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  #1  
Alt 08.08.2018, 23:06
microsoft microsoft ist offline
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Standard Fragebogen Cannabis

Hallo zusammen,

nach meinem ersten Fragebogen ist einige Zeit ins Land gezogen und ich habe mich nochmal mit meiner Geschichte befasst. Nachwievor ein dickes Danke an alle die heir Fragebögen lesen und bewerten:

Was ist passiert?
Drogensorte: Marihuana
Konsumform (Dauer und Häufigkeit je Substanz): Verteilt seit Anfang September 2015 bis Mitte Januar 2016
Datum der Auffälligkeit: 15.01.2016

Drogenbefund
Blutwerte: Keine, Delikt nicht im Straßenverkehr
Schnelltest: THC-Positiv
Beim Kauf erwischt: Nein
Nur daneben gestanden: Nein

Welche Angaben wurden gegenüber den Behörden gemacht?
Konsum zugegeben?Ja
Besitz zugegeben?Ja
Wurde BTM gefunden, wie viel? Nein, auf der Flucht weggeworfen

Stand des Ermittlungsverfahrens
Strafe abgebüßt: Arbeitsstunden schon Anfang/Mitte 2017 abgearbeitet

Führerschein
Neu beantragt, Brief mit den Bedingungen zur Wiedererteilung ist letzte Woche gekommen

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut: Nein
Sonstige Verstöße oder Straftaten? Einmal im März 2017 geblitzt worden, allerdings geringfügig (40 in 30er Zone)

Konsum
Ich konsumiere noch: Nein
letzter Konsum: 15.01.2016 (Tag der Festnahme)

Abstinenznachweis
Haaranalyse: Zwei Haaranalysen vom 29.09.17 und 06.04.18, beide negativ
Urinscreen: Mehrere aus dem Jahr 2017, alle negativ aber für MPU ungültig


Aufarbeitung
Mir bekannter Diplom-Sozialpädagoge der schon öfters mit Drogenproblematiken zu tun hatte

MPU
Noch nicht beauftragt, werde wahrscheinlich zu pima MPU GmbH gehen

Schon gehabt?
Nein

Altlasten
Nein


Was ist passiert?

Vorgeschichte:

Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?
Unbewusst in der 4. Klasse, habe meinem Cousin bei einem Videospiel zugeschaut, aber konnte das damals nicht wirklich einordnen wovon geredet wird. Das erste Mal wirklich bewusst worum es geht in der 7. Klasse, Drogenaufklärung im Biologie Unterricht.

Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)
11.09.2015

Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Wie lange habt Ihr was in welcher Menge genommen?)
Im September bis ca. Ende Oktober nur am Wochenende ein Blunt, manchmal auch 2. Pro Stück ca. 1 g Marihuana. Ab da dann täglich bis Anfang Dezember, mehrere Joints, 0,3 Marihuana. Zu Beginn 1-2 Joints am Tag, später dann 3-8 (am Wochenende mehr). Anfang Dezember kurz den Konsum eingestellt, für ca. 10 Tage, dann wieder täglicher Konsum, Verlauf wie im November. Zwischen Weihnachten und dem Delikt noch mehr, ca. 5 g am Tag.

Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?
Nein, ich habe damals nicht getrunken

Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?
s. O.

Sonstige Suchtmitteleinnahme?
Gelegentlich geraucht, hochgerechnet allerdings maximal eine Schachtel im Monat

Wie schätzen Sie Ihren Drogenkonsum ein?
Ich denke es war Missbrauch, da es relativ gut möglich war aufzuhören. Allerdings wäre es nicht mehr lange gewesen bis ich komplett süchtig gewesen wäre.

Haben Sie bei sich negative Folgen fetsgestellt?
Insbesondere Paranoia und Vergesslichkeit, schlechter Schlaf bei dem nicht die Dauer sondern die Intensität das Problem war. So habe ich zwar 8 Stunden geschlafen, war allerdings trotzdem am Ende.


Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?
Ja, habe die Konsequenzen klein geredet bzw. mir eingeredet, sie kämen nicht vom Gras.


Auffälligkeit:

Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?
Keine, lediglich ein positiver Schnelltest.

Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?
Täglich ca. 3-4 Joints unter der Woche, am Wochenende 6-8.

Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?
4 Joints über den Tag verteilt, einen hatte ich noch dabei.

