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  #1  
Alt 09.01.2009, 23:03
PunkteSammler PunkteSammler ist offline
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Standard Fragebogen 18 Punkte MPU

Hallo zusammen

Kurz zu meiner Akte und zu meiner Situation.

FS wurde wegen 18 Punkten dieses Jahr im September entzogen.

Einträge:

19.07.2004 BONN : Geschw. um 33 Km/h überschritten (außerhalb)
zul. 100Km/h

03.03.2005 Düsseldorf : Geschw. um 34 Km/h überschritten (außerhalb)
zul. 80Km/h

23.02.2006 ESSEN : Geschw. um 44 Km/h überschritten (außerhalb)
zul. 100 Km/h

02.07.2oo6 Leverkusen: Geschw. um 40 Km/h überschritten (innerhalb) GegendieWand
zul. 50 (bitte entschuldigt, es war WM ) Nudelholz

20.03.2007 Berg. Gladbach :Geschw. um 34 Km/h überschritten (innerhalb)
zul. 50 Km/h

01.04.2008 Berg. Gladbach :Geschw. um 28 Km/h überschritten (innerhalb)
zul. 30 Km/h

zu allem übel wurde ich am 15.09.2008 OHNE Fahrerlaubnis "angetroffen" wofür ich eine Strafe von 600 Euro bezahlen muss.

Darauf hin habe ich meinen Wohnort unverzüglich aber vorübergehend wechseln müssen da ich keine Chance mehr hatte zu meiner Arbeitsstelle und meiner Uni zu gelangen.
Persönliche Kontakte so wie Interessen sind natürlich dadurch auch enorm eingeschränkt!
Ich wohne jetzt auf einer belebten Hauptstraße mitten in Köln (vorher auf einem kleinen Dorf im Bergischen).

. Eine MPU habe ich im Februar,dies sagte mir die Psychologin bei meinem Beratungsgespräch .
Davor habe ich aber noch eine Aktiv-Beratung (9.01.2009). Auf den Rat der Psychologin hin.

Geändert von PunkteSammler (09.01.2009 um 23:27 Uhr)
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  #2  
Alt 09.01.2009, 23:03
PunkteSammler PunkteSammler ist offline
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Standard Fragebogen

1. Wie viele Verstöße hatten sie?
Insgesamt 6 Verstöße + einmaliges fahren ohne FS
2. Was waren das für Verstöße?
Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit
3. Wann waren diese Verstöße und in welchem Zeitraum fanden diese statt? (möglichst Datum und zu welcher Tageszeit-um so genauer, um so besser)
19.07.2004 BONN 12.06Uhr: Geschw. um 33 Km/h überschritten (außerhalb)
zul.100Km/h

03.03.2005 Düsseldorf 11.57Uhr: Geschw. um 34 Km/h überschritten (außerhalb)
zul.80Km/h

23.02.2006 ESSEN 20.42Uhr: Geschw. um 44 Km/h überschritten (außerhalb)
zul.100Km/h

02.07.2oo6 Leverkusen 21.14Uhr: Geschw. um 40 Km/h überschritten (innerhalb)
zul.50
20.03.2007 Berg.Gladbach 16.39Uhr: Geschw. um 34 Km/h überschritten (innerhalb)
zul.50Km/h

