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  #1  
Alt 10.07.2018, 13:53
irreversible_ irreversible_ ist offline
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Standard Cannabis MPU - Fragebogen

Servus,

nach dem ich mich hier eingelesen habe und ein Gespräch zur MPU Beratung hatte, würde ich mich über euer Input beüglich meines ausgefüllten Fragebogens freuen. Danke im Voraus!

Was ist passiert?

Vorgeschichte:


Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?

Der genaue Zeitpunk ist auf Grund dessen wie lange es her ist für mich leider nicht möglich konkret zu bestimmen. Ich schätze dass ich um die 10 Jahre alt war, und durch Filme bzw Medien im allgemeinen das Erste mal darauf aufmerksam gemacht wurde. Als Kind denkt man jedoch net weitgreifend darüber nach. Zu einem etwas detailiertem auseinandersetzen damit kam es dann auf der Weiterführende Schule im Biologieunterricht. Dort wurde das Thema Drogen und deren Folgen genauer Thematisiert, jedoch hauptsächlich im direkten Bezug auf härtere Drogen wie Heroin oder Kokain. Ich meine wenn ich mich recht entsinne, dass wir damals auch den Film „Die Kinder vom Bahnhof Zoo“ in diesem Zusammenhang gesehen hatten. Der Film war klar abschreckend. Man ging davon aus dass die sofortige Abhängigkeit mit der einmaligen Einnahme von Kokain & Heroin einhergeht, und als Folge dessen der soziale Abstieg (Prostitution, Diebstahl und andere Straftaten) vorprogrammiert sei.

Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)

In der Nacht vor der Kontrolle. Ich hatte mich mit ein paar Freunden getroffen um mit ihnen nochmal Zeit verbringen zu können, bevor ich am nächsten Morgen meinen Umzug in eine andere Stadt zum Studieren durchführte. Es war klar dass wir uns über einen längeren Zeitraum net mehr sehen würde, und so trafen wir uns bei mir im Keller um nochmal ein wenig zu Quatschen und zusammen spielen zu können. Ich wußte zuvor dass die Jungs gelegentlich schonmal nen Joint rauchen, hatte es auch schonmal miterlebt jedoch nie Interesse. Zu der Zeit wurde die Legalisierung von Cannabis in den USA medial stark thematisiert. Man las fast jeden Tag wieder einen neuen Artikel weshalb die Legalisierung legitim sei, und welche positiven Eigenschaften Cannabis auf medizinischer Basis für Menschen hätte. Im gleichen Zusammenhang wurde darüber gesprochen wie weit verbeitet der Konsum von Cannabis in der Gesellschaft mittlerweile ist, bestes Beispiel meine Freunde, und dass des auch in Deutschland bzw Europa der Fall sei. Als wir an dem Abend nun zusammen saßen, fragten sie mich ob es okay dass sie sich einen Joint rauchen würden, ohne großartig darüber nachzudenken sagte ich klar kein Problem. Während die Jungs den Joint vorbereiteten, dachte ich darüber danach was ich zuvor gelesen hatte, und was die Beiden mir darüber berichtet hatten. Wie lustig und geil es doch sei nach dem man geraucht hätte. Neugierig auf die Wirkung, der Meinung meine eingenen Erfahrungen machen zu müssen, und mit dem Gedanken die erstmal letzte Zeit mit ihnen genießen zu wollen und Spaß zu haben, fragte ich ob ich mit rauchen könnte.

Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Wie lange habt Ihr was in welcher Menge genommen?)

An dem Abend bzw in der Nacht rauchten wir insgesamt 3 Joints, den letzten kurz bevor wir uns verabschiedet haben und meine Freunde nach Hause gegangen sind. Als ich wieder in meinem Zimmer war legte ich mich auch direkt ins Bett. Ich war fertig, müde, vernebelt, mein Körper fühlte sich schwer an und ich bin gefühlt sofort eingeschlafen.

Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?

Nein.

Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?

An das Erste mal kann ich mich heute immer noch ziemlich gut erinnern. Ich war damals 15 oder 16 und trank mit Freunden zusammen Feigling. Dies führte letztlich dazu das ich mich übergeben mußte, bestimmt 2 Tage Kopfschmerzen hatte, und mehrere Tage Magenprobleme. Das hat sich dann noch zweimal wiederholt, und seit dem trinke ich ~2x im Jahr Alkohol. Meist Silvester und Weihnachten 1-2 Gläser Wein. Dieses Jahr bis dato 1x auf dem Gebuttstag eines Freundes 2 Gläser Wein. Bier und Schnaps schmeckt mir nicht, die Wirkung wenn man zu viel getrunken hat ist rein negativ und somit kann ich dem einfach nichts abgewinnen.

