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  #1  
Alt 09.07.2019, 18:36
dodeldo dodeldo ist offline
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Standard THC MPU als gelegentlicher Cannabis Konsument

Guten Tag,

nun schreibe/teile ich nach einiger Zeit des mitlesen meine Geschichte der MPU Verordung mit euch und würde mich sehr über Anregungen zu dieser freuen.

Zunächst einmal aber möchte ich mich bei den Menschen hier bedanken, die dieses Forum hier ermöglichen und so tatkräftig unterstützen! Merci Vielmals!


ich bin unter 30 Jahre jung, komme aus Köln und wurde letztes Jahr im August auf einem Raststättenparkplatz in Baden Württemberg von zwei etwas aufdringlichen zivielen Schleierfahndern kontrolliert und mit auf die Wache genommen, nachdem ich den Urintest verweigert hatte.

Zudem wurden 3,4g Cannabis von dieses sichergestellt, die weiterfahrt wurde mir für 24h untersagt und das war es ersteinmal.

Dann kam die Post. Das übliche bei einer erstmaligen Drogenfahrt mit Geldbuße, Punkten und 1monatiges Fahrverbot.

Weiter dann die Post von der Stadt Köln, welche Zweifel bezüglich der Fahrtauglichkeit, bzw des Trennungsvermögens bei gelegentlichem Cannabis Konsum stellt.

Die Werte wurden mir natürlich auch mitgeteilt:
aktivTHC:3,4
11hydroxyTetra.:0,8
THC-COOH: 24,4

nach anwaltlichem hin und her habe ich den FS kostenpflichtig (ende November) abgegeben und mich dann auf die MPU eingestellt.

nun habe ich von Januar bis Juli mein Urin Abstinenz Programm ( 6Monate - 4x pinkeln / alle gängigen Drogen ) absolvier wobei jeweils nichts gefunden wurde.

Den FS habe ich wiederbeantragt und zudem Akteneinsicht erhalten (nichts zu finden), zudem wird die MPU in ca 2 Wochen stattfinden bei der PIMA, die FSST wartet noch auf Akten aus Flensburg, sobald diese da sind werden sie zur MPI weitergeleitet

dies erstmal für den groben Überblick.

Ich werde mir gleich die zeit nehmen um einmal den Fragebogen auszufüllen.

Gegrüßt

Dodeldo
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  #2  
Alt 09.07.2019, 21:00
dodeldo dodeldo ist offline
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Was ist passiert?

Vorgeschichte:


1.) Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?

das erstmal von Drogen habe ich in der 5. Klasse gehört, wobei wir Schüler von zwei Polizisten aufgeklärt wurden.

2.) Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)

Das war im Jahr 2007 im Rahmen der Abschlussfahrt der 10. Klasse. Wir standen in einer Gruppe von 8 Mitschülern im Wald und ich habe zweimal an einem Joint gezorgen, jedoch keinerlei Wirkung verspürt.

3.) Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Wie lange habt Ihr was in welcher Menge genommen?)

2007: erster physischer Kontakt, keinerlei Wirkung
2008-Ende 2010: keinmal
2011: im Rahmen meines Auslandaufenthalts (9Monate Südamerika) 5x mit 3 Freunden dort. etwa 0,5-1g / Konsum
2012-2015: im studium nicht
2016: in den Herbstferien 2x etwa 1-1,5g Cannabis
2017: zum Ende der Ausbildung zum Physiotherapeuten (nach abgeschlossenen Prüfungen und anschließender Reise) 4x etwa 1g / Konsum
2018: Sommerferien bzw Neuorientierungszeit 4x 1g / Konsum

4.) Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?

nein

5.) Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?

Im letzten Schuljahr 2010 war der Konsum etwas gesteigert, wobei wir zu Höchstzeiten nach den Abiprüfungen etwa 2x/Woche in die Disco gegangen sind.

6.) Sonstige Suchtmitteleinnahme?