01.04.2008 Berg.Gladbach 9.43Uhr: Geschw. um 28 Km/h überschritten (innerhalb)
zul. 30 Km/h

4. Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?
Ich habe mich nie intensiv mit den einzelnen Verstößen auseinandergesetzt.
5. Wie war ihre Gefühlslage bei diesen Delikten?
In dem Moment dachte ich mir nur „sch….“ warum fährst du Idiot auch so schnell?!
6. Was hätte passieren können bei den jeweiligen Delikten?
In der Situation habe ich nicht darüber nachgedacht was hätte passieren können. Da ich die Einsicht für diese Beschränkung nicht hatte und auch keine offensichtlichen Gefahren bestanden.
7. Wie schätzen sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?
Aggressives und unüberlegtes Fahrverhalten (Nicht durchgehen aber doch schon relativ oft, wenn ich die Zeit zurück denke.
8. Woran lag es das sie keinen Unfall hatten?
Da die Straße (Autobahn/Landstraße) wenig befahren war. In der ein oder anderen Situation war ich der einzige Verkehrsteilnehmer in diesem Moment.
9. Warum haben sie sich (immer wieder) so verhalten?
Da ich mich nicht mit den Folgen auseinandergesetzt habe. Zum Glück gab es keine direkten Folgen. Abgesehen von den Folgen für mich, wie Punkte und Geldstrafe.
10. Wie haben sie auf das Verhalten der Polizei reagiert nachdem sie gestoppt oder gelasert wurden?
Ich wurde nie unmittelbar danach angehalten
11. Wie haben sie auf die ersten Verwarn- bzw. Bußgelder reagiert?
Ich habe mich natürlich über meine Dummheit geärgert, das Bußgeld wurde bezahlt
Und die Angelegenheit war für mich erledigt.
12. Was hatten sie sich vorgenommen, um keine Punkte mehr zu bekommen?
ich habe mir natürlich vorgenommen in Zukunft meine Geschw. Einzuhalten.
13. Warum konnten sie ihre guten Vorsätze nicht einhalten?
Weil ich mein Fahrverhalten indirekt nicht wirklich geändert habe.
14. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?
Von 2004-2006 habe ich in Bochum mit meiner damaligen Freundin zusammen gewohnt. Allerdings weiterhin meine Arbeitsstelle in Köln gehabt. Somit bin ich jeden Tag 180 km gependelt. Es baute sich mit der Zeit ein enormer Druck auf, weil ich wieder so eine relativ lange Fahrzeit hatte. Zudem wurde mir von meiner damaligen Freundin ständige Müdigkeit vorgehalten! Ich war jeden Tag 12 Stunden außer Haus. Dadurch hat sich in mir auch eine gewisse Unzufriedenheit breit gemacht. Ich habe nie wirklich Zeit für eigene Bedürfnisse gehabt, auch keine neuen Freundschaften gebildet. Alte Freunde wohnten in Bonn (auch Eltern). Es gab nur meine Freundin, Die mir auch immer wieder sagte wie unzufrieden sie mit der Situation ist, das ich ständig so „platt“ bin. Sie allerdings nicht bereit für einen Umzug war.

.Fragen nach Änderungen gegenüber früher:

1. Wie lauten ihre Vorsätze heute?
Mich verantwortungsbewusster im Straßenverkehr zu verhalten. Gefahren versuchen zu erkennen auch wenn nicht unmittelbar eine Gefahr zu erkennen ist. Überlegter handeln und somit auch fahren.
2. Was ist daran anders?
Ich habe mir seit dem Entzug meines FS ernsthafte Gedanken über mein Verhalten gemacht. Aber auch über Risiken und Folgen von meinem Verhalten.
3. Was wollen sie konkret tun, damit sie ihre Vorsätze diesmal einhalten können?
Reden! Reden mit Freunden, meinen Eltern. Nicht alles in mich „rein fressen“, Probleme auch mit Hilfe dritter erkennen und abstellen

Geschwindigkeitsbeschränkungen verstehen, "warum hier genau diese Beschränkung ist". Es MUSS einen Grund haben!
4. Was hat sich ansonsten bei ihnen geändert?
Durch den Umzug vom Land in die Innenstadt habe ich direkte Einsicht in die Problematik die ich durch mein Fahrverhalten verursacht habe. Ich muss Geschwindigkeiten einschätzen und damit umgehen. Ich bin durch den FS Entzug in meinem Leben erheblich eingeschränkt bzw. auf andere angewiesen. Ich muss mich neu organisieren ( öffentliche Verkehrsmittel).
5. Welche Einstellung zur Verkehrssicherheit haben sie heute und was ist daran neu?
Das richtige Einschätzen von Geschwindigkeiten ist mir als Fahrer von einem Fahrzeug schwer gefallen. Damit möchte ich sagen das ein wesentlicher Unterschied darin besteht ob ich als Fußgänger oder als Fahrer unterwegs bin.
Mir ist bewusst geworden das ich als Fahrer eine viel höhere Verantwortung im Straßenverkehr habe, aber auch viel mehr dazu beitragen kann.
6. Was ist ihrer Meinung nach im Straßenverkehr besonders wichtig?
Die Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer, mein einschätzen von evt. Auftretenden Gefahren. Besonders wichtig ist das ich mit den anderen Teilnehmern „zusammen arbeite“ und nicht nur meine Rechte sehe und kenne.
7. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum scheitern bringen?
Wenn ich anfangen würde erst wieder zu handeln anstatt zu denken.