Sonstige Suchtmitteleinnahme?

Ja, Zigaretten. Ich rauche ungefähr 5 Zigaretten am Tag. Morgens nach dem Kaffee, dann jeweils nach einer Mahlzeit, und Abends vor dem schlafen gehen eine. Gerade nach dem Kaffe und einer Mahlzeit ist die Zigarette für mich ein purer Genuss.

Haben Sie bei sich negative Folgen fetsgestellt?

Definitiv. Mein Mund wurde trocken was auch durch mehrfaches trinken net besser wurde, die Warnehmung eingeschränkt wie als würde sich eine Art Schleier/Nebel in meinem Kopf befinden, mit Verlauf des Abends und weiterem Rauchen wurde ich in der Unterhaltung immer passiver, meine Schlagfertigkeit nahm ab, und statt dem Geschehen zu folgen hatte ich das Gefühl als würde ich mich gedanklich in meine eigene isolierte Welt zururückziehen. Die Tage nach dem Konsum war ich lustlos, undiszipliniert, hatte immer noch eine verminderte Konzentrationsfähigkeit und einfach das Gefühl als wäre ich net ich selbst.

Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?

Nein.
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  #2  
Alt 10.07.2018, 13:54
irreversible_ irreversible_ ist offline
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Auffälligkeit:


Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?

Tetrahydrocannabinol: 2.7 ng/ml
11-Hydrocy-THC 1.1 ng/ml
THC-Carbonsäure 17 ng/ml

Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?

1x in der Nacht zum besagten Tag hin. 3 Joints insgesamt in der Nacht.

Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?

1x in der Nacht zum besagten Tag hin. 3 Joints insgesamt in der Nacht.

Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?

Ich war neugierig auf die Wirkung, wollte meine eigenen Efahrungen machen und die letzte Zeit zusammen mit meinen Freunden Spaß haben.

Wie sind Sie auffällig geworden?

Ich hatte mit meinen Eltern zuvor abgesprochen am nächsten Morgen den Umzug nach ***** durchzuführen. Also packten wir kurz nach dem ich aufgestanden war die Autos voll und fuhren los. Schon nach dem ich aufgestanden war merkte ich wie benebelt ich noch war. Nicht zu fahren wurde zu dem damalige Zeitpunkt von mir ausgeschlossen. Ich hätte meinen Eltern erkären müssen weshalb, und da sie Drogen klar ablehnen und verurteilen, hatte ich davor zu viel Angst. Also entschied ich mich in meiner Arroganz & Ignoranz alle möglichen Kosequenzen zu verdränge und mich hinters Steuer zu setzen. In Retrospektiv klar fahrlässig. Ich habe nicht nur mich selber gefährdet, auch meinen Bruder der mit mir im Auto saß und alle anderen Verkehrsteilnehmer. Meine Konzentrationsfähigkeit war klar eingeschränkt, die Warnehmung verschleiert, meine Reaktionsfähigkeit vermindert, und somit war ich nach dieser kurzen Zeit nach dem Konsum klar nicht tauglich Auto zu fahren. Kurz nach dem ich von der Autobahn abgefahren bin ließ ich das Auto ausrollen und wurde wegen überhöhter Geschwindigkeit kontrolliert. Schon als ich die Polizei gesehen hatte fing mein Herz wie verrückt an zu pochen, ich dachte daran was ich die Nacht getrieben hatte, und wie ich mich zu dem Zeitpunk fühlte. Dadurch entwickelte sich eine extreme Nervosität die den Beamten sofort auffiel. Daraufhin fragten sie mich ob ich Drogen konsumiert hätte, und ich antwortete dass ich keine Aussage dazu treffen würde. Nun wurde ich aufgefordert einen Schnelltest zu machen, dem ich jedoch net nachgekommen war da ich net pinkeln konnte. Als Kosequenz wurde ich zur Wache mitgenommen und dort eine Blutprobe durchgeführt deren Ergebnis positiv war.

Nur für die, die im Straßenverkehr ermittelt wurden(auch Parkplatz):

Was war der Zweck der Fahrt?
Umzug nach *****.

Wie weit wollten/sind Sie (ge)fahren?
Eine Distanz von ~120km.

Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluß im Straßenverkehr unterwegs?
Nie.

Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?

Ich habe mir eingeredet dass es keine andere Option gab, und allen möglichen Konsequenzen verdrängt. Eine Beichte gegenüber meinen Eltern hätte in meinen Gedanken dazu geführt, dass sie verärgert, enttäuscht und mich vielleicht anders gesehen hätten. Davor hatte ich einfach zu viel Angst. Meine Familie und meine Eltern sind für mich das Wichtigste in meinem Leben. Also legitimierte ich mir weshalb ich doch fahren könnte. Ich dachte nach dem ich geschlafen habe dürfte es net mehr so schlimm sein, ich habe ja jetzt direkt keinen Joint geraucht, mir wird nichts passieren, die 36h Angabe sei eh total überhöht, ich schaffe das weil ich nunmal ich bin, und als Folge dieser Arroganz und Ignoranz mich fahrlässigerweise dazu entschieden fahren zu können.

Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
(Beschreibung bitte für die zutreffende Substanz)

Aus eigener Erfahrung kann ich nun klar sagen, dass man nicht dazu in der Lage ist ein Auto zu führen. Die Kozentrationfähigkeit ist stark vermindert, die Einschätzung von Geschwindigkeiten beeinträchtigt, im Kopf denkt man an andere Dinge als den Straßenverkehr und ist somit abgelenkt, die Reaktionsfähigkeit ist schlechter und ein Sekundenschlaf ist wesentlich wahrscheinlicher da erhöhte Müdigkeit.

Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluß?

Nach Angabe der STVO 36h. Doch ich muss sagen dass ich auch noch eine Woche nach dem Konsum mich noch nicht wirklich wie zuvor gefühlt habe. Die Warnehmung war immer noch eingeschränkt, man war lustlos und undiszipliniert.

Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?

Ja. Nach dem besagten Tag habe ich mich intensiv mit negativ Folgen des Konsums auseinandergesetzt, und dabei einige erschreckende Entdeckungen gemacht. Das Erinnerungsvermögen wird schlechter, Synapsen feuern durch Beschädigung langsamer wodurch Denkprozesse ebenfalls verlangsamt werden, es können sich Psychosen entwickeln, man wird antriebslos, undisziplinert, entwickelt eine psychische Abhängigkeit und auch Wortfindungsstörungen können auftreten. Somit ist klar warum Cannabis als Neurotoxin eingestuft wird, die Kognitiven Fähigkeiten werden durch dessen Konsum klar beeinträchtigt.



-----------------------------------------------

Warum ist es passiert?


Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?

Ich wollte vor dem Umzug die letzte gemeinsame Zeit mit meinen Freuden genießen, und war basierend auf dem was ich gelesen hatte und mir zuvor berichtet wurde der Meinung, dass man mit dem Konsum eine Menge Spaß haben könnte. Außerdem war ich nach all den Informationen neugierig auf die Wirkung, wollte meine eigenen Erfahrungen machen, sehen ob es wirklich net so schlimm ist und nicht auch eventuell was für mich wäre.




Den Rest füge ich peu à peu hinzu.
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  #3  
Alt 10.07.2018, 14:38
Jame Jame ist offline
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Moin,

Ohne dass ich Profi bin und obwohl ich nur den ersten Absatz gelesen habe, kann ich dir sagen, einmal geraucht und dann sofort erwischt wird nicht funktionieren.

Viele Grüße
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  #4  
Alt 10.07.2018, 15:07
Kai R. Kai R. ist offline
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warum nicht?

Ist eher die Frage, wieso bei einem Einmalkonsum überhaupt eine MPU angeordnet wurde.
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  #5  
Alt 10.07.2018, 16:33
irreversible_ irreversible_ ist offline
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Die MPU wurde angeordnet da die Trennung von Konsum und Führen eines Kraftfahrzeuges im öffentliche Straßenverkehr bei mir nicht möglich sei. Der Wert Tetrahydrocannabinol von 2.7 ng/ml sei hier ausschlaggebend.
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  #6  
Alt 10.07.2018, 16:38
irreversible_ irreversible_ ist offline
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Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?