Wie sind Sie auffällig geworden?
War mit Freunden bei einem Treffpunkt an dem sich die Dorfjugend aufhält um eine Freundin von uns abzuholen, die dort allein war. Ich hatte auf dem Weg dorthin den 4. Joint an diesem Tag geraucht. Dort angekommen hielten wir uns noch kurz auf, als die Polizei kam bin ich weggerannt, war aber zu langsam. Unterwegs schmiss ich den letzten Joint in einen Bach auf dem Fluchtweg.

Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluß im Straßenverkehr unterwegs?
In den Zeitraum in dem ich gekifft habe fällt eine Fahrstunde. An dem Tag hatte ich zwar nicht konsumiert, wohl aber am Tag davor. Meiner damaligen Definition nach war ich damit „sauber“, war es allerdings sicherlich nicht.

Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?
An dem Tag, an dem ich die Fahrstunde hatte, hatte ich nicht konsumiert. Damit war die Sache für mich gegessen, da ich meiner Einschätzung nach absolut fahrtüchtig war.
Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
Drogen im Allgemeinen verschlechtern die Reaktions- und Konzentrarionsfähigkeit, genauso wie die Wahrnehmung akustischer und optischer Reize verändert wird. So kann es sein, dass beispielsweise ein Krankenwagen übersehen/überhört wird und kein Platz gemacht wird. Rennt beispielsweise ein Kind auf die Straße, ist möglicherweise die Reaktion zu schlecht um auszuweichen oder rechtzeitig zu bremsen.

Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluß?
Bis zu 72 Stunden

Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?
Das Risiko unter Psychosen, also kurzzeitigen Wahrnehmungsveränderungen, wie Halluzinationen und Wahnvorstellungen zu leiden steigt um ein vielfaches, zudem leiden sowohl Kurz- als auch Langzeitgedächtnis. Die Aufmerksamkeitsspanne sinkt und die Lernfähigkeit auch.
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  #2  
Alt 08.08.2018, 23:07
microsoft microsoft ist offline
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Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?

Zu Beginn der Sommerferien 2015 kam ich in einen neuen Freundeskreis. Ein alter Freund, mit dem ich mal mehr mal weniger Kontakt hatte, nahm mich zu dem o.g. Treffpunkt in unserem Dorf mit, wo sich meistens 50-120 Leute aufhielten. Hier wurde exzessiv Alkohol getrunken und auch gekifft. Für mich war das eine komplett neue Welt, die mich auch irgendwie faszinierte. Ich wollte allerdings nicht trinken, da ich hier unweigerlich Bilder von Krankenwägen und kotzenden Menschen vor Augen hatte, Gras war für mich rein daraus dass es illegal war gar keine Option. Allerdings kam ich so zum ersten Mal in näheren Kontakt, roch und sah auch Marihuana zum ersten Mal. Zuvor hatte ich oft in Liedern, da kiffen in „meiner“ Musikrichtung recht verbreitet ist, von Gras gehört, und auch die Besucher dieses Ortes redeten mir ein wie cool es sei. So siegte dann nach einigen Besuchen dort doch die Neugier, und ich einigte mich mit besagtem Kumpel dass er was auftreibt und wir am o.g. Tag des ersten Konsums zusammen kiffen würden.
Dieser erste Versuch hatte mich insofern begeistert, dass ich einfach auf einer Bank saß und in den Sternenhimmel geschaut habe und einfach alles schön war. Somit war für mich klar, dass Kiffen gar nicht so schlecht zum Abschalten sei und am nächsten Wochenende ging es weiter. Zu diesem Zeitpunkt stieg auch der Druck von Seiten meiner Eltern, aber auch von Mitschülern. Ich kam nun in die 11. Klasse und ich hatte bereits einige Fächer vergeigt, die in meinem Abschlusszeugnis drin stehen. Ich war immer eher der faule Schüler, während meine Schwester eher gut in der Schule war und sich Mühe gegeben hatte. Ich war trotzdem immer gut durchgekommen, und fühlte mich deshalb unfair behandelt. Das war auch insofern problematisch, da ich sowieso schon ein recht angespanntes Verhältnis, v.A. zu meiner Mutter hatte, das geprägt von so einer gefühlten Ungleichbehandlung war.
Dieser Druck speziell wegen der schulischen Leistungen stieg Tag für Tag, und vor Allem war ich Tag für Tag genervter. Ich schluckte das herunter, verdrängtes es. So war das bei mir immer, meine Kindheit war nicht ganz einfach und ich hatte oft den Eindruck, Reden würde eh nichts helfen und behielt meine Probleme für mich. Im Rückblick würde ich sagen, dass das der Hauptgrund für den regelmäßigen Konsum war. Ich begab mich nämlich durch das ständige nicht-Ansprechen solcher Probleme in eine stetige Abwärtsspirale. Einerseits wurden durch den Cannabis-induzierten Gedächtnisverlust meine schulischen Leistungen schlechter, wodurch ich mehr Ärger zuhause bekam und öfters weg war. Das Marihuana war plötzlich für mich eine Möglichkeit „abzuschalten“ bzw. die Probleme und meine Gefühle auf einfache Art und Weise zu verdrängen.

