Zurück   MPU Forum > MPU Diskussion > Drogen MPU

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 06.08.2018, 18:38
Schradengel Schradengel ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 06.08.2018
Beiträge: 4
Beitrag MPU Fragebogen wegen THC am 14.08.18

Hallo liebe Community,
bisher habe ich hier nur still mitgelesen. Jetzt ist es aber bei mir soweit und meine MPU steht an. Vielleicht könnt ihr mir ja noch ein paar Tipps zu meinem Fragebogen geben.
Vielen Dank im Voraus.

Was ist passiert? Polizeikontrolle mit blutabnahme*
Drogensorte- Cannabis*
Konsumform (Dauer und Häufigkeit je Substanz)
4 Monate lang jeden Tag 0.5 g
Datum der Auffälligkeit
17.02.2013

Drogenbefund
Blutwerte: THC 11ng/ml, THC-COOH 221ng/ml.
Schnelltest- JA
1. Blutabnahme*JA
Beim Kauf erwischt- nein
Nur daneben gestanden- nein

Welche Angaben wurden gegenüber den Behörden gemacht?
Gegenüber der Behörden wurde keine genaue Angabe über den Konsum gemacht
Konsum zugegeben? ja*
Besitz zugegeben? ja
Wurde BTM gefunden, wie viel? 0,8g

Stand des Ermittlungsverfahrens- 6 Monatiges sceening absolviert (laut Verkehrpsychologen genug)
Gerade erst passiert- nein
Polizei hat sich mit den Blutwerten gemeldet- Ja
Verfahren gegen Bußgeld eingestellt -Bußgeld wurde bezahlt*
Verurteilt- nein nur die entziehung der Fahrerlaubnis
Strafe abgebüßt- Ja

Führerschein
Hab ich noch - Nein
Hab ich abgegeben- Ja im November 2013
Hab ich neu beantragt - Ja

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut -Nein
Sonstige Verstöße oder Straftaten? -Nein
*

Konsum
Ich konsumiere noch- Nein
konsum seid dem 17.02.2012 eingestellt
letzter Konsum-16.02.2012

Abstinenznachweis
Haaranalyse am Tag der Mpu*


Aufarbeitung
Drogenberatung - Nein
Selbsthilfegruppe (SHG) nein .
Psychologe- Ja
Ambulante/stationäre Therapie - nein*

MPU
Datum 14.08.2018
Welche Stelle (MPI) ABV
Schon bezahlt? Ja

Schon gehabt? Nein
Wer hat das Gutachten gesehen? ----------------
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?..........

Altlasten
Sind wir etwa Rückfalltäter?
Nein
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 06.08.2018, 18:39
Schradengel Schradengel ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 06.08.2018
Beiträge: 4
Standard

Was ist passiert?

Vorgeschichte:

Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?
Im Alter von 13 Jahren haben sich meine Eltern mit mir über das Thema illegale Drogen unterhalten und welche Folgen der Konsum auf mein Leben haben kann.

Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)
Das war am 31.10.2012, mir wurde auf einer Feier ein Joint gereicht und aus Neugier habe ich daran gezogen.

Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Wie lange habt Ihr was in welcher Menge genommen?)
Der Cannabiskonsum fand in einem Zeitraum von knapp 4 Monaten statt. Konsumiert wurde dabei fast täglich. Anfangs hat es gereich 3-4 mal einem Joint zu ziehen um die Wirkung zu spüren. Die Menge hat sich danach schnell gesteigert auf bis zu 3g in der Woche.

Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?
Ja beim ersten Konsum war das in Zusammenhang mit Alkohol. Danach war es ohne Alkohol

Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?
Der Umgang mit Alkohol geschah selten.
Auf Geburtstagen wurde mit einem Bier angestoßen und zu Weihnachten mit einem Glas Wein.

Sonstige Suchtmitteleinnahme?
Bis auf Zigaretten gab/gibt es keine Suchtmitteleinnahme.