Geändert von PunkteSammler (09.01.2009 um 23:17 Uhr)
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  #3  
Alt 10.01.2009, 00:39
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samuel samuel ist offline
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1. Wie viele Verstöße hatten sie?
Insgesamt 6 Verstöße + einmaliges fahren ohne FS


und

4. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?
Von 2004-2006 habe ich in Bochum mit meiner damaligen Freundin zusammen gewohnt. Allerdings weiterhin meine Arbeitsstelle in Köln gehabt.


Wie paßt denn das zusammen?

Delikte pro Fahrt X Deliktzeitraum = Gesamtanzahl der Delikte

Was Du da anführst ist die Anzahl der Auffälligkeiten, danach war aber nicht gefragt. Die kannst Du dann als Beispiele für die Vielzahl Deiner Missetaten anführen. Vordringlich geht es erst mal darum, daß Du den wahren Tatbestand analysierst, um das Ausmaß Deines Verhaltens zu begreifen.

Samuel
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  #4  
Alt 10.01.2009, 01:13
PunkteSammler PunkteSammler ist offline
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Hallo Samuel,

eigentlich lag ich schon im Bett aber das ganze lässt mir natürlich keine Ruhe.Genauso wenig geb ich mich persönlich mit meinen Antworten zufrieden und sehe sie mehr als "Schutzbehauptung"! Nicht unbedingt alle,aber der größte Teil.
Ich denke das eigentliche Problem was ich habe ist die direkte Geschwindigkeitsbeschränkung an den jeweiligen Punkten wo man mich "erwischt" hat.
Das eigentliche Problem sehe ich wenn ich ehrlich zu mir selbst bin darin das ich in Sachen Beschränkungen ein "kleiner" Rebell" bin/war.
Wenn ich mir meine Eintragungen genauer ansehe und mich selbst nicht belügen will, dann war es genau in der Situation so, dass ich es einfach nicht eingesehen habe warum genau dort 100km/h,80km/h oder 50 km/h beschränkt ist.Ich der Meinung war so ein Blödsinn und bin eben schneller als erlaubt gefahren.(Es ging ja)
Zu dem ersten Eintrag ist zu sagen das es sich dabei um ein Autobahnkreuz gehandelt hat. Wenn ich mir jetzt ausmale welchen Sinn es macht da "nur" 100km/h fahren zu dürfen macht es natürlich einen Sinn. Wenn ich halbstarker der Meinung bin auch mit 140km/h da fahren zu können habe ich doch einfach die Gefahr nicht erkannt, welche entstehen kann wenn mehrer Autobahnen zusammen kommen. Natürlich könnte ich bei einer eventuellen ,ich nenn es mal Gefährdung" die plötzlich auftreten könnte (sprich das einordnen von mehreren Fahrzeugen ) bei der vorgegebenen Geschwindigkeit wesentlich besser reagieren als wenn ich da mit 140km/h angeflogen komme. Wobei ich mich ja auch in erster Linie auf das Rasen konzentrieren muss anstatt auf mein Umfeld.Die Situation muss ja nicht immer gegeben sein, aber sie kann plötzlich auftreten.
Bei der zweiten Eintragung war es genau das gleiche. Ebenfalls ein AK.Wo wieder sämtliche gefährliche Situationen auftreten könnten.
Diese Erkenntnis zu haben und zu verstehen ist vielleicht nicht immer einfach.Aber für mich schon nachvollziehbar.Ganz klar.Desweiteren ging mein Denken ja auch immer in Richtung Schikane von Staat,Behörde und Polizei!

Es ist ja nicht so das ich mich an keine Regel halte, aber manchmal fehlte mir einfach das Verständnis dafür warum ausgerechnet hier!Hier wo in meinen Augen alles überschaubar ist( dachte ich) Es gab/gibt ja keine offensichtliche Gefahr!


Wenn ich jetzt wieder weiter zu Fall 3 gehe, dann ist es eine ähnliche Situation. 3 Spuren, Tunnel, unterschiedliche Lichteinflüsse und Abfahrten (Stadtautobahn).Wieder kommen mehrer Dinge aufeinander...wieder können unterschiedliche gefährliche Situation zusammen kommen.Nur halt in dem Moment nicht als ich gefahren bin.
Ich denke ich hatte/habe einfach Schwierigkeiten damit zu erkennen was passieren könnte, wenn ich da mit nicht angemessener Geschwindigkeit fahre.

