsum geworden war. Ich fragte mich, was mir der Konsum „gebracht“ hatte – abgesehen von den augenscheinlich negativen Folgen. Die Antwort war: nichts. Denn den vermeintlichen Spaß, den ich glaubte, während des Rausches zu erleben, kann ich ohne Rausch viel besser erleben.
Mit Freunden gemeinsame Nachmittage oder Abende verbringen, Gesellschaftsspiele, Ausflüge, all das lässt sich mit klarem Kopf viel intensiver und nachhaltiger wahrnehmen und auch anschließend erinnern, wie ich in der Zeit seit meinem Umzug in die Stadt, wo ich meine Ausbildung begonnen und dabei neue Freunde gefunden hatte, gelernt habe.

Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in betracht?
Rückblickend ist der Rauschzustand nicht so toll, wie ich während des Konsums gedacht habe. Fehlende Klarheit, Müdigkeit und Unmotiviertheit sind Dinge, die ich in meinem Leben nicht brauche. Außerdem kann ich an meiner eigenen Drogenkarriere ablesen, wie sich gelegentlicher Konsum steigern kann.
Deswegen habe ich mit dem Cannabiskonsum abgeschlossen.

Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?

Nach der Auffälligkeit war ich geschockt von mir selbst, da ich zu diesem Zeitpunkt davon ausging, dass der Konsum keine Auswirkungen auf meine Fahrtüchtigkeit hatte und mir außerdem klar war, dass es persönliche Konsequenzen haben würde (Führerscheinentzug, MPU etc.).
Vor diesem Hintergrund traf ich sofort die Entscheidung, den Konsum zu beenden. Ich traf mich häufiger mit Freunden, die keine Drogen konsumieren. Ein Verlangen, weiter zu konsumieren empfand ich nicht.

Wer hat Ihnen dabei wie geholfen? Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung? Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?

Meine Freundin war über den Vorfall mit der Auffälligkeit nicht begeistert, aber war dann froh, als ich ihr sagte, dass ich meinen Konsum nicht fortsetzen wollte.
Den Bekannten, mit denen ich zusammen konsumiert hatte, war es egal, sie fragten noch einige Male nach, ob ich nicht vorbeikommen wolle.
Als ich zu Ende Juli umgezogen war, riss der Kontakt aber ab, abgesehen von der einen oder anderen Geburtstagsfeier, für die ich in die alte Stadt gefahren bin.

Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?

Hin und wieder habe ich es auf besagten Geburtstagsfeiern erlebt. Auch in der neuen Stadt habe ich auf Feiern schon Leute gesehen, die Cannabis konsumiert haben.

Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?

Ich persönlich werde abstinent bleiben. Wenn andere Leute konsumieren möchten, ist das für mich in Ordnung, solange ich dem aus dem Weg gehen kann.

Haben Sie zu Hause Cannabis?

Nein

Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
Indem ich abstinent bleibe. Wenn ich am Wochenende mal Alkohol trinke, benutze ich anschließend öffentliche Verkehrsmittel bzw. organisiere mir eine Mitfahrgelegenheit.
Ich habe angefangen Sport zu treiben, werde im Herbst einen Halbmarathon laufen. Das Training ist eine gute Möglichkeit den Kopf abzuschalten und macht glücklich.

Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?
Sobald ich in Versuchung geraten sollte, nochmal Cannabis zu konsumieren, würde ich versuchen herauszufinden, woher dieser Impuls kommt und mich mit meiner Freundin darüber austauschen, sodass ich, ggf. mit ihrer Hilfe, den Grund dafür abstellen kann.

Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?
Ich konsumiere ca. 2x die Woche Alkohol. Dies ist zumeist am Wochenende beim Abendessen ein bis zwei Gläser Rotwein. Hin und wieder trinke ich statt Rotwein lieber ein bis zwei Flaschen Bier, ein zwei Mal im Monat auch unter der Woche nach der Arbeit mit Kollegen. Auf einer Feier können es auch mal 3-4 Flaschen sein, das kommt maximal ein Mal im Monat vor.
Hochprozentige Getränke wie Schnaps und Liköre trinke ich nicht, da ich sie nicht mag.

Wieso so lange Zeit zwischen Abgabe des FS und Neubeantragung?
Zum Zeitpunkt der Abgabe des Führerscheins und der Bezahlung des Bußgeldes (Januar 2014) war ich im ersten Ausbildungsjahr und hatte nicht viel Geld zur Verfügung. Das Bußgeld musste ich mir daher von meinem Bruder leihen. Dies habe ich ihm anschließend in Raten zurückgezahlt und hatte so kein Geld zur Verfügung, um die MPU bezahlen.
Nach der Ausbildung wurde ich von meinem Arbeitgeber übernommen und habe mir jetzt genügend Geld zusammengespart, um die MPU endlich anzugehen.
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