Caffee 1/TAG; Zigaretten

7.) Haben Sie bei sich negative Folgen fetsgestellt?

Teils habe ich ein ehrhötes Hungergefühl und schlafanstoßende Müdigkeit bei mir festgestellt, diese jedoch nicht als negativ bewertet, da dies immer ein Ausnahmezustand war und in gewässerweise auch zu solch einem Abend mit Freuden mit dazu gehört hat.

8.) Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?

nach längeren Pausen habe ich wieder konsumiert



Auffälligkeit:

9.) Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?

aktivTHC: 3,4
11Hydroxy: 0,8
THC-COOH: 24,4

10.) Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?

in der Woche davor (Montags wurde ich kontrolliert) habe ich am Freitag, Samstag und Sonntag insgesamt 5 Joints mit jeweils ca 0,3 g Cannabis konsumiert

11.) Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?

Am Tag der Ausfälligkeit selber nicht. (Kontrollzeit: 12.45)

12.) Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?

die Freude am leben und die Bekanntgabe der Verlobung meines Kumpels

13.) Wie sind Sie auffällig geworden?

ich bin auf den Rastplatz gefahren da meine Freundin sich eine Zeitschrift kaufen wollte.

14.) Nur für die, die im Straßenverkehr ermittelt wurden(auch Parkplatz):
Was war der Zweck der Fahrt?
zum Ferienhaus am Chiemsee

Wie weit wollten/sind Sie (ge)fahren?
wollte: 212km
gefahren: 190

15.) Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluß im Straßenverkehr unterwegs?

am selben Tag des Konsums habe ich mich niemals hinter das Steuer gesetzt, somit frühestens am nächsten Tag, so wie an besagtem Tag. Da ich fälschlicher der Annahme war, das die aktive Rauschwirkung nach etwa 2-4h abgeklungen ist und nach einer Nacht des Schlafes wieder fahrtauglich bin.
nun zu eigentlich Frage die ich nur grob zu beziffern vermag: ca 5x

16.) Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?

Da ich zu damaligem Wissensstand der Auffassung war, dass ich am darauffolgenden Tag mit etwa 12h zeitverschiebing wieder fahrtauglich bin, habe ich meines Erachtens ein gewisses maß an Trennungsvermögen an den Tag gelegt, wo bei ich nun deutlich eines besseren belehrt wurde, mein Fehlverhalten akzeptiert und kritisch hinterfragt habe.


17.) Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
(Beschreibung bitte für die zutreffende Substanz)

Cannabis:
da eine berauschte Person im Straßenverkehr eine Gefahr für die Öffentlichkeit und für sich selber darstellt.
Bei Cannabis kann es auf Grund dessen Wirkungsmechanismus im Gehrin (vor allem: Kleinhirn, Basalganglien; Hirnrinde und Hippokampus) zur verminderten Aufmerksamkeit, erhöhten Müdigkeit & Lichtempfindlichkeit & Schallempindung kommen. Zudem können kognitive und somatische Störungen hervorgerufen werden.

18.) Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluß?

Cannabis:
zum einen kommt es auf die Dosierung und die Stärke des konsumierten Cannabis sowie dessen Apllikationsform an.
Die subjektive Wahrnehmung bei gerauchtem Cannabis setzt nach etwa 1-5 Minuten ein und der aktive Rauschzustand hällt 1-4h an.

Bei oraler Applikation wird die Droge über den Magen Darm Trakt aufgenommen wobei die Wirkung erst nach etwa 1-2 h eintritt, jedoch bis zu 8h lang wirken kann..

Bei der in Deutschland festgelegten Grenze für eine Rauschfahrt von 1ng/ml kann man je nach Häufigkeit und Intensität des Konsums noch bis zu einer Woche über diesem Wert liegen. Auch kommt es auf die jeweils persönliche Konstitution der Person an.