Das gleiche ist bei Fehlverhalten 4 und 5, was beides auch noch innerhalb war.Zwar nicht direkt in der Stadt, aber die Begrenzung galt für die 500 Meter die durch das kleine Dörfchen geführt haben. Weit und breit kein Mensch und ich Idiot bin der Meinung das ich dann auch fahren kann als wenn ich alleine wäre.(Bsp. welches ich mir nicht mal annähernd ausmalen möchte)....Ohne zu bedenken das der kleine junge aus dem Haus an der Strasse mal eben fix rüber zu seinem Freund rennt, weil er ja auf einem ruhigen Dorf wohnt wo nicht jeden Tag ein I.... wie ich dadurch rast.

Ich hoffe ich habe das ganze ein wenig verständlich geschrieben.

Geändert von PunkteSammler (10.01.2009 um 01:35 Uhr)
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  #5  
Alt 10.01.2009, 02:50
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samuel samuel ist offline
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Schöne Erläuterung, aber das rechnet nichts.

-------------

Das eigentliche Problem sehe ich wenn ich ehrlich zu mir selbst bin darin das ich in Sachen Beschränkungen ein "kleiner" Rebell" bin/war.

Das redest Du Dir schön.
Es war nicht so klein, daß man Dir den Schein gelassen hätte.

Außerdem solltest Du das Problem mehr im Gesamtzusammenhang sehen.
Die Gutachter gehen davon aus, daß jemand der derart massiv gegen die geltenden Normen verstößt, dies nicht nur auf einer Ebene tut, sondern ein grundlegendes Problem mit Normen hat.

Und das Du nur schneller gefahren bist, wenn die Strecke frei war und auch noch da ausgerechnet erwischt wurdest, glaubt Dir nicht einmal Dein Frisör, sofern Du einen hast. Du hast in massiver Weise in die Rechte der anderen Verkehrsteilnehmer eingegriffen. Fragt sich nur wie oft.
Daher auch die kleine Rechnung am Anfang.

Samuel
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  #6  
Alt 10.01.2009, 15:00
PunkteSammler PunkteSammler ist offline
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Hallo

Zitat:
Das redest Du Dir schön.
Es war nicht so klein, daß man Dir den Schein gelassen hätte.
Natürlich war es keine Lappalie, natürlich war ich dann auch deutlich zu schnell! Das weiß ich, das sehe ich ein.

Zitat:
Die Gutachter gehen davon aus, daß jemand der derart massiv gegen die geltenden Normen verstößt, dies nicht nur auf einer Ebene tut, sondern ein grundlegendes Problem mit Normen hat.
Und genau das ist mein Problem. Da wo mir Gefahren oder eventuelle Gefährdungen bewusst waren, sprich da wo es deutlich ist schlage ich nicht über die Strenge. Ich möchte es nicht verantworten das jemand wegen meinem Verhalten zu schaden kommt oder ich selber. Es waren mehr diese Situation wo keine direkte Gefährdung in meinen Augen erkennbar waren.Natürlich war ich dann auch nicht allein auf der Strasse. Welche Situationen ich damit meine:
Bsp. Autobahn: Ich darf schon seit mehreren Km (sag ich jetzt mal) 120 km/h fahren oder auch schneller...aber sobald dann begrenzt wurde auf 100 oder 80 und sich an der Umgebung Straßensituation nicht wirklich etwas verändert hat, konnte ich mir nicht erklären warum?! Somit sah ich für mich persönlich in der Situation auch keinen Anlass vom Gas zu gehen.
Das bedeutet ja nicht das ich in der Stadt, wo mal mehr mal weniger Menschen/Autos teil haben ich wie ein geisteskranker durch rase. Nein, da macht es mir selbstverständlich Sinn. Oder ist eine Strasse eng und unüberschaubar....klar allein für meine eigene Sicherheit geh ich da vom Gas oder habe nie drauf getreten. Weil mir bewusst ist das plötzlich immer etwas unvorhergesehenes passieren kann.
Nur an Stellen wo es nicht eindeutig erkennbar war (in meinen Augen). Das waren stellen wie ein Autobahnkreuz,wo vielleicht schon einiges passiert ist und genau aus diesem Grund die Beschränkung aufgestellt wurde.
Wenn da jetzt jemand gewesen wäre (Polizei) die mir deutlich gemacht hätten, "junge hier kann das oder das passieren, oder hier ist durch schnelles fahren schon das ein oder andere passiert" dann behaupte ich das ich es auch verstanden hätte.
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  #7  
Alt 10.01.2009, 20:33
taigawutz taigawutz ist offline
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Zitat:
Ich darf schon seit mehreren Km (sag ich jetzt mal) 120 km/h fahren oder auch schneller...aber sobald dann begrenzt wurde auf 100 oder 80 und sich an der Umgebung Straßensituation nicht wirklich etwas verändert hat, konnte ich mir nicht erklären warum?! Somit sah ich für mich persönlich in der Situation auch keinen Anlass vom Gas zu gehen.
geschwindigkeitsbeschränkungen werden nicht nur wegen einem erhöhten gefahrenpotenzial eingeführt, sondern teilweise um die lärmbelästigung zu reduzieren. dadurch mag es für dich keinen sinn machen, da sich an der straßenbaulichen situation ja nichts geändert hat.


