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  #21  
Alt 16.06.2018, 18:45
einfachich0405 einfachich0405 ist offline
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Ich hatte auch keine Nachweise und habe es auch geschafft! !!! Nur mal so viel dazu! !!!
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  #22  
Alt 16.06.2018, 18:51
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
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Zitat:
Zitat von Bambo21 Beitrag anzeigen
Garkeine chance am 03.07.18 mit leberwerten und KT durchzukommen?
Das würde ich so nicht sagen. Du hast halt das große Problemzu erklären, warum es zu einer zweiten TF kam. Warum Du nicht nach dem Fahrverbot schon auf Kontrolliertes Trinken umgestiegen bist.

Und da ist dein Fragebogen noch unbefriedigend. Was Du da als Veränderung und Umdenken anführst, ist zeitlich seltsam unbestimmt. Irgendetwas hat Dich 2010 darauf gebracht auf Schnaps zu verzichten. Nach der TF mit dem Auto hat es aber anscheinend keinerlei Nachdenken gegeben. Und nach der TF mit dem Rad nur, weil Dir deine Anwältin dazu geraten hat.

So etwas kommt nie gut. Gutachter erwarten, gerade wenn sie KT noch akzeptieren sollen, einen nachvollziehbaren und tiefgreifenden Wandlungsprozess und reagieren allergisch, wenn sie spüren, daß alle Angaben sich nur für die MPU zurecht gelegt werden.
__________________
Liebe Grüße
Alana
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  #23  
Alt 16.06.2018, 19:00
Benutzerbild von marianee
marianee marianee ist offline
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Zitat:
So etwas kommt nie gut. Gutachter erwarten, gerade wenn sie KT noch akzeptieren sollen, einen nachvollziehbaren und tiefgreifenden Wandlungsprozess und reagieren allergisch, wenn sie spüren, daß alle Angaben sich nur für die MPU zurecht gelegt werden.
Ich hab nach der ersten TF gewusst, dass ich nicht clean bin. Konnte aber den GA wie auch immer, überzeugen. Dann kam die 2. TF. 2,7 Promille. Da war mir klar, dass ich losziehen muss. Therapie. Nichts anderes. Lieber 5 Tassen Kaffee, aber keinen Alk. Als ich zurückkam, hab ich den Wein meiner Frau in Kloo gekippt. Sie hat zwar gemeckert, aber 1 Jahr Alkoholverbot im Haus.
Erstaunlich, ich hatte letztens eine Nachtfahrt, weil meine Tochter aus Prag kam. Polizei neben mir. Sie kam gerade an. Hab gepustet. 0. Sie meinte, Papa ich bin so stolz auf dich, hatte schon nen riesen Schreck.
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  #24  
Alt 17.06.2018, 00:00
Bambo21 Bambo21 ist offline
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Beiträge: 35
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Ich habe mein Trinkverhalten erst ca 5 Wochen nach der Aussage meines Rechtsbeistandes geändert. Das kam wie gesagt nachdem ich mich mit mir und „normalem“ Umgang mit Alkohol befasst habe. Wie ich schon beschrieben habe hat mich diese Aussage geschockt und zum Nachdenken gebracht, auch deshalb der Wandel. Ich habe keine Probleme mit meinem aktuellen Leben, bin sogar superfroh über die Veränderung.

Was denkt Ihr über die Leberwerte aus 01/16 mitnehmen ja/nein pro‘s kontra‘s?

Ich danke allen vielmals vorab für den input.
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