Der Hauptgrund war somit, würde ich sagen, dass ich zuvor nicht wirklich eine Möglichkeit gefunden habe mit meinen Gefühlen umzugehen und sie somit durch die Kifferei zu verdrängen versuchte.


Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?
Wie erwähnt kam ich in ein neues Umfeld, dass mich nicht wirklich kannte. Es kamen öfters Kommentare, dass ich zu viel Kiffen würde, die kamen allerdings eher aus dem heraus, dass ich stoned wohl ziemlich genervt habe.
Das alte Umfeld, mit dem durch die Schule noch sporadisch Kontakt bestand, nahm das nicht so wahr, allerdings überwiegte dort eher die Neugier, da ihnen auch die Konsummenge nicht bekannt war.
Meine Familie hat davon nichts mitbekommen.

Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?
Mit jeder verhauenen Klassenarbeit kam ich mehr in die Richtung mehr zu kiffen. Was zum Schluss nochmal zu einer brutalen Steigerung geführt hatte, war dass ich zwischen Weihnachten und Neujahr in die „Drogen-Gang“ von diesem Treffpunkt hinein geriet. Sobald ich mit denen unterwegs war, fehlte jegliche Kontrolle, wobei selbst ich teils gesagt habe dass es mir zu viel wurde und ich nach Hause ging.
Hier muss ich leider aber auch betonen dass das nicht daran lag, dass mir bewusst gewesen wäre wie schädlich der Konsum ist, sondern dass einfach irgendwann die Wirkung so intensiv wurde dass nichts mehr ging,

Haben Sie vor der Auffälligkeit jemand um Hilfe gebeten, um den Drogenkonsum zu beenden?
(Warum, wann, wer, mit welchem Erfolg?)

Einen meiner „Kiffer-Freunde“, ob wir im Advent zwecks Respekt vor dem Glauben aufhören sollten. Er lehnte ab und nach den o.g. 10 Tagen hab ich mit ihm weitergekifft.

Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?
Mein Vater und meine Tante rauchen, sonst nicht

Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Warum? Wann?
Pause hatte ich vor Weihnachten für 10 Tage. Aus Respekt vor der Weihnachtszeit und weil ich gemerkt hatte, wie stark mein Konsum angestiegen ist wollte ich zumindest vor Weihnachten aufhören – hat ja nicht wirklich gut geklappt, da es so war, sobald nur ein bisschen die Versuchung da war, habe ich die zuhause irgendwie aussitzen können. Sobald aber diese Versuchung da ist, und ein Kumpel mit dem ich unterwegs war neben mir saß und Gras dabei hatte, gab ich ziemlich schnell nach und nahm doch „nur einen kleinen Zug“.
Eine Konsumspitze hatte ich zwischen Weihnachten und dem Delikt. Dort hatte ich die erwähnte Kleingruppe kennen gelernt, mich gut mir ihr verstanden und war viel mit denen unterwegs. Als Neuer wollte ich mich beweisen und habe natürlich so gut mitgehalten wie es eben ging. Dadurch dass die Jungs schon viel länger in der Drogenszene unterwegs waren konsumierten sie auch wesentlich mehr als ich damals.

Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?
Ich hatte keine Konfliktlösungsstrategien für mich. Ich dachte immer, Reden würde sowieso nichts helfen oder wollte Streit aus dem Weg gehen, weshalb ich Probleme einfach runtergeschluckt und in mich hineingefressen habe. Das wurde irgendwann so viel, dass ich die Droge als einzige Möglichkeit sah unbeschwert zu leben.

Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?
Definitiv, wäre die Festnahme nicht erfolgt wäre das Konsumverhalten nicht abgeflacht, sondern weiter gestiegen, auch dadurch dass ich die Möglichkeit hatte einfach dran zu kommen wäre es sicherlich auch nicht nur bei Marihuana geblieben.

Waren sie Drogenabhängig?
Ich würde sagen nein, denn der Ausstieg gelang mir RELATIV einfach, allerdings war es nicht mehr lang dahin.
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  #3  
Alt 08.08.2018, 23:08
microsoft microsoft ist offline
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Wieso passiert das nicht wieder?