Haben Sie bei sich negative Folgen festgestellt?
Zur Zeit des Cannabiskonsums habe ich keine negativen Folgen festgestellt.
Im Nachhinein sind mir jedoch negative Folgen aufgefallen. Meine Aufmerksamkeitsspanne war sehr kurz, ich konnte mir Dinge viel schlechter merken und hatte keinen Antrieb meinen Pflichten nachzugehen.

Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?
Wie bereits erwähnt habe ich während der Konsumzeit keine negativen Folgen bemerkt.



Auffälligkeit:

Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?
THC: 11ng/ml
THC-COOH: 221ng/ml

Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?
In der Woche habe ich 3g Cannabis konsumiert. Der Konsum war täglich.

Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?
An dem Tag habe ich etwa 0,5g Cannabis konsumiert.

Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?
Ich habe konsumiert um den Kopf frei zu bekommen. Zu der Zeit habe ich unter dem Verlust meines Vaters und meiner damaligen Partnerin gelitten. Der Konsum von Cannabis hat dafür gesorgt die Gedanken dazu zu verdrängen.

Wie sind Sie auffällig geworden?
Auffällig bin ich durch eine Polizeikontrolle geworden.

Nur für die, die im Straßenverkehr ermittelt wurden(auch Parkplatz):
Was war der Zweck der Fahrt? Rückfahrt von einem Freund zu mir nach Hause.
Wie weit wollten/sind Sie (ge)fahren? Geplante Strecke: 5km / gefahrene Strecke 4,5km

Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluß im Straßenverkehr unterwegs?
Während meiner Konsumzeit täglich wenn man die lange Abbauzeit von THC betrachtet.

Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?
Unmittelbar nach dem Konsum habe ich mich nicht an das Steuer eines Kfz gesetzt.
Wenn ich das Gefühl hatte das die Wirkung weg war bin ich wieder gefahren.
Über die Konsequenzen für andere Verkehrsteilnehmer durch mein Fehlverhalten habe ich mir damals keine Gedanken gemacht.

Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
(Beschreibung bitte für die zutreffende Substanz)
Es ist verboten da durch den Einfluss von THC die Wahrnehmung, das Reaktionsverhalten und die Aufmerksamkeit negativ beeinflusst werden.

Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluß?
72 Stunden

Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?
Es kann neben den bereits erwähnten Folgen zu einer Abhängigkeit kommen. Sowohl Körperlich als auch Psychisch.

-----------------------------------------------

Warum ist es passiert?


Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?
Nach dem erstmaligen Konsum habe ich gemerkt das ich während der Wirkung den Kopf frei hatte und meine Sorgen wie vergessen waren. Anfang 2012 ist mein Vater verstorben und kurz darauf hat sich meine damalige Partnerin von mir getrennt. Die beiden Verluste hatte ich durchgehend im Kopf und konnte sie nicht verarbeiten. Das Leben war für mich zu der Zeit einfach nicht mehr lebenswert. Durch die Wirkung von Cannabis konnte ich diese Sorgen verdrängen. Wenn ich nüchtern war holte mich wieder alles ein was ich zuvor verdrängt hatte. Als Folge habe ich dann wieder und wieder konsumiert.

Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?
Meiner Familie habe ich das ganze verheimlicht.
Den Kontakt zu meinen wahren Freunden habe ich zu der Zeit auch gemieden und mich überwiegend mit Leuten getroffen die auch Cannabis konsumiert haben.

Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?
Ja der Verlust des Vaters und der damaligen Partnerin. Meine Sorgen konnte ich mit Cannabis verdrängen. Das erschien mir zum damaligen Zeitpunkt als Lösung.
Erst danach habe ich gelernt das das Verdängen von Problemen keine Lösung ist.




Haben Sie vor der Auffälligkeit jemand um Hilfe gebeten, um den Drogenkonsum zu beenden?
(Warum, wann, wer, mit welchem Erfolg?)
Nein das habe ich aus Scham nicht getan. Heute weiß ich das meine Familie und Freunde voll und ganz hinter mir gestanden hätten.


Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?
Nein die gibt es nicht.

Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Warum? Wann?
Konsumpausen gab es nicht. Ich sehe meinen ganzen Drogenmissbrauch als Konsumspitze.

Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?
Ich hatte keinen klaren Kopf mehr und hab alles negativ gesehen. Mir ging so viel durch den Kopf das ich nicht abschalten konnte und auch starke Probleme hatte einzuschlafen.

Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?
Wenn ich nicht auffällig geworden wäre dann vermute ich das die Gefahr bestanden hätte.
Durch diesen Vorfall habe ich gelernt mit dieser Situation umzugehen. Dadurch konnte ich meine Probleme lösen und nicht nur verdrängen.

Waren sie Drogenabhängig?
Nein


Wieso passiert das nicht wieder?

Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?
Die hätte ich verhindern können. Von meiner Familie und den Freunden hätte ich den nötigen Rückhalt bekommen. Mit Professioneller Hilfe hätte ich auch direkt gelernt Probleme zu lösen und nicht nur zu verdängen.

Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?
Mein Leben sollte wieder normal verlaufen. Ich wusste das es nicht so weitergehen kann und der Missbrauch von Cannabis für mich wie ein Teufelskreis ist. Die Ziele die ich mir im Leben gesetzt hatte, waren so nicht zu erreichen.

Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)
Der Knackpunkt war die Polizeikontrolle bei der ich erwischt wurde. Die Situation hat mir stark zu denken gegeben. Meine damalige Arbeitsstelle war nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Also war nun auch mein Job gefährdet. Ich wusste das es nur abwärts geht wenn ich nichts ändere.

Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in betracht?
Weil ich keine Drogen mehr brauche um meine Probleme zu lösen. Dafür habe ich hobbys bei denen ich den Kopf genauso frei bekomme und als positiver Nebeneffekt noch was lerne.

Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?
Die Umstellung viel mir erschreckend leicht. Es hatte nur dieser Knackpunkt gefehlt damit ich mich meinen Problemen stellen konnte und mir Hilfe gesucht habe.

Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?
Familie und Freunde standen mir zur Hilfe

Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?
Nachdem mein Umfeld davon erfahren hatte zeigten Sie Verständnis für meine Situation.

Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?
Den Kontakt habe ich weitestgehend abgebrochen. Es kommt aber vor das man sich auf Geburtstagen von gemeinsamen Freunden schon mal sieht.

Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?
Nein das habe ich seitdem nicht mehr.

Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?
Ich habe gelernt wie ich Probleme vernünftig lösen kann und wenn ich einen freien Kopf brauche gehe ich meinen Hobbys nach. Dabei kann ich viel besser abschalten.
Mittlerweile habe ich auch eine viel größere Verantwortung. Sei es für meine kleine Familie oder für meinen Job. Da ist einfach kein Platz für Cannabis oder andere Drogen.
Ich weiß auch das egal was passiert meine Familie und meine Freunde hinter mir stehen werden.
In meinem Leben gibt es auch absolut keinen Platz mehr für Cannabis.
Der Missbrauch von Cannabis hat mir nur gezeigt das ich damit Probleme verdränge bzw. im Nachhinein nur noch größere Probleme habe.

Haben Sie zu Hause Cannabis?
Nein

Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
Es wird zu keinem Konsum mehr kommen in Zukunft. Meine Familie und meine Zukunft sind mir wichtiger.

Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?
Ich würde einen Rückfall daran erkennen bei Problemen das Bedürfnis zu verspüren einen Joint rauchen zu wollen

Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?
Der Konsum von Alkohol findet sehr selten statt. Bei Geburtstagen oder an Weihnachten dürfen es mal 2 Bier oder ein Glas Wein sein.
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 06.08.2018, 18:42
Benutzerbild von 007
007 007 ist offline
Stammpersonal
 
Registriert seit: 21.02.2016
Beiträge: 589
Standard

Zitat:
Zitat von Schradengel Beitrag anzeigen
4 Monate lang jeden Tag 0.5 g
Datum der Auffälligkeit
17.02.2013

...

Drogenbefund
Blutwerte: THC 11ng/ml, THC-COOH 221ng/ml.

...

Stand des Ermittlungsverfahrens- 6 Monatiges sceening absolviert (laut Verkehrpsychologen genug)
Das passt für mich so garnicht zusammen.