THC wird dabei über den Darm, die Nieren und oxidativ über die Leber abgebaut.
da der Metabolit schwer Wasser, aber umso besser fettlösliche Eigenschaften besitzt, lagern sich diese nicht psychoaktiven Reststoffe (THC-COOH) im Fettgewebe an und sind über noch längere Zeit nachweisbar.

bei Cannabis
19.) Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?

Ja,
bei einem täglichen Konsum befindet man sich in einer Abhängigkeit.
Die Wirkung nimmt ab da sich eine erhöhte Toleranz entwickelt. Dabei muss die Dosis für die gleiche Wirkung gesteigert werden.
zudem können sich in Verbindung mit bestimmten Persönlichkeiten von sozialen Störungen bis hin zu tiefgreifenden Psychosen entwickeln.
Auch darf natürlich das erhöhte Risiko von Atemwegs-/ Lungenerkrankungen nicht verharmlost werden.

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  #3  
Alt 09.07.2019, 21:01
dodeldo dodeldo ist offline
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Warum ist es passiert?


20. Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?

Ich habe in der vergangenen Zeit seit meiner Auffälligkeit intensiv darüber nachgedacht und mich mit mir eng vertrauten Personen darüber unterhalten.
Dabei habe ich festgestellt das meine persönlichen Hintergründe wie folgt lauten:
- das die durch das Cannabis hervorgerufene Wirkung mich anders auf meine mich umgebenden Welt blicken lässt.
- ich auf andere Art und weise mein Ich wahr genommen habe.
- um Musik anders auf mich wirken zu lassen.
- ähnlich wie beim meditieren keine Gedanken im Kopf zu haben.


21. Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?

Die Begeisterung meiner eher konservativ eingestellten Eltern hielt sich in grenzen.



22. Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?

nein

23. Haben Sie vor der Auffälligkeit jemand um Hilfe gebeten, um den Drogenkonsum zu beenden?
(Warum, wann, wer, mit welchem Erfolg?)

nein

24. Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?

nein

25. Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Warum? Wann?

-Konsumspitze: an dem Wochenende vor der Auffälligkeit
-warum: Ich hatte meinen bus fertig umgebaut und hatte sonst keinerlei Verpflichtungen (weil ich meine Arbeit gekündigt habe) im Alltag. Ich hatte das Gefühl dass ich jederzeit wohin ich wollte wannimmer ich wollte aufbrechen konnte. dieses Gefühl hatte ich durch den oben genannten Konsum teilweise verstärkt.

-Konsumpause: Siehe Konsumbiografie.
-warum: Weil es wichtigeres als den Konsum Von Cannabis gibt

26. Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?

nichts

27. Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?

Jeder der Drogen konsumier ist gefährdet, auch das Kind das zuviel Zucker isst. Der eine mehr der andere weniger.
Ich für meinen Teil habe immer gewusst wo meine grenzen sind und habe diese stringent verfolgt


28. Waren sie Drogenabhängig?

nein

Wieso passiert das nicht wieder?

29. Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?

Ich finde hier Karriere das falsche Wort,
im Nachhinein ist es leicht gesagt, hätte ich damals nicht auf der Abschlussfahrt einmal probier wäre es vllt anders gekommen, das kann ich nicht sagen.
Das Leben besteht aus Kannmöglichkeiten von Realisierungen wobei ich nicht weiß was in Zukunft passiert.

30. Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?

um einmal mir selber und nicht zuletzt auch dem Amt für öffentliche Ordnung meinen Willen/Umsetztung meiner geänderten Lebensweise zu zeigen.

Zudem auch um mein handeln kritisch und mit genügend Abstand ausreichend hinterfragen zu können.

31. Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)

Die Kontrolle, welche ich teils wie als posttraumatisches Erlebnis immer wieder erlebt habe und mir das einen tritt in die richtige Richtung gegeben hat



32. Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in betracht?

