Zurück   MPU Forum > MPU Diskussion > Drogen MPU

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 18.05.2018, 14:34
alterwaslos7 alterwaslos7 ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 17.05.2018
Beiträge: 2
Standard MPU Fahren ohne Fahrerlaubnis auf THC

Schönen Guten Tag Liebes Forum,

Ich habe mir jetzt schon mehrere Beiträge durchgelesen aber irgendwie ist nichts dabei das mir so wirklich hilft. Ich habe bald meine MPU und würde mich sehr freuen wenn ihr mir helfen würdet.
Jetzt schreib ich erstmal mal auf was alles passiert ist hoffe es wird nicht zu lang.

-29.03.12 mit dem Motorroller: Fahrlässige Trunkenheit im Verkehr (BAK 1,66 Promille)

-26.04.13 Erste MPU mit negativen Gutachten

-27.07.15 Zweite MPU negatives Gutachten mit Möglichkeit auf § 70 FeV

-15.01.16 Habe ich meinen Führerschein wieder bekommen

-20.02.16 Wurde ich vor einer Diskothek mit 76 Ecstasy-Tabletten erwischt
---> Habe keine Aussagen gemacht, es wurden auch keine Tests auf Drogen oder Alkohol bei mir durchgeführt, musste am Ende nur eine Strafe zahlen ohne Gerichtsverhandlung. Paar Wochen später kam von der Führerscheinstelle ein Brief das ich ein ärztliches Gutachten vorlegen soll, was ich nie gemacht habe, da ich in der Zeit viel gekifft hab und ich dachte ich nehme eine Auszeit und werde das dann später machen. (was dann so nicht geschehen ist es geht weiter...)

-13.11.16 Führen eines KFZ unter Cannabiseinfluss
--->THC: 1,31ng/ml
Weitere Delikte in diesem Zusammenhang: Fahren ohne Fahrerlaubnis und Besitz von Cannabis (Habe kein Cannabis besessen aber die Polizei meinte wenn ich bekifft war müsse ich es auch besessen haben)
Ich hab angegeben, am Vortag einen Joint geraucht zu haben... In Wirklichkeit hab ich den Joint kurz vor der Fahrt geraucht

-16.07.17 War mein letzter Konsum

-21.08.17 Beginn eines Abstinenzprogramms bis zum 21.02.18 (4 Urin Tests)

-24.11.17 Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis

-13.02.18 Doppelte Anordnung der Führerscheinstelle
1. Anordnung zur Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens
2. Anordnung eines neurologisch-psychiatrischen Gutachtens
(ärztliches Gutachten)

-21.02.18 Ende des Abstinenzprogramms und Beginn des ärztlichen Gutachten mit 2 Urin Tests

-26.04.18 ärztliches Gutachten mit Fragestellung: Nimmt bzw. nahm Herr ... Betäubungsmittel im Sinne des BtMG oder andere psychoaktiv wirkende Stoffe ein, die die Fahrsicherheit in Frage stellen?
----> Bewertung der Befunde:
"Die medizinische Untersuchung ergab zum jetzigen Zeitpunkt keine krankhaften Befunde im Sinne der Fragestellung. Drogen oder deren Metabolite konnten im Urin nicht nachgewiesen werden. Befunden, die auf einen aktuellen Drogenkonsum hinweisen, ließen sich nicht erheben.

Die medizinische Untersuchung erbachte derzeit keine Hinweise auf drogenbedingte Beeinträchtigungen der Fahreignung von Herr ...
Herr ... hatte nach eigenen Angaben über etwa 5 Jahre einen weitgehende gelegentliche, kurzzeitig aber auch schon regelmäßigen Cannabiskonsum betrieben. Andere Drogen hab er nicht genommen. Seit 9 Monaten bestehe Drogenabstinenz (Mit Nachweisen belegt). Die Abstinenz wolle er auch für die Zukunft aufrechterhalten. -Diese Angaben waren nicht zu widerlegen.
Da es zu einer Verkehrsteilnahme unter Drogeneinfluss gekommen war, war Herr ... trotz des offenbar wohl überwiegend noch gelegentlichen Cannabis-Rauchens nicht in der Lage gewesen, Konsum und Fahren sicher zu trennen.

Zusammenfassung:
Herr ... nahm in der Vergangenheit, nimmt dagegen aber zurzeit keine Betäubungsmittel im Sinne des BtMG oder andere psychoaktiv wirkende Stoffe ein, die die Fahrsicherheit in Frage stellen.


-14.05.18 Bekam ich ein Anruf von der Führerscheinstelle das Sie die Fragestellung bei der MPU ändern werden

-15.05.18 nochmal ein Anruf der Führerscheinstelle die mir sagt das sich doch nicht ändert und die Fragestellung so bleibt wie sie ist

D.h ich hab in der kommenden MPU eine doppelte Fragestellung die lautet
1. Kann Herr ... trotz wiederholter Zuwiderhandlung nach § 24 a StVG ein Kraftfahrzeug der Gruppe 1 (FE-Klasse B) sicher führen? Ist insbesondere nicht zu erwarten, dass er auch zukünftig ein Kraftfahrzeug unter der Wirkung berauschender Mittel führen wird? (Fähigkeit zum Trennen von Konsum und Verkehrsteilnahme)?

2. Ist trotz der aktenkundigen (erheblichen) Straftat (Vorsätzliches Fahren ohne Fahrerlaubnis), die im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr steht, zu erwarten, dass sich Herr ... künftig im Straßenverkehr ordnungsgemäß verhalten, also bei der Verkehrsteilnahme nicht erheblich oder wiederholt gegen straf- oder verkehrsrechtliche Vorschriften verstoßen wird?


Ok das wars so weit... Könnt ihr mir helfen ich weiß überhaupt nicht wie ich mich darauf vorbereiten soll... Ich hab damals bei der Alkohol MPU schon mehr Glück als Verstand gehabt. Möchte einfach Sieges sicher in die MPU gehen und diese bestehen. Bin für jede Hilfe Dankbar.

Falls ihr noch irgendwelche informationen braucht ich werde jeden Tag reinschauen und euch alle infos geben die ihr noch braucht.

Schonmal vielen dank
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt Gestern, 13:24
alterwaslos7 alterwaslos7 ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 17.05.2018
Beiträge: 2
Standard

Hab ich ein falschen thread aufgemacht???,
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 22:51 Uhr.