Hätten sie rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?
Ja, hätte ich die Kraft und Zeit, die ich in den Konsum und die Beschaffung gesteckt hätte stattdessen in die Aufarbeitung meiner Vergangenheit sowie die Reflektion meiner Probleme investiert, wäre das Verdrängen durch Drogen nicht nötig gewesen.

Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?
Einerseits bleibt das Suchtgedächtnis bestehen, ich möchte es nicht riskieren wieder in Zeiten zurückzufallen, in denen das einzige das zählte die Beschaffung und der Konsum von Drogen ist. Auf den Verlust wahrer Freunde zugunsten von „Konsumkumpanen“ verzichte ich auch gerne. Zudem habe ich die Hintergründe erkannt, dass mir Drogen zur Konfliktverdrängung verhalfen; gelöst werden sie dadurch allerdings nicht und im besten Fall bleiben sie auf dem Level auf dem sie sind oder werden noch schlimmer.

Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)
Für die Abstinenz entschied ich mich an dem Tag, an dem ich erkannte, dass Marihuana mir wie erwähnt nur dazu diente, meine persönlichen Probleme zu verdrängen. Hier erkannte ich im Rückblick auch die Wirkung, die die Gespräche mit meinen Eltern auf mich hatten, unser Verhältnis hat sich deutlich gebessert. So viel wie in den x Jahren zuvor nicht. Dass mir das besser tut, als zur Seite schieben und ignorieren von Streits hat mich dazu geführt, zu entscheiden dass der „einfache“ Weg, die Probleme mit Hilfe von Drogen zu ignorieren/totzuschweigen, nicht der richtige und gesunde Weg ist.

Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in Betracht?
Einerseits wie oben erwähnt aufgrund meines Suchtgedächtnisses, andererseits ist, nachdem ich nun geeignete Werkzeuge habe, der Konsum auch gar nicht mehr „nötig“ für mich.

Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?
Sie war recht schwierig, ich hatte circa 2 Wochen lang Entzugserscheinungen wie schlechter Schlaf und war sehr unruhig. Es hat sich auch recht schnell abgezeichnet, wie viele Leute tatsächlich mit mir zu tun haben und wie viele mich nur zum Kiffen wollte, d.h. auch der Freundes- und Bekanntenkreis hat sich sehr verkleinert. Erstaunlich war auch, dass ich doch viel positiven Zuspruch und Unterstützung bekommen habe, mehr als ich vorher erwartet hätte.

Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?
Die Sozialarbeiter einer örtlichen Einrichtung, einerseits kurzfristig durch die Aufarbeitung der äußeren und langfristig durch die Unterstützung beim Aufdecken der inneren Gründe. Mein bis heute bester Freund und auch viele andere heute noch sehr gute Freunde durch Bestärkung und Aufmunterung sowie Ablenkung an schwierigeren Tagen.


Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?
Natürlich durchweg positiv, die Festnahme ließ auch das heutige engere Umfeld erkennen, dass mein Konsum und auch die möglichen Folgen und Hintergründe doch ernsthafter sind, als zuvor gedacht.

Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?
Direkt danach ja, durch Nachfragen nach dem Stand des Verfahrens und möglichen Gefährdungen für diese Personen, allerdings ging das nur ca. 1 Monat, seitdem maximal noch wenn man sich auf der Straße trifft und Hallo sagt.

Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?
Der Ort in dem ich wohne ist nicht allzu groß, also ja, gesehen habe ich sie, allerdings nur im Vorbeilaufen oder auf einer Party, wo ich mich dann ferngehalten habe, vom kurzen Hallo sagen abgesehen.

Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?
Werbung gegen Cannabis, Hinweise auf die Folgen grade im Vergleich mit meiner Situation.

Haben Sie zu Hause Cannabis?
Nein, schon seit dem 16.01.2016 nicht mehr

Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?
Abgeschlagenheit, das Gefühl wieder Problemen aus dem Weg zu gehen; dann allerdings auch wieder das ins-Bewusstsein-rufen der früheren Folgen und auch den (positiven) Folgen mit der neuen Konfliktbewältigungsstrategie.

Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
Da ich kein Cannabis mehr konsumiere stellt sich mir die Frage hierbei nicht, Alkoholkonsum weiß ich vorher und nehme entsprechend gar nicht erst das Auto; außerdem habe ich einen Alkoholtester zuhause, um auch das Fahren unter Restalkohol zu verhinder.

Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?
1 Mal im Monat 2-4 4cl Longdrinks sowie 1-2 mal im Monat 1-2 Bier (Radler, 0,33) abends


Dankeschön!


LG,
microsoft
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