Nach dem ich kontrolliert wurde und mein Bruder dabei gewesen ist, war es nicht möglich und notwendig den Konsum gegenüber meiner Familie zu leugnen. Meine Brüder hatte mir zuvor schon erzählt dass sie es ebenfalls ausprobiert hatten. Sie gaben mir den Rat es selber auszuprobieren, die Erfahrung zu machen und dann für mich zu entscheiden ob es mir gefällt oder net. Während der ganzen Fahrt zu meiner neuen Wohnung hin dachte ich darüber nach was ich meinen Eltern sagen würde und wie sie darauf reagieren könnten. Ich kam zu dem Schluss dass die Warheit das einzig richtige ist, und es nicht korrekt wäre sie zu belügen. Als wir ankamen erzählten ich ihnen was passiert war und weshalb es dazu kam. Sie waren enttäuscht, sagten dass es fahrlässig gewesen sei, und fragten mich ob ich es zuvor schonmal gemacht hätte. Nach dem wir darüber gesprochen hatten sagten sie dass man an der Tatsache nichts mehr ändern könnte, fragten mich ob ich es nochmal machen würde, ob mir nun klar ist warum es fahrlässig sei, und ob ich daraus gelernt hätte.


Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?

Nein

Haben Sie vor der Auffälligkeit jemand um Hilfe gebeten, um den Drogenkonsum zu beenden?

Nein

Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?


Nein

Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Warum? Wann?

Nein

Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?

Nichts

Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?

Nein

Waren sie Drogenabhängig?

Nein

Wieso passiert das nicht wieder?

Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?

Nein. Mit all der Neugierde und den positiven Berichten hätte ich es höchstwahrscheinlich irgendwann ausprobiert. Jedoch wäre aus das Resultat und meine Meinung zur Wirkung zum gleichen Entschluss gekommen: nämlich dass es meinen aktiven Lebensstil nicht möglich machen würde und dadurch nichts für mich ist.

Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?


Die Wirkung widerspricht meinem Lebensstil und würde sich negativ auf solchen auswirken. Ich treibe viel Sport, Ernähre mich diszipliniert, möchte das Leben und Geschehen um mich herum im vollem Umfang warnehmen, spiele Strategiespiele auf hohem Niveau und benötige den Führerschein für meine berufliche Entwicklung. Ich fühle mich durch den Sport, die Ernährung und das aktive Leben extrem wohl. All das wäre bei Cannabis Konsum nicht möglich. Ich will mich nicht müde, lustlos, passiv, langsam, dumm & unfokussiert fühlen.
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  #7  
Alt 10.07.2018, 17:05
Mackematik Mackematik ist offline
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Tetrahydrocannabinol: 2.7 ng/ml
11-Hydrocy-THC 1.1 ng/ml
THC-Carbonsäure 17 ng/ml

meiner meinung nach kann das sehr wohl als einmalkonsum durchgehen.
Carbonsäure gibt keinerlei Anzeichen auf einen Langzeitkonsum oder ähnliches.

Zitat:
1x in der Nacht zum besagten Tag hin. 3 Joints insgesamt in der Nacht.
Da hast du konsumiert, ausgeschlafen und bist dann ins Auto gesessen weil du deiner Meinung nach schon nüchtern warst. Plausibel, absolut.


Zitat:
Ist eher die Frage, wieso bei einem Einmalkonsum überhaupt eine MPU angeordnet wurde.
Das sehe ich auch so.
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  #8  
Alt 10.07.2018, 17:47
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007 007 ist offline
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Ich kann sowas nicht glauben,
das man nach dem ersten Konsum erwischt wird.
Es ist möglich, ja, aber es hört sich einfach zu
unrealistisch an. Als würde einer im Lotto gewinnen,
obwohl er das erste mal gespielt hat.
Gibt es bestimmt, aber man glaubt es nicht.
Wäre ich GA und mir würde das einer erzählen,
dann muss danach alles pefekt passen,
was hier aber schon im ersten Text nicht passt.

Er saß schon öfter mit den Freunden zusammen
als diese rauchten und nun, da die Legalisierung
in USA soviel Wirbel machte, redeten sie drüber.
Ohne das Alter zu kennen, gehe ich davon aus,
das der TE noch "jung" ist, da er sagt, er ist danach
auf sein Zimmer gegangen und Studium war auch irgendwo
in dem Absatz. Das klingt für mich eher unrealistisch.
Liest sich wie, ich ziehe von zu Hause aus und
vor dem großen Tag, rauchte ich dann das erste mal.

Ich will dem TE nichts unterstellen, denn es kann
ja sein, das es bei ihm stimmt, aber die Idee das
einfach zu erzählen, hatten schon einige vor ihm.

Wenn es aber die Wahrheit ist, dann hat der TE
bei der MPU ja den großen Vorteil, das er nicht
lügen muss und so vielleicht auch den GA
davon überzeugen kann.
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