Ich habe mich nicht für ein für immer stringent abstinentes Leben entscheiden. Zum einen weil ich nicht weiß was die Zukunft bringen wird, was jetzt nicht heißen soll dass ich jetzt dann jeden Tag Cannabis konsumieren möchte, nein. Vielmehr möchte ich hier kein falsches Versprechen abgeben. Sollte sich eine Situation ergeben, wobei Ort (in Bezug darauf das ich danach nicht am Straßenverkehr teilnehmen muss) , Cannabis stärke und Zeit stimmen, würde ich vllt wenn es mir zudem auch seelisch gut geht ein wenig mitrauchen.

ich bin mir vollends über die Risiken und Nebenwirkungen dieser Droge im klaren und weiß wie lange ich nach eventuellem Konsum nicht am Straßenverkehr teilzunehmen habe, ohne eine Gefahr für die Öffentlichkeit und mich zu sein.

33. Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?

problemlos da ich die meiste Zeit Abstinent war

34. Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?

Freundin, Familie, Freunde



35. Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?

Positiv

36. Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?

ja, wobei auch die meiste zeit ein geregeltes und gut bürgerliches Leben führen


37. Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?

nein

38. Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?

siehe Frage 32

39. Haben Sie zu Hause Cannabis?

nein

40. Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?

Das schöne an unserer Stadt Köln ist das ich hier eigentlich keinen Führerschein brauche. wir haben eine so gute öffentliche Anbindung nach überall so dass ich keinerlei Probleme habe auf mein auto zu verzichten.
über das verständiss der Physiologischen Wirkung von THC und dessen Metabolismus ist mir nun vollkommen klar wann ich nicht Autofahren darf.

41. Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?



41. Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?

einmal die Woche nach dem Fussballtraining ein/zwei Kölsch mit der Mannschaft
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  #4  
Alt 09.07.2019, 21:07
dodeldo dodeldo ist offline
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Nun hier noch meine Fragen an Euch:

1.) wie hoch sind meine Werte einzuordnen eurer Meinung nach?

2.) wo sind Schwächen im Fragebogen?



so wie ich den letzten teil formuliert habe will ich wie Ihr seht darauf hinaus auf das kontrollierte rauchen in der MPU hinzu zu wirken... bin mir da aber noch etwas unsicher, ansonsten würde ich auch auf die volle Abstinenz Schiene umsteigen.

MFG Dodeldoo
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  #5  
Alt 09.07.2019, 22:25
dodeldo dodeldo ist offline
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noch für die Vollständigkeit

Was ist passiert?
Drogensorte: Cannabis
Konsumform (Dauer und Häufigkeit je Substanz). siehe Text
Datum der Auffälligkeit: August 18

Drogenbefund
Blutwerte. s.o.
Schnelltest
Beim Kauf erwischt: nein
Nur daneben gestanden: nein

Welche Angaben wurden gegenüber den Behörden gemacht?
Konsum zugegeben? ja am Vorabend
Besitz zugegeben? ja
Wurde BTM gefunden, wie viel? 3,4g

Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert
Polizei hat sich mit den Blutwerten gemeldet: si
Verfahren gegen Bußgeld eingestellt: fallengelassen
Verurteilt: nein
Strafe abgebüßt

Führerschein
Hab ich noch
Hab ich abgegeben: ja
Hab ich neu beantragt: ja

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja
Sonstige Verstöße oder Straftaten? nein

Konsum
Ich konsumiere noch: nein
letzter Konsum: ende November 18

Abstinenznachweis
Haaranalyse
Urinscreen: x
Keinen Plan

Aufarbeitung
Drogenberatung
Selbsthilfegruppe (SHG)
Psychologe: eine Sitzung beim Verkehrspsychologen
Ambulante/stationäre Therapie
Keine Ahnung

MPU
Datum
Welche Stelle (MPI) PIMA
Schon bezahlt? nein

Schon gehabt? nein
Wer hat das Gutachten gesehen?
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?

Altlasten
Sind wir etwa Rückfalltäter? nein
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  #6  
Alt 16.07.2019, 16:32
dodeldo dodeldo ist offline
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Hallo,

ich würde mich doch sehr über eine kleine Rückmeldung von euch freuen!

vG
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