1. "nur" 0,5gr am Tag, aber 221 passiv, das ist ne Hausnummer.
2. "nur" 6 Monate Screening, das ist aus meiner Sicht zuwenig, dazu
3. Ist das ja schon ein paar Jahre her, also würde ich als Gutachter davon ausgehen,
das Du nicht direkt aufgehört hast und so bis vor einem halbem Jahr noch geraucht haben könntest. Dann sind 6 Monate einfach wenig.

Ich hatte gerade mal 130 passiv und mir sagte die FSST und die PIMA direkt,
das ich unter 12 Monaten nicht anrücken brauche. Und bei mir war die Tat
gerade mal 9 Monate her.
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 06.08.2018, 19:02
Schradengel Schradengel ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 06.08.2018
Beiträge: 4
Standard

Hallo 007
Vielen Dank für deine Antwort

Zu Punkt 1: Kann es unter Umständen an sehr potentem Gras gelegen haben das der Wert so hoch ist? Zu der Zeit habe ich in den Niederlanden gearbeitet und das Gras das ich in der Zeit konsumiert habe war aus den Coffeeshops in Eindhoven.

Zu Punkt 2: Der Verkehrspsychologe begründete die Nachweiszeit damit das der Vorfall schon so lange zurückliegt.

Zu Punkt 3: Der GA geht wahrscheinlich vom ungünstigsten Fall aus. Das wäre ja demnach auch das was du geschrieben hast.
Bei mir ist es allerdings so:
Durch den Verlust des Führerscheins habe ich meinen damaligen Job verloren.
Die Stelle die ich danach angefangen habe war deutlich schlechter bezahlt, gleichzeitig hatte ich noch finanzielle Altlasten. 2015 wurde bei mir ein extremer Banscheibenvorfall und anschließend Lähmungserscheinungen diagnostiziert. Durch die Einnahme von opiathaltigen Schmerzmitteln über einem Zeitraum von 1,5 Jahren war der Nachweis über eine Drogenabstinenz leider nicht möglich. Die Folge der langen Ausfallzeit und dem Krankengeld war das es nun wieder einige Zeit gedauert hat die Kosten für die MPU anzusparen.
Dem GA könnte ich die Unterlagen über den Krankheitsverlauf auch vorzeigen falls mir das hilft.
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 06.08.2018, 19:21
Benutzerbild von 007
007 007 ist offline
Stammpersonal
 
Registriert seit: 21.02.2016
Beiträge: 589
Standard

Zu 1. Ob das Zeug aus Holland so krass potent ist,
keine Ahnung... für mich liest sich das aber komisch mit
0,5 und dann 220 passiv.

Zu 2. ich würde das genau andersrum sehen.
Ist der Zeitraum von Tat zur MPU kurz,
so das man sieht, das man direkt nach der Tat
aufgehört hat, dann stimmt das zu 100%.
Wenn du nach 5 Jahren ankommst und nur
ein halbes Jahr nachweist, ist es andersrum.

Zu 3. Das mit dem Geld ist bei vielen,
daher würde ich das nicht als Grund sehen.
Wenn die Krankheit und die Nachweise in den letzten
2 Jahren waren, hast Du vielleicht Glück,
aber 6 Monate bei den Werten ist zu wenig.
Der Gutachter kann dich also jederzeit durchfallen
lassen, wegen der zu kurzen Abstinenzzeit.
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 06.08.2018, 19:37
Schradengel Schradengel ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 06.08.2018
Beiträge: 4
Standard

Vielleicht sollte ich mir zu der Menge auch einfach nochmal etwas mehr Gedanken machen. Vielleicht war es etwas mehr. Wahrscheinlich bin ich auf der sicheren Seite wenn die angegeben Menge höher ist.

Die Beratung und der Vorbereitungskurs hatte bei Impuls stattgefunden. Die MPU werde ich bei der ABV machen. Ich hatte hier gelesen das diese beiden Unternehmen zusammenarbeiten/zusammengehören. Ich hoffe das sich das etwas positiver auf die Abstinenzzeit auswirkt.
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 18:50 Uhr.