Zitat:
Wenn da jetzt jemand gewesen wäre (Polizei) die mir deutlich gemacht hätten, "junge hier kann das oder das passieren, oder hier ist durch schnelles fahren schon das ein oder andere passiert" dann behaupte ich das ich es auch verstanden hätte
die polizei war doch da, sonst wärst du doch nicht geblitzt worden.

gruß taigawutz
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  #8  
Alt 10.01.2009, 20:48
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samuel samuel ist offline
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Natürlich war es keine Lappalie, natürlich war ich dann auch deutlich zu schnell! Das weiß ich, das sehe ich ein.

Du hast es noch nicht ganz begriffen.

Von amtlicher Seite wird Dein Verhalten als derart asozial angesehen, daß Du nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen darfst. Die statistische Wahrscheinlichkeit, daß Du nur im Straßenverkehr ein derartiges Verhalten an den Tag legst, ist verschwindend gering und daher zu vernachlässigen.

Das ist das Fundament, auf dem Du Deine Geschichte zu errichten hast.
Was kannst Du als Problem für die Frage nach dem Warum es geschehen ist anbieten?

Samuel
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  #9  
Alt 10.01.2009, 21:17
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Zitat:
Zitat von samuel
Natürlich war es keine Lappalie, natürlich war ich dann auch deutlich zu schnell! Das weiß ich, das sehe ich ein.

Du hast es noch nicht ganz begriffen.

Von amtlicher Seite wird Dein Verhalten als derart asozial angesehen, daß Du nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen darfst. Die statistische Wahrscheinlichkeit, daß Du nur im Straßenverkehr ein derartiges Verhalten an den Tag legst, ist verschwindend gering und daher zu vernachlässigen.

Das ist das Fundament, auf dem Du Deine Geschichte zu errichten hast.
Was kannst Du als Problem für die Frage nach dem Warum es geschehen ist anbieten?

Samuel
Also sagst du mir jetzt das ich von Grund auf asozial bin! Ok,....nehme ich mal so zur Kenntnis.Darf ich fragen warum du aufgefallen bist?

Das Problem ist die Uneinsichtigkeit die ich in diesem Moment mit der Geschwindigkeitsregelung hatte. Es gab weder Stress noch ärger....ich war in diesem Moment "mein Gesetz" *lach* ich muss es einfach so sagen.Mir war es egal ob da dann 100 stand oder 80! Ich bin mit unverminderter Geschwindigkeit weiter gefahren.
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  #10  
Alt 10.01.2009, 23:09
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Was Du bist und wo Du herkommst und ob Du je wieder Auto fahren wirst ist mir egal. Du bist hier einer von ein paar Hundert, denen ich erkläre wie die Spielregeln für den Idiotentest sind oder es zumindest versuche. Man kann nicht bei jedem auf Intelligenz treffen.

Das kannst Du nehmen wie Du willst.
Du kannst hier noch ein paar Tage so tun, als wenn nichts weiter gewesen wäre oder Du fängst langsam an was für Dein Problem zu tun. Ist Deine Sache.

PS: Ich hab den Idiotentest 2004 im ersten Anlauf bestanden.
Vorbereitung hier im Forum und in der Bibo.

Samuel
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